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NWZonline.de Region Cloppenburg

Abschied von der Gemeinde

25.11.2015

Pater Alex Matthew hat sich jetzt in Bethen, Kellerhöhe und Varrelbusch von den Mitgliedern der katholischen Kirchengemeinde St. Marien verabschiedet. Der aus Indien stammende Geistliche hatte im Oktober 2014 dort eine Stelle als Kaplan angetreten. Er übernimmt jetzt den seelsorgerischen Dienst in der Pfarrgemeinde St. Willehad Nordenham. Für den Pfarrei-Rat bedankte sich der Vorsitzende Josef Böhmer bei dem scheidenden Priester und überreicht zusammen mit Franz-Josef Vahle als Abschiedsgeschenk der Gemeinde eine Bild-Collage. Auch die Vorsitzende des Basilikachors, Hildegard Naber, erinnerte an eine schöne Zeit im Chor, dessen begeistertes Mitglied Pater Alex gewesen sei. Neben einem weiteren Präsent gab es auch eine vom Chormitglied Heinrich Narber­haus kunstvoll gebastelte Krippe für den scheidenden Seelsorger.

Einstimmige Wahlen hat es jetzt während der Generalversammlung des Schützenvereins „Gut Ziel“ Ambühren im Saal Buken gegeben. So sprachen die Mitglieder Standwart Ludger Böckmann das Vertrauen aus. Auf Vorschlag des Vorstands wurde Josef Westerkamp von der Versammlung der Titel Ehrenhauptzugführer verliehen. Außerdem wurden Josef Westerkamp und Bernd Averbeck aufgrund ihrer langjährigen Tätigkeit im erweiterten Vorstand zu Ehrenmitgliedern ernannt. Der neue Zugführer Frank Meyer vom Zug Ambühren wurde zum Leutnant befördern. Uwe Westerkamp wurde als neuer stellvertretender Zugführer vom Zug Ambühren und Nina Abeln als neue stellvertretende Jugendschießleiterin bestätigt.

Das Winterfest mit Kohlessen findet am Sonnabend, 16. Januar, im Saal Schnieders in Ermke statt. Das Schützenfest wird am 23. und 24. April gefeiert. Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden Jens Bahlmann und Jürgen Bünger (beide Zug Ambühren), Bernd Abeln, Heiner Leiber und Heiko Mienert (alle Zug Bühren) sowie Andrea Berdel, Ludger Böckmann, Josef Hogeback und Heinrich Thieken (alle Zug Schmertheim) ausgezeichnet. Für 50-jährige Mitgliedschaft wurden Bernd Klose vom Zug Ambühren und Heinz Müller vom Zug Bühren geehrt.

Während des Traditionsessens des Senatoren-Stammtischs – ein Zusammenschluss von ehemaligen Cloppenburger Ratsherrn – ist der Ortsgruppen-Beauftragte des Technischen Hilfswerks Cloppenburg (THW), Gerhard Fangmann, mit dem Senatorenpreis ausgezeichnet worden. Der gelernte Groß- und Einzelhandelskaufmann wurde 1952 geboren. Nach seiner Ausbildung war er viele Jahre als Verkaufsleiter tätig. In diesem Jahr ging er in Rente. Neben dem THW ist die Jägerei sein größtes Hobby.

Das THW Cloppenburg wurde am 11. August 1952 gegründet. Schon 1970 trat Gerd Fangmann dem THW-Ortsverband bei. Im Jahre 2005 wurde er zum Ortsbeauftragten ernannt.

Nicht nur für das THW, sondern auch für den von ihm gegründeten Ortsverein Sternbusch hat sich Fangmann nachdrücklich eingesetzt. Von 1995 bis 2005 war er Vorsitzender der Interessensgemeinschaft. „Lieber Gerd Fangmann, für all das, was du in deinem Leben für die Gemeinschaft getan hast und noch weiter tun wirst, bedanken wir uns ganz herzlich“, sagte Benno Siemer, Vorsitzender des Senatoren-Stammtischs.

Zuvor hatte das traditionelle „Surkohläten“ stattgefunden. Neben den Mitgliedern waren drei weitere Gäste eingeladen worden: Bernhard Kurre, Geschäftsführer der Stadtbäckerei Freker, Prokurist Markus Ratermann vom Cloppenburger Fahrradhersteller Derby Cycle und Lothar Koopmann, Inhaber von Elektro Koopmann in Emstekerfeld.

Für ihre 50. Blutspende ist jetzt Anja Thedick mit einer Urkunde und einem Präsent ausgezeichnet worden. Sie gehörte zu den 109 Frauen und Männern, die am Blutspendetermin des DRK in der Albert-Schweizer-Schule im Galgenmoor teilgenommen hatten, darunter acht Erstspender. Der letzte Blutspendetermin in diesem Jahr ist am Dienstag, 29. Dezember, in der BBS am Museumsdorf in Cloppenburg.

In dieser Woche ist es in der Kindertagesstätte St. Andreas in Cloppenburg heiß hergegangen. Alle Erzieherinnen nahmen an einer Inhouse-Fortbildung zum Thema „Brandschutz“ teil. Vieles wurde in der Theorie gepaukt, dennoch mussten auf dem Außengelände auch Praxistests bestanden werden. Es galt, kleine Brände zu löschen, so beispielsweise die brennende Kleidung einer menschengroßen Puppe oder eine Stichflamme am Grill.

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