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NWZonline.de Region Cloppenburg

Blumen für Wienkens

04.05.2016

Seit 50 Jahren hat der Männergesangsverein „Cloppenburger Liederkranz“ seine musikalische Heimat im Vereinslokal „Bauernschänke Wienken“ an der Löninger Straße in Cloppenburg. Bei der Probe am Montagabend bedankten sich die Sänger um den Vorsitzenden Claus Schomakers und dessen Stellvertreter Martin Sachse beim Inhaberehepaar Karl-Heinz und Anne Wienken mit einer Urkunde und einem Blumenstrauß. Am 28. April 1966 fand der erste Übungsabend des Liederkranzes bei Wienken statt.

Mit einer Urkunde hat sich der Verband Wohneigentum Niedersachsen bei Klaus Rolle für dessen vorbildliches Engagement für die Siedlergemeinschaften bedankt. Der Cappelner hatte mehrere Jahre die Kreisgruppe Cloppenburg als Vorsitzender mit großem Erfolg geleitet und diesen Posten aus gesundheitlichen Gründen an Bernd Ehlers abgegeben.

Neun Teilnehmer haben nun erfolgreich das Examen zur Fachkraft für Intensiv- und Anästhesiepflege abgelegt. Die Fachweiterbildung an der Schule für Pflegeberufe St. Franziskus in Cloppenburg dauert berufsbegleitend insgesamt zwei Jahre und fand innerhalb eines regionalen Verbundes statt.

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„Die stetig steigenden sehr komplexen Anforderungen an Pflegende in den hoch technisierten Funktionsabteilungen der Intensivstation und der Anästhesieabteilung machen gerade in diesen Versorgungsbereichen eines Akutkrankenhauses eine fortwährende spezifische Fort- und Weiterbildung nötig“, betonte Schulleiter Dr. Jochen Berentzen. Insgesamt 720 theoretisch-praktische Unterrichtsstunden und 13,5 Monate praktische Einsatzzeiten in den Kliniken – verbunden mit praktischen, theoretischen sowie mündlichen Leistungsnachweisen und Prüfungen – erforderten von den Absolventen ein sehr hohes Maß an fachlicher, kommunikativer-sozialer und methodischer Kompetenz.

Neben den Urkunden zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung „Fachkraft für Intensiv- und Anästhesiepflege“ erwarben die Absolventen noch weitere Qualifikationen wie zum Beispiel den Praxisanleiter und einen Grundkursus Kinästhetik. Die Teilnehmer überzeugten den Prüfungsausschuss unter Vorsitz von Ulrich Barlag aus Osnabrück und den Fachprüfern Privat-Dozent Dr. Christian Hönemann, Dr. Jochen Berentzen, Hilde von Drehle und Silvia Sommer mit enormem Fachwissen und großem Engagement. Die erfolgreichen Absolventen: Katharina Rindfleisch (St. Marienhospital Vechta), Sandra Meemken und Maria Wagner (St. Josefs-Hospital Cloppenburg), Mareike Schulze und Niklas Torbecke (St. Elisabeth-Krankenhaus Damme), Johanna Feldt und Doris Klusmann (Krankenhaus Johanneum Wildeshausen), Sebastian Engelhardt (Bundeswehrkrankenhaus Westerstede) und Janina Kemmlage (Christliches Krankenhaus Quakenbrück).

Nach dreieinhalbmonatiger Ausbildung zum Betreuungshelfer sind elf Frauen und Männer in 160 Unterrichtsstunden beim Bildungswerk Cloppenburg qualifiziert worden. In diesem Zertifikatskursus der katholischen Erwachsenenbildung (KEB) geht es darum, Männer und Frauen zu schulen, damit sie in erster Linie Freude und etwas Normalität in den Alltag von dementen Menschen bringen. Dazu gehören das gemeinsame Malen, Basteln, Backen, Lesen, Spielen und Spazierengehen, also alles, was wegen der zeitaufwendigen Pflege oft zu kurz kommt.

Der Direktor des Bildungswerks, Martin Kessens, sparte bei der Zertifikatsverleihung nicht mit Lob. „Zweimal die Woche und an einigen Sonnabenden nach der Arbeit die Schulbank zu drücken und den Kurs mit einer Prüfung erfolgreich zu bestehen, ist eine beachtliche Leistung“, sagte er. Sein besonderer Dank galt auch den Dozentinnen und den Prüferinnen Theresia Ostrowski und Reinhild Bauken-Wittstruck sowie Gisela Gärtner, Cäcilia Feldkamp, Inge Burrichter und Rita Thobe. Die neuen Betreuungshelfer: Christa Heyer, Kellerhöhe; Jana Haase, Cloppenburg; Georg Blodau, Cloppenburg; Christina Bohmann, Cappeln; Birgit Greten, Cloppenburg; Änne Elschen, Bösel; Ludwina Roth, Cloppenburg; Sandra Rumpke, Bösel; Waltraud Marks, Cloppenburg; Coryna Rasch, Cloppenburg; Anika Suhl, Vrees.

