Bremen - Smarte Geräte, etwa im Haushalt, bieten ihren Nutzern viele Möglichkeiten, bringen aber auch neue Sicherheitsrisiken mit sich. Es gelte also, neue Konzepte für die sichere Vernetzung zu entwickeln, wie die Universität Bremen mitteilt. Um zu klären, welche Anwendungen berücksichtigt werden müssen, hat die „Internet Engineering Task Force“ (IETF) jetzt erstmals eine Sammlung repräsentativer Szenarien für die sichere Vernetzung von Alltagsgegenständen veröffentlicht. Die Universität Bremen hat maßgeblich daran mitgearbeitet.
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