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NWZonline.de Ratgeber Beruf & Bildung Campus

Beruf: Schwerpunkt: Frauen zu Firmengründung ermutigen

05.11.2014

Oldenburg Die Universität Oldenburg kann ihr Engagement in der Gründungsförderung weiter ausbauen. Nach einer erfolgreichen Präsentation im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat die Gründerinnen- und Gründeruniversität die Zusage für eine verlängerte Förderung aus dem EXIST IV-Programm erhalten. Ab Herbst 2014 wird sie für weitere zwei Jahre das Gründungsklima auf dem Campus stärken – mit einer professionellen Gründungsberatung, dem Fokus auf zukunftsweisende Gründungsthemen in Forschung und Lehre sowie einer umfassenden Transferstrategie.

„Das ist ein wichtiger Erfolg für den weiteren Ausbau unserer Gründerinnen- und Gründeruniversität, die sich für eine Kultur der Kreativität und unternehmerischen Selbstständigkeit auf dem Campus einsetzt“, sagte Prof. Dr. Katharina Al-Shamery, Präsidentin der Universität Oldenburg. „In der zweiten Projektphase fokussieren wir uns auf das Thema ‚Female Entrepreneurship‘, um gerade Frauen – mehr als die Hälfte unserer Studierenden – für das Thema zu sensibilisieren. Denn bei ihnen ist die Hemmschwelle für das Gründen besonders hoch.“ Daher werde die Uni mit Dr. Stephanie Birkner ab Oktober eine Juniorprofessur für Female Entrepreneurship besetzen.

Ein weiterer Schwerpunkt werde das Thema ‚Sustainable Entrepreneurship‘ sein. „Nachhaltigkeitsthemen sind stark in Forschung und Lehre an der Universität Oldenburg verankert, und das Interesse an ‚grünen‘ Gründungsprojekten ist groß“, so Al-Shamery.

Vor knapp drei Jahren zeichnete das BMWi die Universität Oldenburg als EXIST-Gründerhochschule aus. Seitdem zählt sie zu den besten Gründerhochschulen Deutschlands. Durch die Auszeichnung und die damit verbundene Förderung konnte die Uni Oldenburg in den vergangenen Jahren neue Akzente setzen. So hat sie 2012 das Gründungs- und Innovationszentrum (GIZ) eröffnet, das als zentrale Anlaufstelle für Gründungsinteressierte aus den Hochschulen im Nordwesten dient. Im Gegensatz zum Bundestrend, der sinkende Existenzgründungen aufzeigt, verzeichnet das GIZ deutlich mehr Ausgründungen und betreute Gründungsprojekte als erwartet.

Neue Formate wie das Eco Venturing, das Gründerpraktikum und der IdeaJam hat die Professur Entrepreneurship initiiert – in enger Zusammenarbeit mit der Oldenburger Wirtschaft. „Exzellente Gründungsförderung in Partnerschaft mit der regionalen Wirtschaft – dies ist das Motto der Gründerinnen- und Gründerhochschule“, betont Prof. Dr. Alexander Nicolai, Lehrstuhl für Entrepreneurship.


     www.uni-oldenburg.de/gruenderuni 

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