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NWZonline.de Region Cloppenburg

40 Jahre im Dienst

22.08.2019

Vor 40 Jahren ist Detlef Kolde in den Dienst bei der niedersächsischen Landespolizei eingetreten. Kolde lebt seit 30 Jahren in Essen, ist seit 26 Jahren mit seiner Frau Petra verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter. Vielen ist er auch als SPD-Politiker, Gewerkschafter und Kreistagsmitglied bekannt. Mit Eintritt in die Polizei am 20. August 1979 zum ersten Fachlehrgang in Bad Iburg und über die Ausbildungsstationen der Bereitschaftspolizei in Oldenburg und der damaligen Polizeischule in Huntlosen, fand Kolde seine Stelle im Einsatz- und Streifendienst der Polizeiinspektion Oldenburg-Land in Wildeshausen. Nach einer Station in Bersenbrück besuchte er die Aufstiegsausbildung zum gehobenen Dienst. Nach Erwerb der Fachhochschulreife in Hann. Münden und einem dreijährigen Studium in Hildesheim, mit praktischen Studienabschnitten in Osnabrück und Oldenburg, war er im damaligen Polizeiabschnitt Wittmund tätig. Über Oldenburg führte der Weg nach Cloppenburg. Seit Dezember 1996 ist er als Ermittler beim Zentralen Kriminaldienst in Cloppenburg – mit Zwischenstationen in Friesoythe, Diepholz und Vechta – tätig.

Beim Kinder-Königsschießen des Bürgerschützenvereins Cloppenburg haben drei Teilnehmer die Tages-Höchstringzahl von 45 Ringen erreicht. Den Titel des Scheibenkönigs errang der amtierende Adlerkönig Tom Tretow, weil zwei Schützinnen verzichtet hatten.

Auf Rang zwei kamen Konstantin Ahlers, ebenfalls Mitglied des amtierenden Kinderthrons, mit 44 Ringen und Manuel Kleinfeld, der auch 44 Ringe erzielte. Rang vier und fünf gingen an Joelle Pasch und Luca-Anna Linschmann.

Bis auf Tom Tretow können alle Kinder des neuen Throns auch noch auf den Adler schießen und die Königswürde erringen. Das Kinder-Adlerschießen ist am Samstag, 24. August, ab 13 Uhr im Stadtpark. Alle Kinder ab zehn Jahren, die im Stadtgebiet Cloppenburg wohnen, dürfen teilnehmen. Startberechtigt sind die Jahrgänge 2004 bis 2009. Die Einverständniserklärung der Eltern muss vor dem Schießen abgegeben werden. Formulare gibt es beim Sprecherzelt.

Insgesamt 5000 Exemplare des neuen Bildungswerk-Herbstprogramms liegen an den bekannten Stellen, u.a. bei Banken, Buchhandlungen, Supermärkten und im Haus der Erwachsenenbildung, kostenlos zum Mitnehmen bereit. „Wir sind dankbar für das Vertrauen, das uns so viele Menschen in der Vergangenheit entgegengebracht haben“, sagt Leiterin Ilona Heydt bei der Vorstellung des neuen Programms. Eine gemeinsame Präventionsreihe mit der Polizei startet die Bildungseinrichtung am Dienstag, 5. November. „Einbrecher müssen draußen bleiben“ heißt es dann. Kriminaloberkommissar Andreas Bonk verrät, wie Einbrecher vorgehen, wann sie kommen und worauf sie es abgesehen haben. Und er gibt Tipps, wie man sich schützen kann.

Helga Kröning stellt ein Buchprojekt der 19-jährigen Thalia Anna Hampf am Mittwoch, 4. September, vor. Diese hat für drei Monate in Kenia mit 40 Kindern in einem Waisenhaus gelebt und gearbeitet und darüber ein Buch verfasst. Neu im Programm ist der Kursus „Bibliodrama“. Dieser bietet eine Chance, das eigene Leben in den Texten der Heiligen Schrift wiederzuentdecken. Der erste Termin unter der Leitung von Manfred Quatmann ist am Mittwoch, 18. September. „Der Zuspruch zu den klassischen EDV-Kursen ist rückläufig“ weiß die Leiterin der kaufmännischen Weiterbildung, Helga Marks. Deshalb biete das Bildungswerk individuelle Schulungen in allen Bereichen der EDV an, die auf die Teilnehmenden zugeschnitten seien und jederzeit begonnen werden könnten.

