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NWZonline.de Region Cloppenburg

100 Jahre in der Akademie

08.01.2014

Drei Beschäftigte der Katholischen Akademie Stapelfeld (KAS) sind jetzt während einer kleinen Feierstunde für ihre langjährige Mitarbeit geehrt worden. Seit 35 Jahren ist Rita Hinrichsmeyer bei der KAS angestellt. Als Chefsekretärin arbeitete sie bereits mit dem langjährigen Direktor Dr. Schröder zusammen. Zurzeit verantwortet sie das Sekretariat des pädagogischen Direktors Dr. Heinrich Dickerhoff, der nun ebenfalls 35 Jahre in Stapelfeld beschäftigt ist.

Der ausgebildete Theologe hat als Dozent das Haus seit 1978 mitaufgebaut und über Jahrzehnte das inhaltliche Profil gestaltend geprägt. Seit 2006 ist Dickerhoff verantwortlich für die thematische Ausrichtung der Einrichtung. Angelika Walter kann auf eine 30-jährige Dienstzeit zurückblicken. Sie ist die „Stimme des Umweltzentrums“ und koordiniert den Aufenthalt der rund 160 Schulklassen, die jährlich mit rund 3700 Mädchen und Jungen den außerschulischen Lernstandort besuchen.

Das Ensemble „Vox Cambiata“ gibt jetzt zwei Neujahrskonzerte im Kreis Cloppenburg. Fünf Instrumentalisten begleiten die Sopranistin Sigrid Buschenlange. Die sechs Musiker wollen mit einem von barocker Musik geprägten Programm ihr Publikum einladen, noch einmal innezuhalten sowie zurück- und vorauszublicken. Die Konzerte finden statt am Sonnabend, 11. Januar, 18 Uhr, in der evangelischen Kirche Garrel, sowie am Sonntag, 19. Januar, 18 Uhr, in der evangelischen Kirche Cloppenburg. Der Eintritt ist frei.

Insgesamt 14 Kinder haben mit Unterstützung der Kolpingfamilie ein Krippenspiel einstudiert, das zu Weihnachten in der St.-Andreas-Kirche Cloppenburg aufgeführt wurde. Pastoralreferentin Rosemarie Meyer begrüßte die Besucher in der voll besetzten Kirche. Den Abschluss bildete ein von den Kindern gesungenes Musikstück.

Deutschlands Rock&Blues-Lady Nummer eins, Jessy Martens, gastiert am Sonnabend, 18. Januar, 22 Uhr, in der Cloppenburger Kulturkneipe „Briefkasten“ an der Bahnhofstraße. Martens‘ unverwechselbare Stimme brauche Vergleiche mit Amy Winehouse oder Tina Turner nicht zu scheuen, heißt es in der Ankündigung.

Erst Ende 2010 formiert, haben sich Jessy Martens und deren Band in nur zwei Jahren an die Spitze der Rock- und Bluesszene gespielt. Sie gewannen 2012 nicht nur den Deutschen Rockpreis, sondern auch den German Blues Award (beste Band/beste Sängerin).

„Break your Curse“ heißt ihr aktuelles Album: eine geballte Ladung aus Rock, Blues, Soul und gefühlvollen Balladen, lässigen Grooves und coolen Licks: „100 Prozent eigene Songs von internationalem Format“, heißt es in der Ankündigung des Veranstalters weiter.

Den Vorlesewettbewerb am Gymnasium Liebfrauenschule (ULF) hat Maria Jost jetzt im Stechen gegen ihre Mitbewerberinnen gewonnen. Zuvor hatte sie schon – wie alle anderen Vertreter in dieser Runde – als beste Vorleserin den Entscheid in „ihrer“ sechsten Klasse gewonnen.

Bewertet wurde von der Jury neben der Lesetechnik und der Textauswahl vor allem auch die Interpretation des gelesenen Textes. Jost überzeugte die Jury – bestehend aus Oberstufenschülern sowie den Deutschlehrkräften Ulrike Köhn und Markus Stindt – durch die deutliche Aussprache und den mit viel Witz vorgetragenen Text aus dem Roman „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ von Andreas Steinhöfel. „Maria gelang es, mich in die sehr amüsante Geschichte hineinzuziehen, auch wenn sie ja nur eine knappe Zeitvorgabe zum Vorlesen hatte“, so Oberstufenschülerin Lena Fleming aus der Jury.

Auch im Stechen gelang es Jost bei dem unbekannten Text von Astrid Lindgren, den verschiedenen Figuren bei der wörtlichen Rede jeweils eine entsprechende Stimme zu leihen. So vertritt sie die Liebfrauenschule jetzt beim Kreisentscheid im April in Cloppenburg.

Beim Vorlesewettbewerb der Johann-Comenius-Oberschule wurde Vanessa Kosenko aus der 6Rc Schulsiegerin. Sie überzeugte mit einem gelungenen Beitrag aus dem Buch „Die Insel der besonderen Kinder“ von Ransom Riggs bereits ihre Klasse, wie auch Domink Hipke aus der 6Ra und Kret Khaled Kheiri aus der 6Rb. Sie lasen unterschiedliche Textauszüge aus „Gregs Tagebuch“ von Jeff Kinley.

Kosenko setzte sich am Ende beim Vorlesen des Fremdtextes auf Grund ihrer Betonung und Aussprache durch. Sie erhielt einen Buchgutschein.

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