Navigation überspringen
nordwest-zeitung
Abo-Angebote ePaper Newsletter App Prospekte Jobs Immo Trauer Shop

Ehrungen und Beförderungen Feuerwehr Cappeln fährt im vergangenen Jahr 66 Einsätze

Diese Kameraden wurden bei der Feuerwehr Cappeln befördert: Klaus Ellmann (von links), Torsten Koopmeiners, Martin Weldam, Mario Frye, Philipp Hoffmann, Michael Jabs, Florian Koopmeiners, Jan Bohmann und Tim Backhaus. Dazu gratulierte Bürgermeister Marcus Brinkmann.

Diese Kameraden wurden bei der Feuerwehr Cappeln befördert: Klaus Ellmann (von links), Torsten Koopmeiners, Martin Weldam, Mario Frye, Philipp Hoffmann, Michael Jabs, Florian Koopmeiners, Jan Bohmann und Tim Backhaus. Dazu gratulierte Bürgermeister Marcus Brinkmann.

J. Bassler

Cappeln - Auf ein einsatzreiches Jahr 2021 blickt die Feuerwehr Cappeln zurück. Schriftführer Tim Backhaus gab einen kurzen Rückblick auf die vergangenen beiden Jahre, da die Mitgliederversammlung 2021 der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen war. So wurden von den Cappelner Einsatzkräften 2020 insgesamt 45 Einsätze abgearbeitet.

Darunter auch der wahrscheinlich bisher größte Einsatz in der Cappelner Geschichte: als in der Bauernschaft Bokel das Hauptgebäude eines geschichtsträchtigen Bauernhofes abgebrannt war und mehr als 170 Feuerwehrleute aus den Landkreisen Cloppenburg und Vechta im Einsatz waren. 2021 gab es 66 Alarmierungen, zu der die Schwerpunktfeuerwehr zu Hilfe gerufen wurde.

Gute Ausstattung

Bürgermeister Marcus Brinkmann fand auf der Versammlung nur lobende Worte über die Arbeit der Feuerwehr zum Wohle der Cappelner Bevölkerung. „Die Einwohner der Gemeinde können sich zu jeder Tages- und Nachtzeit auf ihre Feuerwehr verlassen“, so der Chef der Verwaltung. Ein Bedarfsplan stehe kurz vor der Fertigstellung und werde demnächst in den politischen Gremien behandelt. Ortsbrandmeister Koopmeiners unterstrich im Nachgang die Wichtigkeit einer gut ausgestatteten Feuerwehr und erwartet eine entsprechende Zustimmung durch die Politik.

Auf der Generalversammlung begrüßte Koopmeiners sechs neue Mitglieder: Justus Eilers, Franka Koopmeiners, Louis Maurer und Max Bohmann steigen von der Jugendfeuerwehr in die aktive Wehr auf. Jan Stukenborg und Stefan Matzat treten als Quereinsteiger in die Feuerwehr ein. Gerade mit Blick auf die Zukunft sei die Feuerwehr Cappeln mit ihrem jungen Altersdurchschnitt gut aufgestellt, hieß es.

Zwei Ehrungen

In den vergangenen Jahren wurde viel in die persönliche Schutzausrüstung und Feuerwehrtechnik investiert. „Aufgrund der wachsenden Aufgaben und Gefahren darf es hier auch keinen Stillstand geben“, so Gemeindebrandmeister Klaus Ellmann. Auch Ehrungen wurden vorgenommen: So ist Josef Koopmeiners seit 50 Jahren Mitglied in der Feuerwehr Cappeln. Ebenfalls eine hohe Auszeichnung erhielt Oberbrandmeister Hartwig Henke für seine jahrelange aktive Arbeit in der Feuerwehr. Henke erhielt das niedersächsische Feuerwehrehrenzeichen am Bande. So hat Henke in seiner Laufbahn an 23 Fortbildungen und Ausbildungslehrgängen teilgenommen, ist seit Jahren Mitglied im Cappelner Ortskommando und seit 2011 im Führungsgremium der Kreisfeuerwehrbereitschaft Cloppenburg aktiv.

Auch wurden auf der Versammlung einige Kameraden durch Ortsbrandmeister Koopmeiners befördert. Jan Bohmann ist nun Oberfeuerwehrmann. Florian Koopmeiners und Philipp Hoffmann wurden beide zum Hauptfeuerwehrmann befördert. Aufgrund ihrer langjährigen Mitgliedschaft in der Cappelner Wehr erhielten Mario Frye und Michael Jabs die Urkunde zum ersten Hauptfeuerwehrmann. Gemeindebrandmeister Ellmann beförderte außerdem Tim Backhaus zum Löschmeister.

Themen
Artikelempfehlungen der Redaktion
Komm in meine Arme: Die B-Juniorinnen der SpVg Aurich – hier im Spiel gegen den VfL Wolfsburg – wollen Sonnabend gegen Mönchengladbach den Grundstein zum Einzug ins Finale legen.

KAMPF UM DEUTSCHE MEISTERSCHAFT Aurichs Fußballerinnen hoffen im ersten Halbfinale gegen Gladbach auf 3500 Fans

Ingo Janssen
Aurich
Drilon Demaj

ALLROUNDER BLEIBT BEI FUSSBALL-REGIONALLIGIST Neu-Stürmer Drilon Demaj verlängert Vertrag beim VfB Oldenburg

Lars Blancke
Oldenburg
Mit zurzeit 51 Rudeln, vier Paaren und drei Einzelwölfen gilt Niedersachsen als Wolfsland. Die Gerichte haben hohe Hürden für einen Abschuss von Problemwölfen aufgebaut.

GERICHT ERHÖHT HÜRDEN Darum werden derzeit keine Problemwölfe in Niedersachsen getötet

Stefan Idel Büro Hannover
Lüneburg
Führungswechsel bei der GSG Oldenburg, Daniel Jirzik wird neuer Geschäftsführer der GSG (v.l): Michael Thanheiser, OB Jürgen Krogmann, Daniel Jircik, Stefan Könner

DANIEL JIRCIK Warum der designierte GSG-Geschäftsführer in Stendaler Unternehmen fristlos entlassen wurde

Thomas Husmann
Oldenburg
Kommentar
Einweihung der Fahrradstraße mit prominenten Gästen (von rechts vorn): Zwischenahns Bürgermeister Henning Dierks, CDU-Landtagsabgeordneter Jens Nacke, Olaf Lies, Niedersachsens Minister für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung, die Ammerländer Landrätin Karin Harms und SPD-Landtagsabgeordneter Björn Meyer Ende April.

FÖRDERUNG DES FAHRRADVERKEHRS Entwicklungsland Deutschland

Michael Sommer