Auf Einladung des Landtagsabgeordneten Christoph Eilers war jetzt Lili Bischof aus Barsinghausen zu Besuch im Landkreis Cloppenburg. Sie ist Landesvorsitzende Niedersachsen und stellvertretende Bundesvorsitzende der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland.

Gemeinsam mit Naja Kurz, der Geschäftsführerin des Heimatvereins der Deutschen aus Russland, sowie Hubert Werrelmann vom Vorstand der CDU Molbergen, besuchten sie das neue Gemeindehaus der Freien Evangeliums Christengemeinde Cloppenburg an der Huntestraße.

Begrüßt zu dem Gespräch wurden die Besucher vom örtlichen Gemeindepastor Alexander Buchmöller, sowie Viktor Folz, dem Bischof der deutschen Freien Evangeliums Christengemeinden und Waldemar Maie r, dem leitenden Pastor der fünf Christengemeinden in Cloppenburg, Molbergen und Werlte. Dabei war der Wunsch in den örtlichen Pfingstgemeinden nach einer eigenen Bekenntnisschule wesentlicher Teil des Gesprächs. Die Vertreter der Kirchgemeinden betonten, dass man weiterhin auf eine Lösung und ein Miteinander hofft. Eilers und Werrelmann wiesen dabei auf die Bedenken in den umliegenden Städten und Gemeinden hin. Der Dialog soll weiter geführt werden.

Der Adler hat seinen Horst bei der St.-Dominikus-Schützenbruderschaft Hoheging-Kellerhöhe-Bürgermoor gefunden und wird am Sonntag, 12. August, ab 17 Uhr Federn lassen müssen. Gefertigt wurde der Adler von Franz Hegger aus Augustenfeld, der den Adler an Brudermeister Norbert Wetzstein, Schriftführer Harald Frilling, Hauptschießmeister Kristian Rüger und Hauptmann Josef Fredeweß übergab.

Etwas andere Sommerferien konnten ehemalige und zukünftige Schülerinnen und Schüler der BBS am Museumsdorf Cloppenburg erleben. Das Caritas-Sozialwerk organisierte in Kooperation mit der BBS am Museumsdorf ein Projekt zur Freizeitgestaltung von Jugendlichen. An drei Tagen wurde den Jugendlichen die Möglichkeit gegeben, unterschiedliche Freizeitaktivitäten auszuprobieren. Dazu zählten Kampfsport, Tanzen und der Besuch der Freiwilligen Feuerwehr Cloppenburg. „Spätestens beim Schreiben der Bewerbungen fällt uns immer wieder auf, dass viele junge Leute keinem Hobby nachgehen. So entstand die Idee, den Schülern Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung anzubieten“, sagt Rena Fortmann, Sozialpädagogin beim Caritas-Sozialwerk.

Um die Schüler auf die Zeit nach der Schule vorzubereiten, organisierte die Schülervertretung der BBS Technik unter der Leitung von Maria Borchers-Schmedes Workshops und Vorträge. Eines der vielen angebotenen Projekte war der Workshop „Immer der Nase nach!“ unter der Leitung von Referent Johannes Wilhelm, studierter Theaterpädagoge und Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes. Er zeigte, wie wichtig Körpersprache und Mimik für die Außenwirkung sind und wie man die eigene Darstellung nach außen positiv beeinflussen kann. Weitere Workshops waren unter anderem Selbstbehauptung, Situationsschulung, sowie Informationen zum Bundesfreiwilligendienst und dem Freiwilligen Sozialen Jahr.