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NWZonline.de Region Cloppenburg

Auf zur Meisterschaft

14.09.2016

Gleich fünf Hunde der Ortsgruppe Gehlenberg des IRJGV (Internationaler Rasse-Jagd-Gebrauchshundeverband) haben sich mit ihren Hundeführern für die Deutschen Meisterschaften im Agility am 2. Oktober in Oberhausen qualifiziert. Im Rahmen mehrere Cup-Turniere in diesem Jahr sammelten Michael Schrand mit Maischa, Janik Daniels mit Trixie, Peter Arbeiter mit Page, Arnold Caspers mit Abby und Hermann Tappehorn mit Sam genügend Punkte, um an den Deutschen Meisterschaften teilnehmen zu dürfen.

Agility (englisch für Wendigkeit, Flinkheit) ist ein Hundesport, der ursprünglich aus England stammt. Ähnlich wie beim Springsport im Reiten müssen die Hunde einen Hindernisparcours in einer vorgegebenen Zeit bewältigen. Aufgabe der Hundeführer ist es, ihren Hund möglichst fehlerfrei sowie möglichst schnell und sicher durch den Parcours zu führen. Die Hunde werden nach ihrer Größe in zwei Gruppen, der Mini- oder Maxi-Klasse, eingeteilt.

Neben der Teilnahme am Hundesport bietet der IRJGV Gehlenberg als „Hundeschule für Mensch und Hund“ auch Trainingsgruppen für Welpen, Anfänger und Fortgeschrittene an. Die Hunde und ihre Besitzer habe hier die Möglichkeit, die Grundbegriffe der Hundeerziehung zu erlernen bis zu Übungen zur Vorbereitung der Hunde auf die BGVP-Prüfung (Begleithunde-Gehorsams-Verkehrssicherheitsprüfung) oder LAZ-Prüfung (Leistungsabzeichen).

Die Trainingszeiten der Ausbildungsgruppen sind immer sonnabends ab 14 Uhr. Anschließend trainieren die Prüfungsgruppen sowie die Agility-Gruppe ab 15.30 Uhr. Außerdem trainiert die Agility-Gruppe donnerstags ab 18 Uhr.

Die Kompanie Moorstraße der Schützengilde Friesoythe veranstaltete das Pokalschießen für den Monat September und holte gleichzeitig die Pokalschießen für die Monate Juli und August nach, die wegen des Schützenfestes sowie der Vorbereitungen und der Ferien ausgefallen waren. Hauptmann Bernd Dedden lobte bei der Begrüßung die hervorragende Resonanz und erinnerte an die Gepflogenheiten des monatlichen Pokalschießens. Jeder Schütze kann den Monatspokal in einem Jahr nur einmal gewinnen und dem Zweitplatzierten des Monats ist im nächsten Monat vom Pokalgewinner ein Flaschenpräsent zu überreichen.

Geschossen wurde mit dem Kleinkalibergewehr auf die 50 Meter entfernte Scheibe und jeder Schütze hatte fünf Schuss abzugeben. Zunächst kämpften die Schützen um den Julipokal, den sicherte sich mit 50 Ringen Alexander Dedden. Beim Wettbewerb um den Augustpokal hatte August Thomas Henken mit 49 Ringen die Nase vorn, und beim Septemberpokalschießen konnte sich Hermann-Josef Ortmann mit 48 Ringen durchsetzen.

Bei der Siegerehrung dankte der Hauptmann der Schießaufsicht mit Fähnrich Holger Knelangen und den Schießwarten Heino von Garrel jr. und Jan Ortmann. Lob zollte Dedden insbesondere den Schützen für ihre hervorragenden Leistungen. Neben den Pokalgewinnern gab es zwei weitere Schützen mit 50 Ringen und drei mit 49 Zählern. Mehrere von ihnen konnten, da sie schon im Besitz eines Siegerpokals von 2016 waren, keinen weiteren einheimsen.

Neue Schützen sind jeder Zeit willkommen, lud der Hauptmann zum nächsten Schießabend am 7. Oktober ein.


Mehr Infos unter   www.irjgv-gehlenberg.de 
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