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NWZonline.de Region Cloppenburg

Andrea Kostrowski trumpft in Bremen groß auf

12.05.2009

KREIS CLOPPENBURG Die Athleten des Cloppenburger Schwimmvereins haben am Wochenende bei den Norddeutschen Meisterschaften im Universitätsbad Bremen die Konkurrenz mit beachtlichen Leistungen beeindruckt. So verpasste Andrea Kostrowski die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft nur um Haaresbreite. Frank Stuckenberg schwamm über 100 Meter Schmetterling Vereinsrekord

Die 15-jährige Kostrowski zeigte bei ihrem ersten Start über 50 Meter Schmetterling eine sehr gute Leistung. Sie verbesserte ihre Bestzeit, die sie bei den Landesmeisterschaften aufgestellt hatte, um sieben Zehntelsekunden. Andrea kämpfte sich in 30,58 Sekunden auf Platz vier ihrer Jahrgangswertung vor. Mit dieser Zeit lag sie nur knapp über der Norm für die Deutsche Meisterschaft Ende Mai (30,50 Sekunden). Wie eng die Konkurrenz beieinander lag, verdeutlichte die Tatsache, dass gleich drei Schwimmerinnen Platz eins belegten. Gözde Tekin (SG Steglitz-Berlin), Kathleen Russnah (SC Empor Rostock 2000) und Kea Körner (SG Elbe) siegten in jeweils 30,34 Sekunden.

Über 100 Meter Freistil belegte Andrea dann auch noch Platz 16 in 1:03,49 Minuten. Über die halbe Distanz erreichte sie in 28,92 Sekunden den neunten Rang.

Ihre Vereinskameradin Mareike Jansgers schwamm Bestzeit. Über 50 Meter Rücken – ihre Paradestrecke – belegte sie in 34,49 Sekunden den fünfzehnten Rang.

Derweil spornten sich Frank Stuckenberg und Christian Göthert wieder einmal zu hervorragenden Leistungen an. Stuckenberg legte mit Rang zwölf in der offenen Wertung über 50 Meter Schmetterling (26,36 Sekunden) eine gute Leistung vor. Über die 50 Meter Rücken schlug Göthert nach 30,16 Sekunden an. Stuckenberg war in 30,09 Sekunden noch ein wenig schneller. Er wurde in der Jahrgangswertung (1990) Neunter, Göthert immerhin Zehnter.

Am Sonntag wurde das vereinsinterne Duell über 50 Meter Freistil und 100 Meter Rücken fortgesetzt. In beiden Konkurrenzen war Göthert etwas schneller. Über 50 Meter Freistil belegte er mit neuem Vereinsrekord (25,53 Sekunden) Platz sechs. Stuckenberg schlug nach 25,89 Sekunden an und wurde Zwölfter. Über 100 Meter Rücken kämpfte sich Göthert mit neuer Bestzeit (1:04,28 Minuten) auf den siebten Platz vor. Stuckenberg musste sich in 1:04,56 Minuten mit Platz acht zufrieden geben.

Frank Stuckenberg, der insgesamt fünf Starts absolvierte, erreichte dann auch noch über 100 Meter Schmetterling den zehnten Rang. In 1:01,13 Minuten stellte er eine neue Bestzeit und auch noch einen neuen Vereinsrekord auf.

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