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NWZonline.de Region Cloppenburg

Traumspielpark-Bau ist pünktlich gestartet

07.06.2018

Barßel Nicht mehr ganz drei Monate, dann startet die 39. Auflage des Hafenfestes in Barßel. Im Rahmen der maritimen Veranstaltung am und auf dem Wasser soll auch die Eröffnung des Traumspielparks unmittelbarer vor der Zuwegung zur Landzunge erfolgen. Am Mittwoch gab es den offiziellen Spatentisch zum Baubeginn des Traumspielparks mit seinem Mittelpunkt dem Piratenschiff.

„Wenn alles nach Plan läuft, wollen wir am Samstag, 25. August, im Rahmen der offiziellen Eröffnung des Hafenfestes den Spielpark den Gästen vorstellen und der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen“, sagte Bürgermeister Nils Anhuth, als er ebenso wie Hartmut Willhaus und Heinz-Georg Coners vom Bauamt der Gemeinde sowie Axel Zarsteck und Benjamin Evers von der Firma Ghepetto aus Bremen als ausführendes Unternehmen und Straßenbaumeister Eike ter Veer von der Firma MEHA aus Elisabethfehn zum Spaten griff.

Die Schüppen waren noch nicht ganz zur Seite gelegt, da begannen Zarsteck und Evers, schon mit dem Vermessen des Areals. „Das war auch erforderlich, denn am kommenden Montag rollt schon der Bagger an und beginnt mit dem Erdaushub“, sagte Straßenbaumeister ter Veer. Im Anschluss daran wird auf dem gesamten Grundstück die Drainage verlegt, damit das Oberflächenwasser dann über die Rohre in die Soeste abfließen kann, erklärten die Experten. Anschließend beginnen die Aufbauarbeiten der Spielgeräte. Auf einer Fläche von rund einem halben Hektar entstehen eine Zweifachschaukel, eine 20 Meter lange Seilbahn, Kletterkombination, Balancierparcours sowie Ruheräume. Und natürlich als Kernstück das „Ghostship“ mit einer Länge von elf, einer Breite von 2,50 und einer Höhe von fünf Metern. Das Schiff hat verschiedene Ebenen. „Zur Soeste hin wird aus Sicherheitsgründen ein Zaun gezogen“, sagt Axel Zarsteck.

Außerdem wird das Areal durch Verwallungen abgerundet. Rund 180 000 Euro kostet der Traumspielpark. Die Hälfte der Kosten konnten durch zahlreiche Spenden gedeckt werden. Das waren immerhin 85 000 Euro. Die gleiche Summe steuerte die Gemeinde Barßel noch einmal dazu. Inbegriffen ist ein Zuschuss von rund 40 000 Euro aus dem Leader-Programm. „So kann auch das Piratenschiff gebaut werden“, freut sich Barßels Bürgermeister. Sehr zur Freude von Sonja Stavermann, die dafür vor etwa zwei Jahren die gleichnamige Initiative „Traumspielpark“ ins Leben rief, nachdem die „Fanta-Aktion“ nicht zum tragen kann. Die Initiative hatte sich gegründet, um den Traum nicht platzen zu lassen.

Spätestens zum Hafenfest kann das Piratenschiff dann vom Dreikäsehoch bis zum Opa oder der Oma geentert werden.

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