• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Cloppenburg

2500 Euro für Kleinen Stern

13.05.2015

Einen symbolischen Scheck über 2500 Euro hat am Dienstag Krombacher-Repräsentant Gerd Akkermann Vertretern der Cloppenburger Initiative „Kleiner Stern“ im Museumsdorf Cloppenburg überreicht. Die Brauerei unterstützt seit 2003 Engagements im sozial-karitativen Bereich, statt ihren Kunden Weihnachtsgeschenke zu überreichen. Vorgeschlagen wurde der „Kleine Stern“ von Maren Knetsch, die in der Sportmarketing-Firma „tolimit“ arbeitet. Das in Lohne ansässige Unternehmen unterstützt bereits seit Jahren den „Kleinen Stern“. Dessen Mitglieder Maria Thien, Ulla Moormann und Lisa Sieverding-Baade freuten sich über die Zuwendung, die einmal mehr den Fördervereinen „Kinderkrebshilfe Münster“ und „Herzkranke Kinder“ Münster zugute kommt. In der Uniklinik Münster werden seit Jahren auch etliche kleine Patienten aus dem Kreis Cloppenburg behandelt.

Unter dem Motto „Mama ist die Beste!“ hat das Cloppenburger Musikensemble „Primavera“ zu Muttertag zwei Konzerte in Cloppenburg und Friesoythe gegeben. Die jugendlichen Musiker spielten unter der Leitung von Arthur und Margarete Mildner nachmittags im Forum am Hansaplatz in Friesoythe und abends bei Blumen und Pflanzen Schouten in Cloppenburg.

Die Mitglieder des Freien Deutschen Autorenverbandes (FDA) Niedersachsen und Bremen haben sich jetzt zu ihrer Frühjahrstagung in der Katholischen Akademie Stapelfeld getroffen. Während der obligatorischen öffentlichen Lesung kamen diesmal unter dem Motto „Zeilenklang“ abwechselnd Lyrik und Prosa zu Gehör. Den Reigen eröffnete Christine Korte mit ihrem fiktiven Telefongespräch „Raus mit der Sprache“. Barbara Ehrts las aus ihrem neuesten Harz-Krimi „Der Venezianer“, worauf Martin Haas einige seiner lyrischen Gedichte vortrug. Nach der Pause kamen die „Stilübungen“ von Detlef Welker zu Gehör, in denen eine haarsträubende Geschichte stilistisch unterschiedlich bearbeitet wird. Ihm folgte Hermann Wischnat, der seine humoristischen Gedichte vortrug. Heinz Zeckel erinnerte sich zum Schluss mit einer heiteren Begebenheit an seine Militärzeit.

Musikalisch umrahmt wurde das literarische Programm von zwei Schülerinnen der Waldorfschule Oldenburg. Mit Cello und Querflöte meisterten Friederike Kirsch und Ida Schmidt die Duos von Beethoven erfrischend und mit sichtlicher Freude.

Die Welt des Flugzeugbaus haben jetzt die Unternehmerfrauen im Handwerk Cloppenburg während einer Werksführung bei Airbus in Hamburg-Finkenwerder erlebt. Das rund 500 Fußballfelder große Werksgelände – eine Stadt für sich – besitzt einen eigenen Werksflughafen, von dem aus Testflüge gestartet werden, aber auch die Versorgung mit Produktionsmaterialen erfolgt. Ein weiteres Highlight des dreitägigen Ausflugs waren eine Hafenrundfahrt und der Besuch der „Heißen Ecke“.

Beim nächsten Vortrag am Montag, 18. Mai, 19.30 Uhr, in der Kreishandwerkerschaft Cloppenburg, Pingel Anton, referiert Maria Reich aus Hamburg zum Thema „Wing Wave“. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Auch Gasthörer sind herzlich willkommen. Die Unternehmerfrauen nehmen Interessierte auch in ihren E-Mail-Verteiler (greten@ufh-cloppenburg.de) für Veranstaltungshinweise auf.

Die Innungsvertreter der Kreishandwerkerschaft Cloppenburg haben jetzt während ihrer Tagung in der Kreisstadt drei neue Delegierte begrüßt: Theo Vahle, Obermeister der Innung für Metalltechnik, Olaf Hibben, Obermeister der Tischler-Innung und Johannes Wessels, stellvertretender Obermeister der Innung für Elektro- und Informationstechnik. Sie vertreten dort nun gemeinsam mit den acht Delegierten der weiteren Mitgliedsinnungen die Interessen der Zusammenschlüsse ihrer Gewerke und die Gesamtinteressen des Cloppenburger Handwerks. In Person des Friesoythers Vahle und des Peheimers Wessels wurden zwei der drei neuen Delegierten sodann in den Vorstand der Kreishandwerkerschaft gewählt.

Gut besucht war die Eröffnung einer Ausstellung in der Katholischen Akademie Stapelfeld, in der ein Ausschnitt aus dem Schaffen des Fotografen Wolfgang Bartels gezeigt wird. Die mehr als 50 Arbeiten sind unter der Überschrift „Mystische Orte – Mystische Landschaften“ zusammengeführt. Dr. Martin Feltes erläuterte in seiner Einführungsrede die mystische Qualität dieser Fotografien, die nicht nur das Gesehene abbilden, sondern auch innere Bilder sichtbar machen: „Es sind Bilder der Stille und der Einsamkeit, die eine Aura des Geheimnisvollen und Magischen ausstrahlen.“ Dies gelingt durch die Konzentration auf die Schwarz-Weiß-Fotografie, die Bildregie sowie durch die Kraft der Symbole. Auch der Drang des Hannoveraner Fotografen zur Verdichtung auf das Wesentliche sowie der Hang zur Abstraktion sind in dieser Ausstellung eindrucksvoll zu beobachten. Zahlreiche Ausstellungen mit Werken von Bartels im In- und Ausland spiegeln die große Anerkennung seines Werkes. Die Präsentation in Stapelfeld ist noch bis zum 28. Juni zu besichtigen. Die Öffnungszeiten sind montags bis sonnabends von 9 bis 20 Uhr sowie sonntags von 9 bis 13 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.