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NWZonline.de Region Cloppenburg

4000 Euro für Wanderlicht

08.04.2019

Der Lions Club Cloppenburg-Soeste hat jetzt das neue Hospiz Wanderlicht an der Resthauser Straße 8 in Cloppenburg besucht. Begrüßt wurden die Mitglieder vom ehrenamtlichen Geschäftsführer Dr. Aloys Klaus, Pflegedienstleiter Dieter Rolfes und dem Vorsitzenden des Hospizvereins, Norbert Moormann. Lions-Mitglied Dr. Robert Berges sen. führte in das Kunstwerk „Lebenslauf“ ein, welches am Wasserlauf im Garten steht. Dieses war vom Lions Club gespendet worden. Im Anschluss an die Besichtigung überreichte Lions-Präsident Otto Behrens eine Spende von 4000 Euro. Das Geld war 2018 auf einer Veranstaltung des Clubs in der Wehlburg des Museumsdorfs zusammengekommen.

Nach mehr als 44 Jahren in der Kreisverwaltung ist Theodor Deeken aus Cloppenburg jetzt vom Kreisrat Neidhard Varnhorn in den Ruhestand verabschiedet worden. Deekens Mitarbeiter hatten ihn zuvor mit einem Bus daheim überrascht. Die Glückwünsche der Kollegen überbrachte der Personalratsvorsitzende Klemens Sieverding. Deeken begann seine Laufbahn in der Kreisverwaltung 1975 mit der Ableistung des Vorbereitungsdienstes für die Laufbahn des gehobenen allgemeinen Verwaltungsdienstes. Er durchlief viele Stationen, vom Ordnungsamt über das Bauverwaltungsamt bis hin zum Hauptamt. Seit 2003 stand er dem Schul- und Kulturamt vor, das er bereits seit 2000 kommissarisch geleitet hatte.

Groß und klein, innovativ und gemeinnützig – so beschreibt die Oldenburgische Landesbank (OLB) die Auswahl der mit insgesamt 95 000 Euro geförderten Projekte im Oldenburger Münsterland. Vertreter der geförderten Vereine und Institutionen trafen sich jetzt in der Filiale Cloppenburg und berichteten über ihre Projekte.

Von der Unterstützung des ersten Ranglistenturniers des Tennisvereins Lohne über das OLB-Jugend-Reitfestival, den Festakt zum 20. Jahrestag des Hospizvereins Damme bis hin zur Erntedankveranstaltung im Museumsdorf Cloppenburg fielen wieder viele große und kleine Aktivitäten in das Förderspektrum.

Susanne Kaiser vom Museumsdorf Cloppenburg gab einen Rückblick auf die erfolgreiche Veranstaltung „Mahlzeit! Ernten und Essen“. Bernd Menke, Landesjugendwart des Pferdesportverbandes Weser-Ems, erläuterte, dass sich das gemeinsam konzipierte OLB-Jugend-Reitfestival zu einer Großveranstaltung im Reitsport entwickelt und auch sehr positive Effekte für die Nachwuchsförderung habe. Prof. Dr. Eugen Kotte von der Universität Vechta ließ die öffentliche Ringvorlesung „Geschichtslandschaften“ Revue passieren. Die Inhalte der Vortragsreihe würden 2020 auch als Buch erscheinen.

Stefan Beumker vom VfL Löningen erinnerte an den erfolgreichen Remmers-Hasetal-Marathon und kündigte den nächsten Lauf für den 22. Juni an. Über das Projekt „Alle Welt staunt“ sprach Thomas Bröring aus Vechta. Die Zahl der Teilnehmer mit mehr als 600 eingereichten Texten habe die Erwartungen weit übertroffen. Gabriela Makkos vom Kindergarten „Ich und Ich“ aus Friesoythe stellte die geförderte musikalische Früherziehung vor und hatte dazu entsprechende Musikinstrumente mitgebracht. Für die Unterstützung der OLB bedankten sich bei dem Treffen in Cloppenburg auch das Blasorchester Ellenstedt, BW Lohne (Heidesee-Triathlon), das Kolpingorchester Dinklage sowie Falke Steinfeld.

