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Bewohner sollen Fenster und Türen geschlossen halten
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Aktualisiert vor 13 Minuten.

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Bewohner sollen Fenster und Türen geschlossen halten

NWZonline.de Region Cloppenburg

Averbeck im Ruhestand

03.01.2018

Nach mehr als vier Jahrzehnten im Dienst der Cloppenburger Kreisverwaltung ist Waltraut Averbeck aus Höltinghausen jetzt in den Ruhestand verabschiedet worden. Averbeck trat 1972 als Verwaltungsangestellte den Dienst beim Landkreis an. Mit kurzer Unterbrechung war sie lange Jahre in der Kfz-Zulassungsstelle und zuletzt seit 1998 im Bereich Verkehrsordnungswidrigkeiten tätig.

Amtsleiter Dieter Schütte dankte Averbeck für deren langjährige Tätigkeit und engagierten Einsatz. Sie habe nun Zeit, andere Dinge in der neu gewonnenen Zeit zu verwirklichen. Verbunden mit den besten Wünschen für die Zukunft überreichte er ihr eine Dankurkunde und ein Geschenk des Hauses. Die Kollegen schlossen sich den Glückwünschen an.

Mehrere zehntausend Euro sind 2017 an das im Bau befindliche, stationäre Hospiz „Wanderlicht“ gespendet worden. Das Geld kommt unter anderem von regionalen Unternehmen, Stiftungen, Banken, Kirchengemeinden und Vereinen sowie zahlreichen privaten Spendern. Auch ein Abiturjahrgang hat fleißig Geld gesammelt. „Wir sind für jeden Euro dankbar“, betont der ehrenamtliche Wanderlicht-Geschäftsführer Dr. Aloys Klaus, der seit dem 1. Januar sein Amt gemeinsam mit der neuen hauptamtlichen Geschäftsführerin Heike Büssing ausübt. „Denn ohne Spenden würde es Wanderlicht nicht geben. Die Kranken- und Pflegekassen zahlen per Gesetz zwar einen Zuschuss pro Gast, einen Teil der anfallenden Kosten müssen stationäre Hospize aber grundsätzlich selbst tragen.“

Besondere therapeutische Angebote, Trauerarbeit für Angehörige, einen geschützten Familienbereich und vieles mehr müsse Wanderlicht komplett aus eigenen Mitteln finanzieren. Zudem bestehe noch eine Finanzierungslücke von 35 Prozent für den Bau, die mit Krediten und weiteren Spendengeldern geschlossen werden solle.

Das stationäre Hospiz „Wanderlicht“ entsteht derzeit auf einem mehr als 6000 Quadratmeter großen Grundstück an der Resthauser Straße 8 in Cloppenburg. Ab Herbst dieses Jahres wird die Einrichtung bis zu zehn Gäste aufnehmen können.

Der Deutschen Aidshilfe haben die Mädchen und Jungen der Marienschule Cloppenburg jetzt 420 Euro gespendet. Das Geld war bei einem Aktionstag anlässlich des Welt-Aidstags zusammengekommen: Einige Schüler verkauften in der Schule warmen Kakao und selbst gebackene Plätzchen bzw. Waffeln, andere fegten den Hof der Eltern einer Mitschülerin. Eine Klasse ging in die Fußgängerzone, um die Passanten auf die Aktion aufmerksam zu machen. Und dann wurde auch noch auf dem Elternabend einer fünften Klasse um Spenden gebeten.

Einen symbolischen Scheck über 500 Euro haben jetzt die Mädchen und Jungen der Grundschule Wallschule Maria Thien von der Cloppenburger Initiative „Kleiner Stern“ überreicht. Diese unterstützt die Arbeit der Fördervereine „Kinderkrebshilfe Münster“ und „Herzkranke Kinder“ an der Uniklinik Münster. Das Geld kommt aus einem Sponsorenlauf, den die Schüler im Herbst 2017 veranstaltet hatten.

Vier Klassensprecherinnen und Simone Meyer von der BBS am Museumsdorf haben jetzt eine Spende von 1500 Euro an die Hospizarbeit Harlekin des Hospizdienstes für den Landkreises Cloppenburg übergeben. Zur Entgegennahme der Spende waren Hildegard Meyer und Norbert Moormann in die Schule gekommen. Den Ertrag für die Spende hatten vier Berufsfachschulklassen aus dem Berufsbereich Hauswirtschaft und Pflege beim Nikolausmarkt im Museumsdorf (die NWZ berichtete) erwirtschaftet. Bei der Spendenübergabe bedankte sich Schulleiter Günter Lübke für die geleistete Arbeit. 76 Schüler hatten vier Tage für den Verkaufsstand der Schule im Museumsdorf gebacken und gewerkelt. Darüber hinaus übernahmen die Klassen auch den Verkauf während des Nikolausmarkts am Freitag, Samstag und Sonntag.

Langjährige Mitarbeiter der angeschlossenen stationären, teilstationären und ambulanten Einrichtungen hat jetzt das Cloppenburger Alten- und Pflegeheim St.-Pius-Stift geehrt. Die 22 Geehrten arbeiten beispielsweise im Altenheim, Servicehaus, Fachbereich Intensivpflege, Küche/Hauswirtschaft, Tagespflege, Sozialstation, Berufsfachschule Altenpflege oder Verwaltung. „Mitarbeiter sind das wichtigste Potenzial unserer Einrichtung“, so Stiftungsvorstand Hermann Schröer.

Seit zehn Jahren sind Annika Witte, Monika Abeling und Kerstin Rumker im caritativen Dienst beschäftigt. Für ihre 15-jährige Dienstzeit wurden Walburga Baumhardt, Angelika Niemöller, Doris Schröder, Sonja Baro, Martina Lueppen, Margareta Busse, Sarah Gebhardt, Elisabeth Sandmann, Ingeborg Beuse, Yvonne Bley, Marion Hunfeld geehrt. Auf eine 20-jährige Dienstzeit können Tatjana Laub, Alwine Dobelmann, Rita Niemann, Olga Koslowa-Lange, Tanja Mueller-Kock, Marianne Luebke zurückblicken. Cornelia Bunten ist seit 25 Jahren im caritativen Dienst beschäftigt und Gisela Klänelschen 30 Jahre.


     www.wanderlicht-hospiz.de 
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