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Aktion Für Skatepark In Barßel Auf zwei Rädern quer durch Deutschland

Hans Passmann

Barßel - Es ist geschafft. Überglücklich, aber auch teilweise von den Strapazen der Reise gekennzeichnet, kehrten am vergangenen Wochenende die vier Barßeler Radfahrer Michael Bohnen, Michael Morthorst, Patrick Plenter und Marcel August heil und sicher von ihrer Mission wieder nach Barßel zurück. Für den Bau eines Skateparks in der Gemeinde Barßel radelten die vier Barßeler einmal quer durch Deutschland. Gestartet war die Truppe vor gut einer Woche am Bodensee. Danach ging es quer durch die Republik.

Mission war erfolgreich

Die Mission war erfolgreich, denn die erforderliche Summe von 1800 Euro für die Erstellung eines Gutachtens für die Skateranlage wurde durch zahlreiche Spenden mehr als erreicht. Dazu trug auch noch bei Zielankunft in Barßel eine Spende von 200 Euro durch den Aktivkreis Harkebrügge bei.

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Die letzte Etappe führte von Lingen nach Barßel. Als die Gruppe nun am Wochenende wieder die Heimat erreichte, wurden sie bereits in Harkebrügge feierlich begrüßt. Dort hatten sich zahlreiche Bekannte, Freunde und Jugendliche eingefunden, um die vier Radler auf den letzten Kilometern nach Barßel zu begleiten.

Dort an der Zielankunft bei Zweirad Meiners-Hagen an der Ammerländer Straße wartete bereits eine große Menschenmenge auf die vier Jungs. Darunter auch Barßels Stellvertretender Bürgermeister Johannes Geesen, der die Truppe zu ihrer erfolgreichen Aktion gratulierte und zu einem Essen einlud. „Wir sind froh, dass wir es geschafft haben. Es war schon anstrengend, aber es hat auch viel Spaß gemacht“, sagt Michael Bohnen. Der Jugendleiter war der Initiator dieser einmaligen Tour.

100 Kilometer pro Tag

Jeden Tag ist die Gruppe rund 100 Kilometer mit vollem Gepäck geradelt. „Da zwickt der Hintern schon mal ein wenig. Doch letztlich habe es sich gelohnt, in die Pedale zu treten. Nun kann das Projekt starten“, freut sich Bohnen. Er werde nun Kontakt mit dem Planungsbüro aus Hannover aufnehmen, damit das Gutachten erstellt werden kann. Wo der Skatepark dann stehen soll, muss die Standort-Analyse zeigen. „Das muss nicht unbedingt in Barßel sein – auch die anderen Ortsteile wie Elisabethfehn oder Harkebrügge spielen eine Rolle.“

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Bohnen und seine Mitstreiten sind erfreut, dass so viele Menschen mit einer Spende das Projekt unterstützen. Auch wenn die symbolische Radtour beendet ist, könne weiter gespendet werden. Wer das Projekt für einen Skatepark in Barßel unterstützen möchte, kann sich unter anderem bei Sportbekleidung Schröder in Barßel ein T-Shirt oder einen Pullover zum Projekt kaufen. Fünf Euro vom Kaufpreis fließen direkt in die Finanzierung des Gutachtens. Bohnen: „Auch die letzten Videos kommen jetzt online. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an Volker Hinz.“

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