Von Michael Loots
CLOPPENBURG/ BERLIN - Wenn die Wirtschaft auf der Überholspur ist, drohen die Geisteswissenschaften unter die Räder zu kommen. Da kam das Jahr der Geisteswissenschaften gerade recht, deren gesellschaftliche Bedeutung offensiv zu betonen.
Die Cloppenburgerin Helen Steinfelder (25) und ihre Kommilitoninnen Julia-Lena Schröder (24) aus Eutin und Johanna Kuch (24) aus Montabaur nahmen das wörtlich und entwickelten eine Marketing-Kampagne. Dafür bekamen die jungen Frauen des Masterstudienganges Kommunikation und Kulturwissenschaften der Zeppelin-University in Friedrichshafen einen Preis des Ministeriums im bundesweiten Universitätswettbewerb Geist begeistert inklusive 7500 Euro Preisgeld.
Über 170 Beiträge von Universitäten und Hochschulen waren eingereicht worden. Das Geld steckten die drei Studentinnen gleich wieder in die Realisierung ihres Projektes, das darauf zielt, die Geisteswissenschaften als gesellschaftliches Kapital zu erkennen und die Bedeutung zu diskutieren.
Den ausführlichen Bericht lesen Sie am Donnerstag in Ihrer NWZ.
