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NWZonline.de Region Cloppenburg

Abschiede und Jubiläen

25.10.2005

Auch wenn es eigentlich kein ganz außergewöhnliches Jubiläum war: Als am vergangenen Mittwoch Bösels Bürgermeister Gerhard Höffmann nach der Ratssitzung mit seinem Gemeinderat ins Heimathaus umzog, um dort die 25-jährige Zugehörigkeit zum Öffentlichen Dienst von Gemeindedirektor Bernd Hackstedt zu feiern, da war das sicher auch in dem Bewusstsein geschehen, dass es wohl das letzte gemeinsame Jubiläum sein wird, eben so etwas ein vorgezogener Abschied. Denn Hackstedt wird nicht kandidieren für den Posten des künftig hauptamtlichen Bürgermeisters in Bösel, den es im kommenden Jahr geben wird. So war es nur folgerichtig, dass der dann ebenfalls ausscheidende Bürgermeister Höffmann einige anerkennende und freundschaftliche Worte im Beisein von Hackstedts Ehefrau Helga fand. Denn mit ihrem Gemeindedirektor

sind Rat und Bürgermeister sehr zufrieden. Höffmann bezeichnete leisen, aber zielstrebigen Verwaltungsmann, der sich seit seinem Dienstantritt im Jahr 1994 als verlässlicher Arbeiter erwiesen habe. Auch Hackstedts Verdienste als Kreisgeschäftsführer des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes hob Höffmann hervor. Und in Bösel habe er sich mit dem neuen Rathaus beinahe ein Denkmal gesetzt, für das er sich vor allem wegen der Arbeitsbedingungen seiner Mitarbeiter eingesetzt habe. Was Bernd Hackstedt nach seiner Amtszeit in Bösel machen wird, ist zumindest öffentlich noch offen, bisher hält sich der Gemeindedirektor bedeckt, was seine künftigen Pläne angeht.

Einen eher stillen Abschied gab es bereits für einen anderen Verwaltungsmitarbeiter in Friesoythe, der möglicherweise vor allem beim Stadtkämmerer besonders beliebt war. Der dienstälteste „Kontrolleur des ruhenden Verkehrs“ der Stadt Friesoythe, Gerhard Hochartz, ist aus Altersgründen ausgeschieden. Hochartz war seit dem 1989 als Kontrolleur tätig. Anlässlich einer Feierstunde wurde ihm jetzt von Bürgermeister Johann Wimberg eine Dankesurkunde überreicht, verbunden mit dem Wunsch für viele schöne und gesunde Jahre im Ruhestand. Natürlich reißt der eifrige Strafzettelschreiber eine Lücke. Und so sucht die Stadt Friesoythe noch Interessierte, die Hochartz’ Aufgabe als Nebentätigkeit übernehmen wollen. Wer Näheres wissen möchte, kann sich unter 04491/9293140 bei der Stadt melden.

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Kein Jubiläum, aber auch so eine ganz schön lange Zeit ist das 20-jährige Bestehen der Rheumaliga Friesoythe, das am Wochenende gefeiert wurde. Unschlüssig zeigte sich dabei Schirmherr Bürgermeister Johann Wimberg, der im Namen von Rat und Verwaltung gratulierte: „Soll man sich über 850 Mitglieder freuen oder die Volkskrankheit Rheuma beklagen, die so viele Menschen in den Verein führt?“ Freuen dürfe man sich aber darüber, dass die Menschen die Möglichkeit haben, professionell mit der Krankheit umgehen zu können. Den Verantwortlichen des Vereins gebühre viel Anerkennung dafür, dass sie betroffenen Menschen Angebote unterbreiteten, mit ihrer schweren Krankheit umzugehen. Freuen dürfe man sich auch darüber, dass die Ortsgruppe eine so tolle Gemeinschaft sei, in der eine gute Atmosphäre herrsche.

Beste Stimmung herrschte beim Ball des Sports in Bösel, der auch mit einem „Beinahe-Jubiläum“ aufwartete. Zum 20. Mal feierten die beiden großen Böseler Sportklubs SV und DJK zusammen. Das funktioniert offenbar bestens. Mag sein, dass die Böseler Bälle nicht ganz so steif sind wie die andernorts. Jedenfalls wird dort besonderer Wert auf hübsche, aber nicht feierliche Ballkleidung gelegt. Für manche war das eben der „leichte Bieranzug“ . . .

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