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NWZonline.de Ratgeber Beruf & Bildung Campus

Nachwuchs taucht in Wattenmeerforschung ein

15.09.2010

WILHELMSHAVEN Zwölf junge Wissenschaftler aus Italien, Simbabwe, Bangladesch, Deutschland und den Niederlanden haben kürzlich an der Internationalen Sommerschule „BioGeoChemistry of Tidal Flats (BioGeoChemie des Watts)“ teilgenommen, die das Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM) der Universität Oldenburg organisierte. In dem zweiwöchigen Kurs am ICBM-Terramare in Wilhelmshaven vermittelten Wissenschaftler des ICBM in Vorlesungen und Seminaren die Grundlagen der Wattenmeerforschung.

„Die Internationalität der Sommerschule und das hohe Engagement der Teilnehmer zeigen, wie wichtig das Watt für die ökologischen Zusammenhänge an den Küsten weltweit ist“, so Prof. Dr. Jürgen Rullkötter, Leiter des ICBM. Er freue sich, dass das ICBM durch seine Arbeit und durch die Vermittlung der aktuellsten wissenschaftlichen Befunde während der Sommerschule zum Ausbau der Forschung an diesem einzigartigen Ökosystem und zu dessen Erhalt beitrage.

Wattengebiete gehören durch alle Klimazonen hinweg zu den bedeutendsten ökologischen Systemen weltweit und spielen eine wichtige Rolle für die biogeochemischen Kreisläufe. Die Kenntnisse über die ökologischen Prozesse im Watt sind maßgeblich, um über die Zukunft der Küstensysteme im Hinblick auf Umweltveränderungen Aufschluss zu erhalten.

Direkt vor Ort konnten die jungen Forscher praktische Erfahrungen sammeln: Sie entnahmen Proben im Wattenmeer und analysierten diese in den Laboren der Uni. Exkursionen auf die Insel Spiekeroog und zum Jade-WeserPort rundeten das Programm ab.

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