Irgendwie passt das ja: Wenn die Landesbrandkasse der Öffentlichen Versicherungen Oldenburg „mal richtig aus dem Beutel kommen“ und die Feuerwehren in ihrem Verbreitungsgebiet mit einem beachtlichen Scheck in Höhe von 1075 Euro unterstützen, dann haben sich da zwei Partner gesucht und gefunden, wie Jürgen Spieker von den Öffentlichen Versicherungen in Friesoythe betont. „Wir engagieren uns traditionell für die Feuerwehren, weil deren Arbeit für uns logischerweise überaus wichtig ist“, sagte Spieker bei der Scheckübergabe an örtliche Feuerwehrvertreter. Dabei gehe es nicht nur um die gute Ausstattung der Feuerwehr zur Brandbekämpfung, sondern vielmehr auch um Prävention, damit Brände erst gar nicht entstehen. Unabhängig von ihrem finanziellen Engagement unterstützten die Öffentlichen Versicherungen die Feuerwehren auch durch Präventionsmaßnahmen etwa in Kundengesprächen oder auch bei Infoveranstaltungen, in denen es um vorbeugenden Brandschutz

geht.

Hohen Besuch hatte die St.-Prosper-Gemeinde in Gehlenberg. Zur Spendung der Firmung war der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode nach Gehlenberg gekommen. Mit den Firmlingen aus Gehlenberg, Neuvrees und Neulorup, ihren Paten und der Gemeinde feierte er einen Gottesdienst, der unter dem Thema „Der Stoff, aus dem das Leben ist“ stand. In seiner Festpredigt verglich der Bischof ein Gewebe, bei dem der Rahmen und die Kettfäden die Vorgaben für den Lauffaden sind, mit dem Leben der Christen. Hier komme es darauf an, innerhalb des Glaubensrahmens und der christlichen Erziehung die Vielzahl bunter Lebensfäden richtig einzuweben und dabei den roten Faden, der mit der Taufe aufgenommen und durch die Firmung verstärkt werde, nicht aus dem Auge zu verlieren. Allen, die an der Firmvorbereitung beteiligt waren, sprach er seinen Dank aus.

Zum zweiten Mal gastierte jetzt der Liedermacher Wolfgang Riek als Käpt’n Klaas in der St.-Martin-Schule in Bösel. Begeistert hörten die Mädchen und Jungen dem Liedermacher aus Mecklenburg-Vorpommern zu, der in seinem einstündigen Programm allerlei Lieder und Seemannsgarn von sich gab.

Aufs Eis haben sich die Messdiener der Böseler St.-Cäcilia-Gemeinde gewagt. Mit zwei Bussen ging es für die 89 Altardiener und ihre 18 Betreuer zur Eissporthalle nach Bremen-Walle. Hier hatten die Messdiener viel Spaß. Am Abend ging es dann – Gottlob ohne Verletzungen – wieder zurück nach Bösel. Wegen der guten Resonanz planen die Obermessdiener auch für das kommende Jahr eine solche Veranstaltung.

Zum traditionellen „Generalfeldmarschall-Schießen“ hatte die St.-Franziskusschützenbruderschaft Petersdorf ihre Mitglieder eingeladen. Nach spannendem Wettkampf stand schließlich mit Frank Liebig der diesjährige Sieger fest. Brudermeister Michael Bücker überreichte dem erfolgreichen Schützen der dritten Kompanie den begehrten Pokal, der in jedem Jahr neu vergeben wird.

Am vorvergangenen Sonnabend war es wieder soweit. Der Barßeler SPD-Ortsverein hatte eingeladen, und die Genossinnen und Genossen waren dem Ruf der Ortsverbandsvorsitzenden Judith Höwener in das Moor -und Fehnmuseum in Elisabethfehn gefolgt. Bei Grünkohl und Pinkel konnte man sich in geselliger Atmosphäre über aktuelle politische Themen aber auch über die neuesten Dorfgespräche austauschen. Den Weg ins Moor- und Fehnmuseum hatten unter anderen auch die Bundestagsabgeordnete Gabriele Groneberg, die Landtagsabgeordnete Renate Geuter, der Bundestagsabgeordnete a.D. Günter Graf sowie der Bürgermeister der Gemeinde Barßel, Bernd Schulte, gefunden. Nicht nur die kulinarischen Kohl-Genüsse hielten die Gäste bei Laune, sondern auch eine Tombola mit attraktiven Preisen sorgte für Spannung: Andrea Krahl war die glückliche Gewinnerin einer mehrtägigen Reise nach Berlin und Heinz Pyrchalla

freute sich über den Gewinn eines reich gefüllten Präsentkorbes. Darüberhinaus wurde Rosaliena Trzaskaz der verdiente Schweineorden überreicht. Die Organisatoren waren mit dem Verlauf der Veranstaltung zufrieden, würden sich jedoch freuen, wenn man im nächsten Jahr noch mehr Genossinnen und Genossen zu Kohl und Pinkel begrüßen dürfe.