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NWZonline.de Ratgeber Beruf & Bildung Campus

Umbau: Auf „Nordsee“ folgt Wissenschaft

23.05.2020

Bremerhaven Weil das Bremerhavener Alfred-Wegener-Institut (AWI) schon länger aus allen Nähten platzt, ist der Raumbedarf erheblich. Desto größer war die Erleichterung, als sich die Fischereihafen- Betriebsgesellschaft (FBG) bereiterklärte, nicht nur die Federführung bei der Schaffung einer neuen AWI-Dependance zu übernehmen, sondern sich daran auch noch mit 5,7 Millionen Euro zu beteiligen.

20 Jahre angemietet

Das Institut wird das ehemalige Verwaltungsgebäude der Restaurantkette „Nordsee“ nach der Komplettsanierung, wie berichtet, für 20 Jahre anmieten. Das ist derweil nicht die einzige Baumaßnahme. Auf dem ehemaligen Firmengelände an der Klußmannstraße entsteht bereits das zukünftige Rasmus-Willumsen-Haus als wissenschaftlich-technisches Zentrum des AWI.

In den Jahren 2017 und 2018 hatte die FBG außerdem den früheren Sitz der Fischmanufaktur Deutsche See für die Nutzung durch das Institut hergerichtet. „Der hier entstehende ,AWI-Campus’ ist ein Beleg für eine erfolgreiche Verknüpfung von Wissenschafts-, Innovations- und Strukturpolitik und ist beispielhaft für den erfolgreichen Strukturwandel Bremerhavens“, unterstrich bei einem Ortstermin Bremens Wissenschaftssenatorin Dr. Claudia Schilling (SPD).

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Nicht vergessen werden darf dabei, dass die anstehenden Arbeiten der Beginn einer bedeutenden Phase in der Stadtentwicklung Bremerhavens sind. Das Gelände an der Klußmannstraße gilt als Eingang zu dem geplanten Werftquartier, mit dem Stadt und FBG dem nördlichen Fischereihafen ein neues Gesicht geben wollen.

Das bestätigte beim selben Ortstermin Oberbürgermeister Melf Grantz (SPD). „Hier entsteht eine neue städtebaulich ausgesprochen wichtige Marke, die die Bedeutung Bremerhavens als maritime Wissenschaftsstadt unterstreicht“, erklärte Grantz.

„Wir setzen Impulse“

Gleicher Meinung ist FBG-Geschäftsführerin Petra Neykov. „So zeigen wir, wie wir als FBG mit unseren Investitionen in Gebäude und Infrastruktur Impulse für die Entwicklung Bremerhavens setzen“, so Neykov im Beisein von AWI-Vertretern.

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Heiner Otto Korrespondent / Redaktion Bremerhaven
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