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Abschlussfeier in Cloppenburg Marienschüler fit für die Reise des Lebens

Glückwunsch an die Jahrgangsbesten: Schulleiterin Simone Hegger-Flatken (von links), Luisa Ostendorf, Mario Jesus Debowski, Wolke Sommer, Ingo Gerdes

Glückwunsch an die Jahrgangsbesten: Schulleiterin Simone Hegger-Flatken (von links), Luisa Ostendorf, Mario Jesus Debowski, Wolke Sommer, Ingo Gerdes

Marienschule

Cloppenburg - Unter dem Motto „Das Leben ist eine Reise und kein Ziel“ verabschiedete die Oberschule Marienschule Cloppenburg jetzt 80 Jugendliche aus dem Jahrgang 10 und sieben Schülerinnen und Schüler aus dem Jahrgang 9. Nach dem Schulstreich und dem Gottesdienst wurden die Zeugnisse in der Mensa übergeben.

Stolze Schulleiterin

Oberschuldirektorin Simone Hegger-Flatken freute sich beim Festakt sichtlich, endlich wieder alle Klassen des Jahrgangs gemeinsam mit Eltern, Gästen und Kollegen verabschieden zu dürfen. Stolz präsentierte die Schulleiterin die Ergebnisse der erworbenen Abschlüsse. 72,5 Prozent aller Schülerinnen und Schüler haben einen erweiterten Sekundarabschluss I erreicht, der zum Übergang in die gymnasiale Oberstufe berechtigt. 20 Jugendliche erhielten einen Sekundarabschluss I und zweimal wurde der Hauptschulabschluss vergeben. 12 Jugendliche werden eine Ausbildung in unterschiedlichen Berufssparten beginnen. 12 Schülerinnen und Schüler können in ihrem Abschlusszeugnis die Note eins vor dem Komma vorweisen.

Mit Blick auf das Motto des Tages gab die Pädagogin den Jugendlichen einige Gedanken mit auf den weiteren Lebensweg wie die Aufforderung, Mut zur Veränderung zu haben, Furcht und Ängste zu überwinden, Selbstvertrauen zu beweisen und unter anderem dankbar zu sein. Wer eine Reise macht, so Hegger-Flatken, braucht auch einen Koffer mit wichtigen Utensilien und dieser ist nun gefüllt mit Erinnerungen, Ratschlägen und Lebensgrundlagen, sollte aber auch Platz bieten für Wünsche und Träume. Mit der Aufforderung, „verlasst nun den vertrauten Hafen mit gepackten Koffern, lasst die Leinen los für eine tolle Abschlussfeier“ beendete die Oberschuldirektorin ihre Rede und sprach ihrer „Crew“, Kollegen, Hausmeister-, Reinigungs- und Mensateam, Musikern und Technikern einen ganz besonderen Dank aus.

Yvonne Bertram als neue Elternratsvertreterin attestierte den Jugendlichen, dass die Corona-Pandemie sicherlich die größte Herausforderung der Schulzeit gewesen ist, aber die Schülerinnen und Schüler mit ihren guten Abschlusszeugnissen den Beweis angetreten haben, auch diese Zeit gut gemeistert zu haben. Sie bedankte sich bei den Lehrkräften im Namen aller Eltern für die erbrachte Unterstützung und forderte die Eltern auf, ihren Kindern auch weiter Kraft und Zuversicht für die Reise des Lebens zu schenken.

Bilanz gezogen

Die Schülervertreter Konstantin Sauerland und Alina Emke richteten mit den Worten „10 Jahre Schule, und ihr seht immer noch gut aus“ sehr persönliche und kurzweilige Grußworte an den Jahrgang und zogen eine Bilanz der vergangenen Schulzeit, begonnen mit den Kennenlerntagen im Jahrgang 5, über die Hamburg-Fahrt in der achten Klasse, die Coronazeit, die Abschlussfahrt nach Köln, die Mottowoche bis heute.

Klassenbester der Klasse 10a ist Mario Jesus Debowski, mit einem Notendurchschnitt von 1,71. Klassenbeste Schülerin der 10b ist Luisa Ostendorf, die zugleich auch Jahrgangsbeste mit einem Durchschnitt von 1,29 ist sowie Wolke Sommer aus der 10c mit dem Durchschnitt von 1,36. Paula Gollenstede erhielt den Bischofspreis, eine Chagall-Bibel, da sie im religiösen Bereich sehr aktiv tätig ist.

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