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NWZonline.de Region Cloppenburg

Bestnote für gute Arbeit

20.09.2013

Die Mitarbeiter sowie die Leitung des Seniorenzentrums Friesoythe-Altenoythe „Haus am Pastorenbusch“ haben allen Grund zur Freude. Bei der Überprüfung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen wurden sie zum dritten Mal in Folge mit der Bestnote 1,0 bewertet. Es wurden die pflegerische und medizinische Versorgung sowie der Umgang mit an Demenz erkrankten Bewohnern, die soziale Betreuung und die Alltagsgestaltung der Bewohner überprüft und bewertet. Dem gesamten Mitarbeiterteam wie der Führung wurde in allen Kategorien eine hervorragende Leistung attestiert. Hervorgehoben und gelobt wurde die Zufriedenheit der Bewohner sowie ein Höchstmaß an Professionalität und Engagement jedes einzelnen Mitarbeiters des Hauses, betont die Leiterin der Einrichtung, Dörte Samuel. Das sei die Voraussetzung für den kontinuierlich gehaltenen hohen Standard des Hauses. Diesen in Zukunft zu halten, sei das höchste Ziel aller Mitarbeiter, so die Leiterin.

  

In Anerkennung und Würdigung seiner Verdienste um das Projekt „Schülerwälder gegen Klimawandel“ wurde Bernhard Pünter aus Neuvrees der Wappenteller der Stadt Friesoythe verliehen. Auf Anregung seiner Sohnes Thomas Pünter stellt er eine 5000 Quadratmeter große Fläche zur Aufforstung für das Projekt kostenlos zur Verfügung. Schulen aus der Region nutzen die Fläche, um dort einen Wald anzupflanzen. Initiator ist die Stiftung Zukunft Wald Niedersachsen.

Neben dem Zinnteller überreichte Bürgermeister Johann Wimberg dem Neu­vreeser als Geschenk auch das „Friesoyther Seerosenblatt“ mit Schmiedegildelogo, das während des Friesoyther Eisenfestes von Schmiedemeister Thomas Hochstädt aus dem österreichischem Ybbsitz geschmiedet wurde.

Ausflug ins Ammerland: 47 Mitglieder der Neuscharreler Kirchengemeinde St. Ludger erkundeten mit Prälat Alfons Bokern Bad Zwischenahn. Das erste Ziel war die Aalräucherei Bruns. In zwei Gruppen aufgeteilt ging es unter fachlichen Erläuterungen durch den Betrieb. Die nächste Station war der „Fährkroog in Dreibergen“. Manfred Thoben-Esens mit seiner Ehefrau und seinem Sohn begrüßte alle Gäste bei der gemeinsamen Kaffeetafel. Beim anschließenden Gang zum Meer gab es für jeden einen Löffeltrunk.

Das nächste Ziel war die katholische Kirche. Dort begrüßte Pater Wilhelm Landwehr alle sehr herzlich. Er führte die Neuscharreler in das Innere der Kirche und berichtete über die Entstehung des Gotteshauses und über das kirchliche Leben in Bad Zwischenahn. Zurück in Neuscharrel endete der Ausflug mit einem gemeinsamen Abendessen. Mitglieder des Ortsausschusses hatten die Fahrt geplant, für Getränke gesorgt und das Abendessen zubereitet. Prälat Bokern bedankte sich für die rege Beteiligung und für den Einsatz des Ortsausschusses.

Ein voller Erfolg war die erstmals angebotene Kaffeetafel im Backhaus auf dem Mühlenberg in Gehlenberg. Auch an den nächsten beiden Sonntagen, 22. und 29. September, soll den Besuchern von nah und fern von 14 bis 17 Uhr Kaffee, Tee und selbst gebackener Kuchen serviert werden. Die Dorfgemeinschaft organisiert dieses Angebot unter anderem für die zahlreichen Radfahrer, die auf den verschiedenen Radwegen entlang der Gehlenberger Mühle unterwegs sind, aber auch für die örtliche Bevölkerung.

Im nächsten Jahr soll die Aktion der ehrenamtlichen Helfer in den Monaten Mai bis September fortgesetzt werden.

Seit mehreren Jahren wurde in der Dorfgemeinschaft Neulorup/Schwarzenberg immer wieder der Wunsch nach einem Kinderspielplatz geäußert. Nun wurde der Wunsch Wirklichkeit und der neue Spielplatz bei der ehemaligen Schule in Neulorup konnte eingeweiht werden. Im Rahmen des alljährlichen Familientages nahm Pastor Gerd Hübner die feierliche Einsegnung vor. Andreas Breyer, Vorsitzender der Dorfgemeinschaft, konnte zum Familientag als Gäste Ortsvorsteher Hans Meyer, Ratsherr Andreas Moorkamp sowie fast alle Neuloruper und Schwarzenberger begrüßen. Mit Tammo Klöver, Bereichsleiter der Spar- und Darlehnskasse, Hermann Rolfes, Jagdgenossenschaft, und Heinz Veldkamp vom Osterfeuerkomitee hieß er die Vertreter der Sponsoren willkommen.

Die Dorfgemeinschaft sah jahrelang keine Möglichkeiten, einen Spielplatz in dieser Form und Ausstattung zu realisieren. Als sich vor zwei Jahren im Rahmen der Aktion „Unser Dorf hat Zukunft“ Kontakte zur Stadt Friesoythe ergeben hatten und diese Unterstützung signalisierte, konnte das Projekt in Angriff genommen werden. Das Grundstücksproblem löste Bernhard Gerdes, indem er das Gelände zur Verfügung stellte.

Durch die freiwillige Mithilfe fast aller Familien aus Neulorup und Schwarzenberg konnte der „Platz für die Kinder“ geschaffen werden, sagte Andreas Breyer. Alle finanziellen Mittel und die Tatkraft der Einwohner seien eine Investition in die Zukunft: „Kinder sind unsere Zukunft.“

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