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Diskussion: Blick in die „Zukunfts-Kugel“

21.02.2020

Bremerhaven Bedeutende wirtschaftliche Erfolge und schmerzhafte Niedergänge in wichtigen Branchen haben die neuere Geschichte Bremerhavens geprägt. Zuerst ging die Fischwirtschaft in die Knie, dann schwächelten die Hersteller von Windenergieanlagen – bis heute. Darüber und über neue Ansätze, die Entwicklung Bremerhavens positiv voranzutreiben, sprachen Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer, Dr. Marion Salot, Arbeitnehmerkammer und der Bremer Senatspräsident Andreas Bovenschulte (SPD) im Auswandererhaus vor deutlich mehr als 100 Zuhörern.

Bovenschulte, der der Seestadt erst unlängst eine bessere Zusammenarbeit mit Bremen angeboten hatte, setzt unter anderem auf die Wissenschaft als wichtiges Bremerhavener Standbein. Der geplante Ausbau der Hochschule, unterstrich Bovenschulte in einem Fernsehinterview vor der Veranstaltung im Auswandererhaus, sei ein geeigneter Schritt, um auch mehr junge Menschen in die Stadt zu holen. Kramer griff das auf, argumentierte aber in eine ganz andere Richtung. An der Hochschule, regte der aus Bremerhaven stammende Arbeitgeberpräsident an, könnten auch Lehrer ausgebildet werden. Das sei der richtige Weg, um dem Lehrermangel zu begegnen.

Dr. Marion Salot, ebenfalls Bremerhavenerin, vertraut ebenfalls der „Karte Wissenschaft“. Die Seestadt müsse die Chance nutzen, und ihr Profil als Klimastadt schärfen. Je mehr Wissenschaftler nach Bremerhaven kämen, desto besser.

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Heiner Otto Korrespondent / Redaktion Bremerhaven
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