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NWZonline.de Ratgeber Beruf & Bildung Campus

Neujahrsempfang: Uni stößt an bauliche Grenzen

22.01.2016
NWZonline.de NWZonline 2017-04-26T15:44:27Z 280 158

Neujahrsempfang:
Uni stößt an bauliche Grenzen

Oldenburg Als ein erfolgreiches Jahr für Forschung und Lehre mit herausragenden Projekten und Entwicklungen hat der Präsident der Universität Oldenburg, Prof. Dr. Hans Michael Piper, das Jahr 2015 bezeichnet. Beim 22. Neujahrsempfang von Uni und Universitätsgesellschaft (UGO) im Oldenburgischen Staatstheater hob er besonders hervor, dass die Universität stark in der Grundlagenforschung und auch bei der angewandten Forschung ein Motor sei.

Gut 600 Gäste hatte zuvor Hausherr Generalintendant Christian Firmbach am Donnerstagabend im Staatstheater begrüßt. „Die Stadt soll für die Universität die Bühne sein, auf der sie spielen kann“, betonte Oldenburgs Oberbürgermeister Jürgen Krogmann die besonders Bedeutung der Uni für die Stadt hervor.

Und auch der Vorsitzende der mittlerweile fast 1200 Mitglieder zählenden Universitätsgesellschaft, Michael Wefers, sparte nicht mit Lob. „Die Wahl des neuen Präsidenten war sicherlich einer der Höhepunkte des Jahres 2015. Sie haben sich in Oldenburg extrem schnell vernetzt und treffen Entscheidungen klar und ausgewogen. Wir unterstützen die Uni nach besten Kräften“, sagte Wefers an Piper gewandt.

Und nicht nur in der Stadt Oldenburg wächst die Zahl der Bürger ständig, auch an der Universität nimmt die Zahl der Studierenden weiter zu . Derzeit sind es 14 672 – das sind 926 mehr als noch zu Beginn des Wintersemesters 2014/15.

Diese erfreuliche Entwicklung bereitet anderseits aber auch Probleme. „Die Uni ist an ihre baulichen Grenzen gestoßen. Sie war nie auf eine so große Zahl von Studierenden ausgerichtet. Wir brauchen Perspektiven für zusätzliche Mittel, um erweitern zu können. Es werden bereits Flächen gesucht“, sagte der Uni-Präsident.

Er bat alle Beteiligten darum zu helfen, „damit die Uni weiter florieren kann“. Gleichzeitig bat er weiter „um gesellschaftliche und politische Unterstützung“.

Die Ballett-Compagnie präsentierte anschließend mit „Dumbarton Oaks/Artikulation/Marimba“ eine vielseitige Vorstellung mit drei stilistisch unterschiedlichen Balletten. An die Aufführung schloss sich der „Plausch danach“ an.