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NWZonline.de Ratgeber Beruf & Bildung Campus

Wirtschaft: Einrichtung in und für die Region

31.05.2010

WILHELMSHAVEN Mit neuem Namen, der sowohl das erweiterte fachliche Spektrum als auch die Einbindung in der Region deutlich macht, geht das Technologiezentrum Wilhelmshaven in die Zukunft: Am Mittwoch erhielt es die Bezeichnung „Jade InnovationsZentrum“. Die bisherige Biosphere AG Biotechnologiepark Nordwest als Betreuerin ist entsprechend als Biosphere AG Jade InnovationsZentrum ins Handelsregister eingetragen worden.

Geblieben als Motor des Zentrums ist Leiterin und Biosphere-Prokuristin Dr. Monika Michaelsen, die unterstreicht, sich weiter „mit ganzem Herzen“ für Region, Stadt und das Biosphere-Projekt einsetzen zu wollen.

Oberbürgermeister Eberhard Menzel erinnerte an die vor 15 Jahren begonnene Entwicklung, die auf Forschungsprojekten auf dem Gebiet der Biotechnologie fußte, die in die Konzeptentwicklung eines Biotechnologieparks auf dem Gelände der Banter Kasernen einflossen. Mit 2 Millionen Euro Fördergeldern aus EU-Mitteln und des Landes wurde der Neubau realisiert, in den ab Januar 2006 die ersten Unternehmen einzogen.

Die vergangenen fünf Jahre hätten jedoch gezeigt, dass sich Unternehmensansiedlungen aus dem Arbeitsfeld Biotechnologie nur zögerlich etablierten, dagegen das Interesse der Informationstechnologie, Elektro- und Messtechnik sowie insbesondere der Meerestechnik zunahm.

Ein Antrag durch Biosphere und die Wirtschaftsförderung auf Ausweitung der Zielrichtung war erfolgreich, fand in Folge auch die maßgebliche Unterstützung der N-Bank.

Das Ziel von Biosphere, die Kräfte in der Region zu konzentrieren, Wissen zu vermitteln, Wissenschaft und Wirtschaft zu vernetzen, die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken sowie Innovationen zu fördern und in der Region zu halten, sei hervorragend gelungen, betonte Menzel. Zuletzt wurde Biosphere als Kontaktstelle der Nordwestregion für die Landesinitiative Gesundheitswirtschaft, ein Projekt des Wirtschaftsministeriums in Hannover geworben, der Vertrag ist unterschrieben.

Derzeit ist das Zentrum mit neun Unternehmen zu 72 Prozent ausgelastet, im Herbst werden es 87 Prozent sein, wenn die Arbeitsgruppe Umweltbiochemie der Universität Oldenburg einzieht. Damit erhalte das Zentrum einen „Leuchtturm“ und werde weiter aufgewertet. Weitere Interessenten stehen bereits vor der Tür, betonte Menzel.

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