Einstimmig wiedergewählt wurde jetzt bei der Mitgliederversammlung des Hospizdienstes für den Landkreis Cloppenburg der gesamte Vorstand. Dieser wird gebildet von Norbert Moormann (Vorsitzender), Renate Berg (2. Vorsitzende), Rita Breuer (Schriftführerin), Leni Kulschewski (stellvertretende Schriftführerin), Dr. Hans-Joachim Rüve (Kassenwart) und Anna-Maria Taphorn-Lübberts (stellvertretende Kassenwartin) sowie Anne Götting, Dorothea Schulte und Hannelore Weß als Beisitzerinnen.

Schriftführerin Breuer berichtete über viele Veranstaltungen und Projekte. Einen großen Raum nahm die Trauerbegleitung ein. Gesprächskreise für trauernde Angehörige und Eltern, Gedenkfeiern, das Trauercafé und die Bestattung stillgeborener Kinder gehören dazu. Auch das Projekt „Hospiz macht Schule“ hat sich mittlerweile als ein fester Bestandteil in der Hospizarbeit mit Kindern etabliert. Es wurde schon an acht Schulen durchgeführt, im Herbst findet es in der Grundschule Essen statt.

Kassenwartin Taphorn-Lübbers konnte trotz einer größeren Zuwendung an das Hospiz Wanderlicht von einem soliden Haushalt berichten, der aber auch nur deshalb erreicht werden konnte, weil immer wieder auch sozialgesonnene Spender für Hilfe sorgten.

Koordinatorin Hildegard Meyer ergänzte die Ausführungen mit einem Überblick über die Grundlagen der Hospizarbeit im Verein. Bis Ende des vergangenen Jahres wurden 51 Schwerstkranke, Sterbende und deren Familien begleitet. Zur Zeit bestehen weitere 18 aktuelle Begleitungen, davon vier Familienbegleitungen in der Kinderhospizarbeit. Erfreulicherweise sind fünf Personen neu in die Sterbebegleitung eingestiegen, so dass momentan 42 Begleiter aktiv einsetzbar sind. Darunter befinden sich sieben Trauerbegleiterinnen und vier Familienbegleiterinnen.

Tyrannosaurus Rex, Langhals und Triceratops sind zwar schon lange ausgestorben, haben aber einige Spuren auf der Erde hinterlassen. Jetzt kamen 20 Kinder im städtischen Jugendtreff „Rote Schule“ zum Dinosauriertag zusammen, um die Tiere zu erforschen. Gemeinsam machte man sich auf den Weg zum Mehrgenerationenpark an der Friesoyther Straße, wo der Legende nach vor tausenden von Jahren Dinosaurier gelebt haben sollen.

Ob da wohl noch Überreste zu finden sind? Dieser Forschungsfrage gingen die jungen Archäologen nach und buddelten im Sandkasten des Mehrgenerationenparks nach versteckten Dinosauriereiern. Tatsächlich wurden die Sechs- bis Zwölfjährigen fündig. Bei der Ausgrabung fanden die Kinder kleine Dinoskelette, die in Gips eingehüllt waren. Sofort wurden die Skelette von der harten Schale befreit.

Der Förderverein der Cloppenburger Kindertagesstätte Sonnenblume überraschte nun die Kinder und Mitarbeiterinnen der Kita. Insgesamt drei hochwertig gefüllte Werkzeugkoffer übergaben Vertreter des Fördervereins jetzt an die Leiterin der Einrichtung, Silvia Oberschelp.

„Wir freuen uns, dass wir der Kita mit diesem Werkzeug zusätzliche kreative Bastel- und Werkmöglichkeiten eröffnen können“, so Ilona Thöben-Ngo vom Förderverein. Mit den Heißklebepistolen, Bohrschraubern, Stichsägen sowie Tackern könnten den Kindern nun weitere handwerkliche Projekte in der bereits bestehenden Holzwerkstatt angeboten werden. Der Clou an den Werkzeugen ist der Akkubetrieb ohne störende Kabel. Geladen werden die Geräte direkt im Koffer, der als Ladeschale mit integriertem Ladekabel fungiert.

Für die drei Werkzeugkoffer im Wert von 1947 Euro hatte sich der Förderverein bei der bundesweiten Spendenaktion „Twercs Koffer für Kinder – Kleine Helden. Große Macher!“ eines Wuppertaler Familienunternehmens beworben. Unter der Bedingung der Gemeinnützigkeit und als Unterstützer einer Kindereinrichtung punktete der Förderverein und hatte Glück.

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