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NWZonline.de Ratgeber Beruf & Bildung Campus

Erfolgsgeschichte auf knapp 200 Seiten

17.06.2016

Oldenburg Der Titel passt wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge. „Vom Kuckucksei zum Leuchtturm“ heißt das knapp 200 Seiten lange Werk von Prof. Dr. Jürgen Rullkötter. Er hat die fast 30-Jährige Geschichte des Instituts für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM) an der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg in einer großen Chronik zusammengefasst.

„Es gibt, glaube ich, kein Institut der Universität, dass eine ähnliche Entwicklung gemacht hat. Die Frage, die mich beschäftigte, war nicht, was ich schreiben soll, sondern was ich weglassen soll“, sagt Verfasser Rullkötter, der selbst langjähriger Direktor des Instituts war. Anfang 2015 begann Rullkötter, das Werk zu erstellen. „Die Begeisterung für das neue Meeresforschungsinstitut hielt sich zunächst in Grenzen. Jetzt ist das ICBM aus der Forschungslandschaft aber nicht mehr wegzudenken“, sagte der Autor bei der Buchpräsentation am Donnerstag. Seit der Gründung des Instituts steht das Erforschen der Küsten- und Schelfmeere im Mittelpunkt. Heute sind die Oldenburger Meeresforscher auf den Weltmeeren bis in die Polarregionen hinein aktiv. „Heute arbeiten zusammengefasst über 170 Personen am Instituts. Die neue Chronik hat auch einen identitätsstiftenden Charakter für unsere Einrichtung“, sagte Prof. Dr. Bernd Blasius, aktueller Direktor des ICBM.

Verleger Florian Isensee ist sich sicher, dass das Buch für die ganze Stadt interessant ist: „Es ist ein Werk, das über den Tellerrand der Universität hinaus schaut – denn die Uni ist einer der großen Leuchttürme unserer Stadt.“

Heiner Elsen
Friesoythe
Redaktion Münsterland
Tel:
04491 9988 2906
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