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NWZonline.de Region Cloppenburg

Autostadt und Radtour

23.09.2017

Drei intensive Tage haben insgesamt 130 Elftklässler der Beruflichen Gymnasien Wirtschaft und Technik sowie Sozialpädagogik der BBS Friesoythe in der Autostadt in Wolfsburg verbracht. Bei dem Kompaktseminar ging es sowohl um das Kennenlernen der Schüler als auch um inhaltliche und methodische Grundlagen in der Oberstufe.

Nach einer Zugfahrt mit Regionalzügen von Bad Zwischenahn nach Wolfsburg stand am ersten Tag zunächst eine Führung durch die Autostadt auf dem Programm. Am Abend amüsierte man sich teilweise im Kino. Am zweiten Tag ging es neben einer Besichtigung der Produktion im Volkswagenwerk vor allem um Workshops zu verschiedenen Themen wie beispielsweise Fair Trade (fairer Handel), Etikette oder das Herstellen eines einfachen Elektromotors. Dabei wurden auch methodische Fähigkeiten wie Podiumsdiskussionen und Rollenspiele eingesetzt. Alle waren mit Herzblut und viel Engagement bei der Sache. „Diese Workshops ermöglichen zugleich das Kennenlernen und auch das Einüben verschiedener Kompetenzen“, erklärte der Lehrer und Organisator Frank Richter.

Schließlich besuchten die Gruppen am letzten Tag das phaeno in Wolfsburg, in dem die Schüler verschiedene naturwissenschaftliche Phänomene bestaunen und erleben konnten wie beispielsweise einen sechs Meter hohen Feuertornado. Richter und seine Kolleginnen und Kollegen zogen ein durchweg positives Fazit: „Alle Schülerinnen und Schüler haben gleichzeitig viel gelernt und sich besser kennen gelernt.“

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Mit 32 hochmotivierten Radlern startete der RSC Thüle vom Vereinsheim aus zu einer Fahrradtour ins 56 Kilometer entfernte Haselünne mit dem konkreten Ziel der Besichtigung der Schnapsbrennerei Berentzen. Nach der Begrüßung der Teilnehmer und der genauen Einweisung in den Streckenverlauf durch den Vorsitzenden Antonius Rolf-Wittlake sowie einem kurzen, aber genauen Check der Fahrräder auf Verkehrssicherheit durch die Vorstandsmitglieder, wurde gestartet. Mit dabei, der eigene kompakte Autoanhänger, der mit Verpflegung für die Pedalritter reichlich bestückt war, und für den Notfall die Ausrüstung einer perfekt ausgestattete Fahrradwerkstatt einschließlich eines Ersatzfahrrades an Bord hatte. Jürgen Schneider und Matthias Böckmann fuhren mit einem Pkw als Zugmaschine für den Anhänger hinter dem Tross der Radler her und sorgten mit dem großen Hinweisschild „Achtung Radfahrerkolonne“ an der Rückseite des Anhängers für ein stückweit mehr Verkehrssicherheit.

Nach einer rund einstündigen Fahrzeit wurde das erste Etappenziel Vrees erreicht. Vor dem dortigen Heimathaus ließ man sich das mitgebrachte und von Antonius Rolf Wittlake sowie Ehefrau Renate vielfältige Frühstück unter dem Himmelszelt bei Sonnenschein munden. Für die beiden Küchenchefs gab es großes Lob von den vielen Feinschmeckern der Truppe.

Nach der halbstündigen Frühstückspause schwangen sich die Teilnehmer wieder aufs Fahrrad. Die Fahrt führte über Auen, das als Osterblumendorf bekannt ist, allerdings war jetzt nichts mehr von der gelben Blumenpracht zu sehen, nur ein Hinweisschild erinnerte an die Frühlingsblüher. Über Holthaus erreichte man Lienerloh, gönnte sich hier eine Stärkung mit erfrischenden Getränken für die weitere Fahrt über Wieste nach Vinnen. Hier hatten die vorausgeeilten Kräfte des Verpflegungswagens am Dorfteich alles für gegrillte Köstlichkeiten zum Mittagstisch vorbereitet. 34 Kilometer der Strecke waren hier zurückgelegt.

Nach einer rund 90-minütigen Erholung waren die Pedalritter wieder unterwegs und erreichten über Holte- Lastrup und Flechum am Nachmittag den Berentzenhof in Haselünne, wo es Kaffee, Kuchen sowie einige Schnäpse gab. Nach einer Führung durch den Berentzenbetrieb führte der Weg zum Abschluss in den Getränkeshop, wo man sich für den häuslichen Durst wappnen konnte. Zwischenzeitlich waren die Fahrräder von mehreren Helfern in den großen Vereinsanhänger verladen worden und die Rückfahrt wurde mit einem Bus zurückgelegt.

Wieder beim Vereinsheim angekommen, dankte Vorstandsmitglied Rolf Schrandt unter dem Beifall aller den Routenplanern Antonius und Renate Rolf-Wittlake sowie Klaus Behnke für eine perfekt ausgearbeitete Tour. Dank und anerkennenden Beifall gab es auch für die Kfz-Führer des Anhängers, Jürgen Schneider und Matthias Böckmann sowie Stefan Perk, der die beiden im Küchenwesen unterstützte. Alle waren sich einig, eine tolle Tour erlebt zu haben und kündigten Bereitschaft zu weiteren Fahrten an.

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