Gerade die Abgänger der Hauptschulen haben es sehr schwer, einen für sie geeigneten Ausbildungsplatz zu finden. Da ist es nur folgerichtig, wenn sich nicht nur die Schulen und die Elternhäuser darum kümmern, den Jungen und Mädchen eine berufliche Perspektive zu eröffnen. Die Heinrich-von-Oytha-Hauptschule in Altenoythe hat schon vor Jahren den richtigen Weg eingeschlagen und ein besonderes Augenmerk auf die berufliche Orientierung gerichtet. Dazu gehört eine enge Zusammenarbeit mit den mittelständischen Unternehmen in der Region. Und die wird von der Altenoyther Schule – sehr zum Vorteil für die jungen Schülerinnen und Schüler – in herausragender Weise gepflegt.
Mit dem Projekt „Strahlemann“ beteiligt sich die Schule nun an einem sehr speziellen Angebot: Die Jugendlichen bekommen Paten an die Hand. Das sind vorwiegend Unternehmer und Führungskräfte aus regionalen Betrieben, die ihre große Erfahrung zur Verfügung stellen. Die baldigen Schulabgänger erhalten also beste Hilfestellungen, damit sie später in der realen Arbeitswelt nicht scheitern.
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