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NWZonline.de Region Cloppenburg

Beetanlage neu gestaltet

24.09.2019

Die vom Bürgerverein und den Anwohnern komplett erneuerte Beetanlage „Brink“ in Scharrel hat eine neue Pflegegruppe: Nachdem die bisherigen Pflegerinnen die Beetanlage aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters nicht mehr pflegen konnten, erklärten sich spontan die Anwohnerfamilien Göken, Büter, Lüken, Fortmann, Weber und Wassermann bereit, die Pflege dieser öffentliche Beetanlage zu übernehmen, sofern das Beet erneuert werde.

Gut 36 Jahre alt ist die 1983 vom Bürgerverein und den Anwohnern errichtete Beetanlage „Brink“ am südlichen Scharreler Ortseingang, gegenüber dem Ehrenmal. In dieser Zeit waren die Sträucher und Büsche so stark gewachsen, dass es die Pflegegruppe schwer hatte, diese Beetanlage noch sauberzuhalten.

Im Frühjahr diesen Jahres entschied sich daher der Bürgerverein dazu, die komplette Anlage zu räumen und eine neue, pflegeleichte Beetanlage zu pflanzen. Vergangene Woche trafen sich der Bürgerverein und die Frauen der neuen Pflegegruppe, um das wunderschön neu gestaltete Beet zu bewundern und abzunehmen.

Die Räumung des Beetes übernahm der Bauhof der Gemeinde Saterland. Zunächst wurde dann ein hölzerner Staketenzaun als Abgrenzung zum benachbarten Grundstück gesetzt und der Findling mit dem Schild der erstmaligen Entstehung neu platziert. Das Schild „Brink 1983“ wurde neu lackiert, der Boden ausgetauscht und gefräst und das Wegekreuz in der Anlage gereinigt. Vom Geh- und Radweg wurde ein Weg zum Kreuz gepflastert. Ebenso stellten die Scharreler zwei neue Sitzbänke zum Ruhe und Verweilen auf.

Walter Schulte, Ehrenvorsitzender des Bürgervereins Scharrel sowie Garten- und Pflanzenliebhaber, übernahm die Planung und Auswahl für die Neubepflanzung dieses Beetes. Kein Wunder: Schulte hat schon viele Beete in Scharrel geschaffen. „Ich habe insbesondere Wert darauf gelegt, dass hier viele Sommerstauden gepflanzt werden, so dass das Beet das ganze Jahr über in Blüte steht. Einige Ecken sind derzeit noch nicht bepflanzt. Diese werden im Frühjahr mit entsprechenden Stauden vervollständigt“, betont der Gartenliebhaber.

Sie sind die „68er“. Unter dem Motto der politisch linken Bewegungen, die sich in den 1960er Jahren hervortaten, hat das Treffen der 20 Ehemaligen der Marienschule Strücklingen stattgefunden. Nicht ohne Grund: 1968 feierten Strücklingens Schüler gemeinsam ihre Schulentlassung.

Die Organisatoren des Schultreffens, Maria Pekeler, Ursula Park, Elisabeth Olling und Clemens Ahrens, hatten sich als Programmpunkt eine Fahrradtour ausgedacht. Von Strücklingen aus wurde zunächst die Teestube des Moormuseums der Kolonie Elisabethfehn angefahren. Danach radelten die ehemaligen Marienschüler zu einer Besichtigung der Johanniterkapelle mitsamt des Informationszentrums in Bokelesch.

Beim gemeinsamen Abendessen im Strücklinger Hof wurden Erinnerungen ausgetauscht und abschließend wurde so mancher Schwank aus der Jugend der 1960er Jahre erzählt.

Die Kolpingfamilien des Bezirks Saterland-Barßel haben sich zum Schießen auf den Schießstand in Bollingen getroffen. In diesem Jahr erfolgte das Schießen mit dem Luftgewehr.

Ausrichter des Turniers war die Kolpingfamilie Strücklingen. Vier Kolpingfamilien des Bezirks Barßel, Harkebrügge, Scharrel und Strücklingen nahmen teil. Es wurden zwei Durchgänge geschossen mit jeweils zehn Schuss. Den ersten Platz belegte die Kolpingfamilie Scharrel mit insgesamt 761 Ringen. Beste Einzelschützen waren Josef Müller und Joachim Oltmann aus Scharrel sowie Hans Schulte aus Barßel mit jeweils 194 Ringen.

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