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NWZonline.de Region Cloppenburg

1380 Euro gespendet

01.12.2015

Den Betreuungsvereinen in Niedersachsen und der Bundesrepublik insgesamt droht in naher Zukunft der finanzielle Kollaps. Der Betreuungsverein Cloppenburg hat deshalb alle hiesigen Landtags- und Bundestagsmitglieder eingeladen, hierüber mit dem Verein ins Gespräch zu kommen. Ein erstes Gespräch fand nun mit der SPD-Bundestagsabgeordneten Gabriele Groneberg (Cloppenburg) und der sozialdemokratischen Landtagsabgeordneten Renate Geuter (Markhausen) statt.

Geschäftsführung und Vorstand des Betreuungsvereins informierten die Politikerinnen darüber, dass die Vergütung der rechtlichen Betreuer, die die wesentliche Einnahmequelle aller Betreuungsvereine darstellt, seit 2005 unverändert geblieben ist. Auch durch die Erhöhung der Fallzahlen, die letztlich zu Lasten der hilfe- und unterstützungsbedürftigen Menschen gehe, sei das Defizit nicht mehr ausgleichen. Nur durch eine schnelle Anhebung der Stundensätze, die vom Bund beschlossen, aber von den Ländern bezahlt werden müsse, könne dieser Teil des sozialen Systems weiterexistieren, so der Geschäftsführer des Betreuungsvereins Cloppenburg, Stefan Riesenbeck.

Ohne Betreuungsvereine stiegen die Kosten für die rechtlichen Betreuungen noch weiter, da ehrenamtliche Betreuer, die den Großteil der Betreuungen ausführten, dann dort keine Unterstützung und Beratung mehr fänden. Betreuungsgerichte und -behörden seien dafür zwar ebenfalls zuständig, aber personell nicht ausreichend ausgestattet.

Am Sonntag, 13. Dezember, 10 Uhr, beginnt in der Cloppenburger Sporthalle an der Leharstraße das Benefiz-Fußballturnier der Initiative „Kleiner Stern“ für krebs- und herzkranke Kinder an der Uniklinik Münster. Am vergangenen Wochenende trafen sich deshalb „Iris und die Sternenkinder“ – eine Gruppe aus ehemaligen Waldkindergartenkindern und deren Eltern – um sich auf dieses Turnier vorzubereiten. Seit über zehn Jahren unterhält der Zusammenschluss einen Stand beim Turnier. Hier werden Gestecke, Marmeladen und sonstige Geschenke verkauft. Um genügend Waren zum Verkauf zu haben, traf sich die Gruppe zum Basteln. Auch Maria Thien, die Organisatorin des Turniers, beteiligte sich an der Bastelaktion. 2014 brachte der Stand 2300 Euro für herz- und krebskranken Kinder.

Mit der Übergabe von Spenden in Höhe von insgesamt 1380 Euro an die kirchlichen Kindergärten in Cloppenburg fand die diesjährige Cityfest-Aktion der Kolpingfamilie Cloppenburg jetzt ihren Abschluss.„Durch die Cityfest-Aktion möchten wir Projekte in unserer direkten Umgebung fördern“, erläuterte der Vorsitzende der Kolpingfamilie, Reinhold Blömer, bei der Übergabe der Spenden. Gleichzeitig sei das so genannte Entenrennen, das die Kolpingsfamilie nun schon zum 13. Mal ausgerichtet hatte, durch die Beteiligung von Elternvertretern und Fördervereinen eine gute Möglichkeit, die ehrenamtliche Arbeit vor Ort zu unterstützen. Neben dem Entenrennen stammt ein Teil der Spenden auch wieder aus Torwand-Schießen.

Der Sachbearbeiter im städtischen Fachbereich 3 (Hoch- und Tiefbau), Reiner Oncken, ist in den Ruhestand verabschiedet worden. In einer Feierstunde würdigten der Vertreter der Dienststelle, Hartwig Gentzsch, und der Leiter des Fachbereichs 3, Armin Nöh, die Tätigkeit des 65-Jährigen und überreichten neben der Entlassungsurkunde einen Blumenstrauß und ein Präsent. Der Tiefbauingenieur Oncken wurde am 26. Mai 1950 in Oldenburg geboren.

Nach dem Realschulabschluss wandte er sich zunächst einer dreijährigen Ausbildung in der Forstwirtschaft zu. Es folgte ein zweijähriger Wehrdienst; danach nahm er 1973 ein Bauingenieur-Studium an der Fachhochschule Oldenburg auf, das er 1976 mit dem Diplom abschloss. Beruflich war Oncken zunächst beim Landkreis Oldenburg in der Tiefbauabteilung tätig, wechselte aber 1979 in die Wirtschaft zu einer Oldenburger Tragwerksplanungsfirma. Von 1980 bis 1983 war er bei einem großen Bauunternehmen in Oldenburg als Bauingenieur tätig. 1984 trat er wieder in den öffentlichen Dienst ein und wurde als Bauingenieur in Cloppenburg beschäftigt. Oncken war für die Planung und Bauausführung von Straßenbaumaßnahmen sowie für Schmutz- und Regenwasserbeseitigung zuständig. Personalratsvorsitzender Thomas Bernholt überreichte Oncken zur Verabschiedung ein Geldgeschenk.

E ine zügige Abarbeitung der Tagesordnung, ohne dabei wichtige Punkte zu vernachlässigen, zählt offenbar zu den positiven Eigenschaften des Vorstandes der Siedlergemeinschaft Emstekerfeld. Dieses Mal benötigte die 1. Vorsitzende Stefanie Schwabe-Brune exakt 30 Minuten, um die Generalversammlung im Pfarrheim harmonisch über die Bühne zu bringen. Zu Beginn des Treffens begrüßte die Vorsitzende unter den Gästen auch die Vorstandsmitglieder des Siedler- Kreisverbandes Cloppenburg, Bernd Ehlers und Wolfgang Eickhoff, den Ehrenvorsitzende Heinz Lüdeker und Ortsvorsteher Heiner Kuper. Im Jahresbericht wurde an ein gut besuchtes Kohlessen, sowie an ein gemeinsames Frühstück und an einen erlebnisreichen Ausflug nach Bremerhaven erinnert. Einen detaillierten Überblick über die Finanzlage der Siedlergemeinschaft hörten die Versammlungsteilnehmer von Kassenwartin Rita Schwabe, der die Prüfer eine vorbildliche Buchführung bescheinigten. Im kommenden Jahr wird die Kasse von Heidi Schulzki und Klaus Albert geprüft.

Eine Ehrung gab es für Hanna Busken, die 40 Jahre der Siedlergemeinschaft angehört und mit einer Ehrennadel des Verbandes Wohneigentum Niedersachsen ausgezeichnet wurde.

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