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NWZonline.de Region Cloppenburg

Auf zur Apfelernte

29.09.2017

Zur Apfelernte haben sich die Kinder aus dem Waldkindergarten Cloppenburg dieses Jahr nach Dwergte aufgemacht. An einem einzigen Vormittag wurden Bäume geschüttelt, Äpfel gesammelt, gewaschen und in der Presse zu Saft verarbeitet. Viel davon wurde unmittelbar verzehrt, denn Arbeit macht durstig. Doch auch für zu Hause und für das Kochen von Apfelgelee am Folgetag blieb noch genug übrig.

Zum Abschluss der diesjährigen Aktion „Schlaue Köpfe tragen Helm“ überreichte der Cloppenburger Stadtelternrat einige Fahrradhelme an Jungen und Mädchen der Förderschule St. Vincenzhaus. Die Schüler der Klasse L1 freuten sich, dass sie in diesem Jahr von der Aktion bedacht wurden.

„Auch diesmal haben alle Cloppenburger Grund- und Förderschulen gerne bei ‚Schlaue Köpfe tragen Helm’ mitgemacht, um die Verkehrssicherheit für ihre Schüler zum Thema zu machen“, stellte Stefan Riesenbeck, der diese Aktion wieder koordiniert hat, erfreut fest. „Unsere Aktion hat auch in Hannover Aufmerksamkeit hervorgerufen“ erklärte Stadtelternrats-Vorsitzender Arwid Romey, der auch im Landes- und Bundeselternrat aktiv ist. Nach dem Cloppenburger Modell soll im nächsten Jahr ein landesweiter Aktionstag zum Thema Fahrradhelm aus dem Kultusministerium angeregt werden. Dann sind alle Stadt- und Gemeindeelternräte in Niedersachsen aufgerufen, sich nach dem erfolgreichen Cloppenburger Modell Sponsoren zu suchen und viele schlaue Köpfe an den niedersächsischen Grundschulen mit Fahrradhelmen zu versorgen.

„Im nächsten Jahr werden wir auf jeden Fall wieder versuchen, in Cloppenburg möglichst viele passgenaue Fahrradhelme an die Grundschüler zu verteilen“ blickt Riesenbeck hoffnungsvoll ins nächste Jahr.

Insgesamt 18 Lehrkräften aus Grund- und Hauptschulen, Gymnasien, Berufs- und Handelsschulen aus dem ganzen Oldenburger Land hat Weihbischof Wilfried Theising jetzt die kirchliche Lehrbefugnis „Missio canonica“ verliehen. Damit sind sie berechtigt, in ihren Schulen katholische Religionslehre zu unterrichten. Theising hatte die Lehrkräfte zu einem Gespräch und einem Abendessen in die Katholische Akademie Stapelfeld eingeladen, um sie kennenzulernen. Die „Missio“ überreichte er ihnen zusammen mit einer neuen Bibel im Rahmen eines Gottesdienstes.

„Sie haben ein interessantes Feld betreten, das manchmal aber auch sehr mühevoll ist“, sagte Professor Dr. Franz Bölsker, Leiter der Schulabteilung des Bischöflich Münsterschen Offizialates, den Teilnehmern. Die Missioverleihung könne der Beginn einer guten und langen Zusammenarbeit sein. „Sie sind Verkündiger des Glaubens.“ Zusammen mit seinem Mitarbeiter Matthias Soika bot er ihnen an, jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen und er lud sie ein, an Fortbildungen und Veranstaltungen wie z.B. dem Tag des Religionsunterrichts teilzunehmen.

Gleich drei neue Meister und Meisterinnen verstärken ab sofort das Team der Baumschule Aumann (Staatsforsten). Sowohl Tobias Aumann als auch Thore Beeken haben ihre Meisterprüfungen bestanden und sind nun Ansprechpartner in verschiedenen Bereichen rund um das Thema Gartencenter und Baumschule. Während Tobias Aumann seine Prüfung im Bereich Garten und Landschaftsbau ablegte, ist Thore Beeken jetzt Gärtnermeister im Bereich Baumschule und Produktionsgartenbau. Das Trio wird komplettiert von der jungen Florist-Meisterin Christina Aumann, die in der Baumschule Aumann im Fachbereich Floristik für Beratung und kreative Ideen zur Verfügung steht.

Insgesamt 22 regionale und überregionale Unternehmen aus den Bereichen Wirtschaft, Landwirtschaft sowie Gesundheit und Pflege haben die Gelegenheit genutzt, sich potenziellen Auszubildenden an der BBS am Museumsdorf vorzustellen. In zwei Gesprächsrunden stellten die Schüler aus 16 Klassen der Berufsfachschulen Wirtschaft und der beruflichen Gymnasien den Berufspraktikern ihre Fragen. Über das wachsende Interesse der Schüler insbesondere an langfristigen beruflichen Perspektiven freut sich Jessica Beuse von Wernsing Feinkost (Addrup). Die Personalreferentin koordiniert die Ausbildung von mehr als 100 Auszubildenden in zwölf Ausbildungsberufen. Als gelernte Industriekauffrau und ehemalige Schülerin der BBS am Museumsdorf kennt sie den Beratungsbedarf: „Bei uns hat jeder Auszubildende die Chance auf eine individuelle Förderung nach der Ausbildung. Wir unterstützen junge Menschen gern, entweder finanziell oder mit unserem Wissen.“

In den gewerblich-technischen Berufen sei die Besetzung der Ausbildungsplätze eine Herausforderung geworden, erklärt Beuse. Wer einen dieser Berufe wähle, habe eine nahezu hundertprozentige Übernahme-Chance mit vielversprechenden Aufstiegs- und Verdienstmöglichkeiten.

Auch aus schulischer Sicht gehe es darum, Schüler mit Vertretern der ausbildenden Unternehmen zusammenzubringen, betont Gabi Genau, verantwortliche Lehrkraft und Organisatorin: „Im Vordergrund steht für uns die Hilfe bei der Berufsorientierung und Berufswahl.“ Bereits seit 2004 ebnet die BBS am Museumsdorf den Schülern mit dieser jährlichen Veranstaltung den Übergang ins Berufsleben.

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