Fachbereichsleiterin Pädagogik Christiane Johannes empfiehlt einen Vortrag mit anschließender Diskussion zum Thema „Pubertät“. Psychologin und Buchautorin Elisabeth Raffauf stellt sich unter dem Titel „Die tun nicht nichts, die liegen da und wachsen“ der Diskussion. Termin ist am Donnerstag, 7. November. Anmeldungen sind unter Telefon  0 44 71/91 08-0 oder online unter www.bildungswerk-clp.de möglich.

Mit strahlenden Gesichtern verabschieden sich 30 Ermländer aus mehreren Bundesländern zum Ende ihrer viertägigen Studienfahrt ins Emsland – u.a. auch diejenigen aus Cloppenburg. Dr. Andreas Eiynck, Leiter des Emslandmuseums in Lingen, führte durchs Moor. Was bis auf 20 cm maschinell abgetragen worden ist, quillt und wächst unter Feuchtigkeit erst in einigen tausend Jahren wieder zu nutzbarer Größe. Zu Tode gekommen auch bei der Schufterei von Hand sind viele Tausende Kriegsgefangene. Auf der Massengräberstätte in Dalum, dem so genannten Russenfriedhof, gedachten die Ermländer ihrer mit einem „Vater unser“.

In Gedanken begleitete das Gnadenbild der Muttergottes von Wietmarschen die Fahrt nach Holland zum Freilichtmuseum Veen-Park. Im nachgebauten Moordorf zeigen Fotos auch die Anfänge des Torfstechens, die elenden Erdhütten und deren verarmte Bewohner.

Neue Arbeitsplätze entstanden in Lingen seit 1856 mit dem Bau der heute unter Denkmalschutz stehenden 200 Meter langen Hallen des Eisenbahn-Ausbesserungswerks. Wo Dampflokomotiven repariert und gewartet wurden, erstreckt sich heute in einer Halle der Uni-Campus komplett unter Dach. Bei der Führung durch diese über 1000 Jahre alte Festungsstadt wurde Platz genommen im historischen Rathaussaal aus dem 16. Jahrhundert.

Fast 100 Jahre danach ließ Fürstbischof Clemens August in Sögel von Baumeister Schlaun ein barockes Jagdschloss bauen. Sein aufwendiger, lustvoller und ausschweifender Lebensstil führte ihn auch geradewegs in die Pleite – so die Gästeführerin.

Voller Herzlichkeit war der Besuch auf dem Milchviehbetrieb der ermländischen Familie Griehl in Meppen mit Betriebsbesichtigung. Bei einer Erlebnisführung der Brennerei Berentzen in Haselünne regten Probeschnäpschen das Kaufverhalten an.

Nach dem Besuch der größten europäischen Beetpflanzengärtnerei Emsflower und deren tropischem Schmetterlingshaus in Emsdetten wurde die Heimreise Richtung Münster angetreten. Letzte Station war die Burg Hülshoff bei Havixbeck, Stammsitz der Dichterin Annette von Droste Hülshoff.

Die Migrationsberatung für Erwachsene des Diakonischen Werkes Oldenburger Münsterland in Cloppenburg ein neues Gesicht. Geschäftsführerin Martina Fisser freut sich sehr, Sandra Cancino im Team zu begrüßen. Cancino ist Diplom-Pädagogin. Sie tritt in die Fußstapfen von Erwin Dierks, der nun in den Ruhestand gegangen ist. Cancino ist 41 Jahre alt und wohnt mit ihrer Familie in Cloppenburg. Sie hat selber einen Migrationshintergrund. Vor 27 Jahren ist sie mit ihrer Familie als 14-Jährige aus Peru nach Cloppenburg gekommen und kann daher sehr gut nachvollziehen, wie sich Neuzugewanderte in den ersten Jahren in einem neuen Land und einer fremden Kultur fühlen.

So ganz neu ist sie im Bereich der Migrationsarbeit nun auch wieder nicht, denn vor dieser Tätigkeit hat sie junge, erwachsene Migrantinnen und Migranten im Rahmen des Projektes Integra zuletzt an der BBS Friesoythe zum Beispiel bei ihrer Suche nach Ausbildungs- oder Arbeitsplätzen unterstützt und begleitet.

Erreichbar ist Cancino unter Telefon 0 44 71/18417-17 in der Beratungsstelle des Diakonischen Werkes Oldenburger Münsterland an der Friesoyther Str. 9 in Cloppenburg.

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