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B 72 nach Lkw-Unfall voll gesperrt
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Aktualisiert vor 16 Minuten.

Zwischen Varrelbusch Und Petersfeld
B 72 nach Lkw-Unfall voll gesperrt

NWZonline.de Region Cloppenburg

Abschied und Wiedersehen

18.07.2018

Der „1. Oldtimer-Club Deutsche Fehnroute“ (OCDF) ist kürzlich zum Arche-Wilhelminenhof nach nach Bakum-Büschel gefahren, um sich den Hof der Familien Balz anzusehen. Bei der Führung durch den Betrieb wurde dessen Philosophie erklärt, die hinter dem Arche-Projekt steht. Demnach handelt es sich um eine unabhängige Kleinbauerei, die mit Obst- und Gemüseanbau, Viehhaltung und eigener Futtergewinnung nachhaltig unbelastete Lebensmittel produzieren will. Vom Aussterben bedrohte Nutztierrassen wie Hinterwälder Rinder, Angler Sattelschweine oder Thüringer Waldziegen würden hier gezüchtet und im Hofladen vermarktet.

Anschließend legten die Clubmitglieder bei Bratwürsten, Kartoffelsalat und kühlen Getränken eine Pause ein. Nach dem informativen Besuch des Arche-Hofs tourte der Tross mit seinen automobilen Schönheiten über Harpstedt, Engelmannsbäke und Ahlhorn nach Garrel, wo die Teilnehmer in der Gaststätte „Zum Elch“ bei Kaffee und Kuchen die Fahrt noch einmal Revue passieren ließen.

Schulleiter Heinz Ameskamp hat Schüler, Ausbilder und das Lehrer-Kollegium kürzlich zur Ehrung der besten Auszubildenden in der BBS Technik im Forum der Schule begrüßt. „Gute Leistungen müssen honoriert werden. In den jeweiligen Berufsschulklassen haben es einige geschafft, sich an die Spitze zu setzen“, lobte der Schulleiter.

Folgende Schülerinnen und Schüler wurden geehrt: Matthias Klippenstein, Stefanie Bohmann, Irene Kötter, Kristina Strese, Philipp Hoffmann, Michael Drees, Stefan Krause, Nils-Henning Rohe, Jannik Hunze, Nathalie Lübke, Kira-Lysan Meyer, Doreen Preuth, Jenny Maria Ellmann, Rene Voßmann, Hannes Rodewald.

Ein Highlight dieser Feierstunde war die Überreichung des „Deutschen Sprachdiploms“ an die Schüler Jouda Adam, Anwar Baker, Abdoulrahim Cisse, Kamal Hakrash, Thamr Kti, George Yanga und Wadad Alalo, die unter der Leitung der Fachlehrerinnen Inga Puzicha und Jacqueline Mählmeyer ein Jahr lang auf ihre Prüfung vorbereitet wurden. Mit der Zertifizierung ihrer Deutschkenntnisse soll den Schülern die Eingliederung erleichtert werden.

Vorsitzender des Landeskatholikenausschusses (LKA) bleibt Claus-Dieter Paschek. Der 69-jährige ehemalige Schulleiter aus Neuenwalde wurde in der konstituierenden Sitzung des Gremiums einstimmig bestätigt. Den Vorsitz im LKA hat er seit Juli 2015 inne.

Zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden des LKA wurde einstimmig Alfons Gierse aus Cloppenburg gewählt. Dieser vertritt den Familienbund der Katholiken im LKA. Der Theologe und Eheberater ist Geschäftsführer des familienpolitischen Dachverbandes, dem die katholischen Familien- und Sozialverbände in Niedersachsen angehören. Gierse tritt die Nachfolge von Maria Wübbeler aus Ahlhorn an, die nicht wieder kandidiert hat.

Der Landeskatholikenausschuss versteht sich als das politische Sprachrohr der mehr als 1,3 Millionen Katholiken in Niedersachsen. Der LKA wird sowohl von den Laienräten der drei Bistümer (Katholikenrat Osnabrück, Pastoralrat im Offizialatsbezirk Oldenburg und Diözesanrat Hildesheim) als auch von den landesweit tätigen katholischen Verbänden getragen.

