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Aktualisiert vor 38 Minuten.

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Dickes Lob von höchster Stelle

03.05.2017

Delmenhorst Das Hanse-Wissenschaftskolleg (HWK) in Delmenhorst stand auf dem Prüfstand – und hat mit Bravour bestanden: Bei einer sach- und fachgerechten Untersuchung und Bewertung (genannt Evaluation) durch den Wissenschaftsrat gab es am Dienstag nur Lob von höchster Stelle.

In der Summe bescheinigt der Wissenschaftsrat dem HWK, als Katalysator und „Denkraum“ im Nordwesten wertvolle Beiträge zur Stärkung der universitären Forschungsschwerpunkte und zur Initiierung von Forschungsgruppen und Verbundvorhaben geleistet zu haben. Auch die außeruniversitären Forschungseinrichtungen in der Region profitieren von der Präsenz und internationalen Anziehungskraft des HWK. Die Begutachtung findet alle zehn Jahre statt.

„Die uneingeschränkt positiven Bewertungen und wertvollen Anregungen seitens des Wissenschaftsrates zeigen, dass die Stifter des HWK – die Länder Bremen und Niedersachsen sowie die Stadt Delmenhorst – mit dessen Gründung eine zukunftsweisende Entscheidung getroffen haben. Seit mehr als 20 Jahren befördert das Kolleg die wissenschaftliche Weiterentwicklung in der Nordwest-Region, und mittlerweile hat die Einrichtung auch eine internationale Reputation erreicht.

Dazu hat Prof. Weiler mit seinem gesamten Team mit großen Engagement beigetragen“, sagt die niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur und Vorsitzende des HWK-Stiftungsrates, Gabriele Heinen-Kljajiććcć.

„Wir haben nicht damit gerechnet, dass die Begutachtung so euphorisch ausfällt. Die Beurteilung durch den Wissenschaftsrat bestätigt in eindrucksvoller Weise unsere äußerst erfolgreiche Arbeit.

Das HWK hat sich zu einem international anerkannten Institute for Advanced Study mit exzellentem Fellow- und Tagungsprogramm entwickelt.

Es fördert dabei ebenso mit großem Erfolg die Kooperation und strategische Weiterentwicklung der Universitäten Bremen und Oldenburg“, sagte Prof. Dr. Reto Weiler, seit September 2008 Rektor des HWK, voller Stolz über das positive Ergebnis und das Lob.

Schließlich empfiehlt der Wissenschaftsrat dem HWK und seinen Stiftern, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzuverfolgen, die Schwerpunktbereiche zu interdisziplinären Plattformen auszubauen.

Weiler legte zugleich den Jahresbericht vor. Demnach hatte das HWK 2016 genau 76 qualifizierter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (sogenannte Fellows) aus 19 Nationen für jeweils mehrere Wochen oder Monate zu Gast. Hinzu kamen über 100 wissenschaftliche Vorträge sowie öffentliche Vorträge.

Rektor Weiler, der in diesem Monat 70 Jahre alt wird, kündigte an, dieses Amt noch bis September 2018 auszuüben. Eine Findungskommission kümmert sich ab 4. Mai um Weilers Nachfolge.

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Norbert Wahn Redakteur / Politikredaktion
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