Cloppenburg - Bei der 2. Cloppenburger Grillmeisterschaft am Sonnabend, 8. Oktober, dreht sich (fast) alles um den leckeren Spieß, der zum einen das Können der Amateur-Gourmets am heißen Rost testen und zum anderen den guten Geschmack der Jury und Gäste treffen soll. Fünf Zweier-Teams werden um die Trophäe des Cloppenburger Grillmeisters kämpfen. „Das Ganze wird mitten in der Fußgängerzone stattfinden“, erklärt Conny Meyer, City- und Eventmanagerin des veranstaltenden Cloppenburg Marketings (CM).

Und so geht’s: Fünf Zweier-Teams stellen sich dem heißen Wettbewerb, bei dem es attraktive Preise zu gewinnen gibt. Am Sonnabendmorgen erhalten die Teilnehmer die Aufgabenstellung. Bis dahin wissen sie nicht, was gefordert wird. Nur so viel soll verraten werden: Es soll ein Drei-Gänge-Menü werden, das jeweils in dreifacher Ausfertigung der dreiköpfigen Jury zur Verkostung vorgestellt wird.

Der Wettbewerb beginnt quasi mit dem Einkauf, denn die Zutaten müssen die Teams selbst am Vormittag einkaufen. Das Geld dafür erhalten sie vom Veranstalter. Am Mittag startet das Grillen. Die Grills werden von den Teilnehmern mitgebracht, damit sie an ihrem gewohnten Gerät arbeiten können. Es darf aber nur ein Grill pro Team benutzt werden. Das Ganze wird auf einer LED-Großleinwand live übertragen, so dass die Zuschauer auch einen detaillierten Blick auf die Grillkünste werfen können.

Natürlich haben die Veranstalter auch für eine fachliche Expertise gesorgt. Der Cloppenburger Koch Sebastian Zantopp – einem größeren Publikum aus der Kabel 1-TV-Sendung „Mein Lokal, Dein Lokal“ bekannt – wird wie im vergangenen Jahr das Grill-Spektakel mit Experten-Augen verfolgen und kommentieren. Unterstützt wird er dabei von einem ausgemachten Grillfachmann: Klaus Breinig trägt seit 2018 den Titel des Grillweltmeisters.

An der 2. Cloppenburger Grillmeisterschaft werden sich viele Firmen beteiligen und jede Menge Informationen und Zubehör zum Grillen anbieten. CM-Geschäftsführer Hubert Kulgemeyer bedankt sich besonders für die finanzielle Unterstützung der Stadt. Deren Mittel aus dem Programm „Offensive Innenstadt“ hätten das Event zur Belebung der City erst möglich gemacht.