Die Band „Pimpy Panda“ ist nun im Kulturbahnhof in Cloppenburg aufgetreten – veranstaltet von den Jazz- und Bluesfreunden Cloppenburg als Teil des Cloppenburger Kultursommers. Die jungen Musiker spielten so bunt wie das Leben selbst und vereinten verschiedene Bereiche der Musik: Neben Neo-Soul, Gospel, Funk und Jazz brachte die aus zehn Mitgliedern bestehende Gruppe unterschiedliche Stilrichtungen auf die Bühne. Dabei strahlte sie große Spielfreude als auch Spaß an der Musik aus und begeisterte so die etwa 70 Besucher des Konzertes. Den Gesang übernahmen Lotti Epp und Nico Gomez. Einige Überraschungen gab es für die Zuhörer bei altbekannten Musikstücken in eigenem Stil.

Schon vorbei ist das Bundesfreiwilligenjahr von Merle Loschen beim Bildungswerk in Cloppenburg. „Sie war unsere Perle, ein Geschenk für das Bildungswerk und seine Mitarbeiter.“ So hat sie Annette Hopfmann, Leiterin der Basys gGmbH, in Vertretung für Ilona Heydt, Geschäftsführerin des Bildungswerkes und der Basys gGmbH, verabschiedet.

Loschen habe schnell in ihre Aufgaben gefunden und sei zur wertvollen Hilfe für so ziemlich jeden im Bildungswerk geworden. Ob alter Hase, Newcomer, Besucher oder Kunde des Hauses – zuverlässig und souverän habe sie geholfen, wo immer sie konnte.

Merle Loschen beschreibt diese Zeit als besonders wertvoll, weil sie viel über Büroorganisation, Arbeit am PC und den Umgang mit Kollegen gelernt habe. Außerdem sei sie selbstbewusster und sicherer im allgemeinen Auftreten geworden.

Nun hieß es, Abschied nehmen. Und den wird Loschen sicherlich so schnell nicht vergessen, denn neben einer Abschiedsrede und Geschenken bekam sie ein Abschiedsständchen von den Kollegen. Da rollte bei dem einen oder anderen auch eine Träne übers Gesicht. Doch der Blick in die Zukunft lässt keinen Platz für Traurigkeit. Nach ein paar Tagen Urlaub mit der Familie soll es für Loschen nach Hannover gehen, wo die nächste Aufgabe ruft. Dort wird ein duales Studium beginnen. Im Bildungswerk habe Loschen große Fußstapfen hinterlassen, hieß es. Derweil startet die neuen Bundesfreiwilligendienstlerin am 1. August im Bildungswerk Cloppenburg ihren Dienst.

Mit einem gemeinsamen Frühstück ist die kurdische Eltern-Kind-Gruppe nun wieder gestartet. Insgesamt 26 Frauen kamen mit ihren Kindern im Bildungswerk in Cloppenburg zusammen und tauschen sich bei Brötchen und Kaffee über die vergangenen Wochen und aktuelle Themen aus.

Jeden Mittwoch treffen sich die Mütter von 10:30 bis 12 Uhr mit Nahla Kanjo vom Familienbüro der Stadt Cloppenburg zur kurdischen Eltern-Kind-Gruppe im Bildungswerk. Beim wöchentlichen Treffen steht besonders die frühkindliche Bildung im Vordergrund. Mit den Kindern werden unter anderem Spiele gespielt, die Koordination und Sinneswahrnehmung üben, und Geschichten vorgelesen. Doch auch der Kontakt zwischen den Müttern kommt nicht zu kurz. Sie haben die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen und knüpfen so neue Freundschaften.

Interessierte Kurdinnen können gerne jederzeit mit ihren Kleinkindern zur Eltern-Kind-Gruppe kommen. Um Anmeldung über das Familienbüro der Stadt Cloppenburg wird gebeten unter Telefon 0 44 71 /18 53 37.

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