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NWZonline.de Ratgeber Beruf & Bildung Campus

STUDIUM: Wenn Studenten die Arbeit über den Kopf wächst

20.01.2010

BeratungsAngebote in Oldenburg

Studierende, die Hilfe bei der Stressbewältigung brauchen, können sich an die Psychosoziale Beratungsstelle (PSB) wenden. Kurse zum Stressmanagement in der Berufseinstiegsphase bietet das Oldenburger Fortbildungszentrum (OFZ).

www.studentenwerk-oldenburg.de/psb/index-ol.html und www.ofz.uni-oldenburg.de/36881.html

Berlin/tmn Viele Studenten klagen über zu hohen Zeitdruck und Prüfungsstress im Bachelor. Es liegt aber auch an ihnen, sich bei diesen Problemen helfen zu lassen und sich dagegen zu wappnen. Um Unifrust vorzubeugen, müssten Studierende frühzeitig lernen, mit Stress umzugehen, rät Achim Meyer auf der Heyde, Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks (DSW). Hierzu bieten viele Hochschulen spezielle Kurse zum Stress- und Zeitmanagement an.

Außerdem rät Meyer auf der Heyde offen mit Prüfungsangst umzugehen. Studenten müssten sich nicht als Weichei fühlen oder „Coolness“ vortäuschen, wenn ihnen im Bachelorstudium alles zu viel wird. Wichtig sei vielmehr, bei den ersten Anzeichen von Unifrust psychologische Hilfe zu suchen. Das ist kein Tabu mehr: Immer mehr Studenten nehmen psychologische Beratungen wahr. Das DSW zählte 2008 rund 80 000 Beratungsgespräche – knapp 21 Prozent mehr als im Vorjahr.

Sich mit Kommilitonen über die Probleme im Studium auszutauschen könne ebenfalls helfen, so der Generalsekretär. Studenten dürften dann in der Regel schnell merken, dass sie nicht allein sind mit ihren Problemen. Für Studienanfänger lohne es sich auch, mit älteren Studierenden zu reden – sie können Tipps aus ihrem Erfahrungsschatz geben.

Wichtig für die eigene Motivation ist es auch, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Ein Blick auf die beruflichen Perspektiven nach dem Abschluss zeigt Studenten: Der Stress zahlt sich aus. „Ein Studium lohnt sich“, sagte Meyer auf der Heyde. Denn Akademiker haben vergleichsweise gute Jobaussichten und sind seltener arbeitslos. Das könne ein Trost für manchen sein, den der Unifrust plagt.

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