Die Nachfrage nach Betreuungskräften ist nach wie vor groß. So beginnt ein weiterer Kursus am Montag, 8. August. Eine Informationsveranstaltung dazu startet am Montag, 20. Juni, 18 Uhr im Bildungswerk. Weitere Infos unter 0 44 71/ 9 10 80 oder

Auf Einladung der Kolpingsfamilie Cloppenburg hat jetzt Renate Niemann vom Betreuungsverein Cloppenburg vor rund 50 Zuhörern zum Thema „Vorsorgevollmacht“ gesprochen. Falls eine erwachsene Person ihre Angelegenheiten, beispielsweise aufgrund altersbedingter Gebrechlichkeit oder eines Unfalls, nicht mehr selber regeln kann, wird ohne Vorsorgevollmacht vom Amtsgericht eine rechtliche Betreuung angeordnet. Zu dem dabei eingesetzten Betreuer besteht in der Regel keine persönliche Beziehung der betroffenen Person. Selbst Ehepartner sind in vielen Fällen von Informationen und Entscheidungen abgeschnitten, wenn dies nicht in einer Vorsorgevollmacht ausdrücklich geregelt wurde.

Darin besteht auch der große Vorteil einer Vorsorgevollmacht: Man kann eine Person des eigenen Vertrauens einsetzen, die im Falle eines Falles über die finanziellen und gesundheitlichen Angelegenheiten und die Bestimmung des Aufenthalts entscheiden sowie die Vertretung in allen gerichtlichen und behördlichen Verfahren übernehmen kann. Als Vertreterin der Kolpingsfamilie Cloppenburg bedankte sich Angelika Blömer bei der Referentin.

Nach sechsmonatigem Lernen in Theorie und Praxis haben jetzt 16 Teilnehmer des Bildungswerk-Lehrgangs „Helfer in der Altenpflege“ ihre Prüfung abgelegt. „Der Kurs war persönlich sehr wertvoll für mich, und ich habe über das Praktikum einen ersten Zugang zu diesem Berufsfeld gefunden“, sagte eine Teilnehmerin nach Abschluss des Kurses. „Ich sehe mich in meinen Fähigkeiten gestärkt, mit alten und kranken Menschen umzugehen. Ich konnte meinen schon erworbenen Kenntnisse umfassend vertiefen und brauchte diesen Kursus, um meine bereits angetretene Stelle zu behalten“, ergänzt eine weitere Teilnehmerin. „Der Lehrgang hat den Absolventinnen sowohl das Berufsfeld Altenarbeit, die praktischen und pflegerischen Basisqualifikationen als auch viele Anregungen zum Umgang mit alten Menschen vermittelt“, waren sich Kursleiterin Reinhilde Bauken-Wittstruck und Bernd Moorkamp von der AOK einig.

Über die erfolgreiche Teilnahme freuten sich: Tatjana Der, Tatjana Siebert, Jessica Fennen, Ramatou Nouhou Bako, Karin Fangmann, Regina Rauert, Elisabeth Germann, Nahla Aydin und Sultan Barlack (alle Cloppenburg), Kerstin Brand (Markhausen, Klaus Robbenmenke (Löningen), Anke Hackmann (Vechta), Helene Fischer (Halen), Julia Berkensträter (Visbek) und Renate Miller (Molbergen). Im neuen Kursus sind noch einige Plätze frei. Interessierte können sich bei Maria Wilken (Telefon 04471/ 9 10 80 oder E-Mail mwilken@bildungswerk-clp.de) melden. Infotermin für den Kursus im Herbst ist der Montag,19. September, 18 Uhr, im Bildungswerk Cloppenburg.

Das Unternehmen Elektro Koopmann, das seinen Stammsitz in Emstekerfeld hat, ist jetzt auf der Hannover-Messe vertreten gewesen. Mit mittlerweile fünf Standorten und zwei Außenstellen sowie insgesamt 140 Mitarbeitern in Nordwestdeutschland expandiert die familiengeführte Koopmann-Gruppe seit Jahren und ist international im Einsatz. Zu den Kernkompetenzen gehören Planung, Projektierung, Montage und Inbetriebnahme von energie- und elektrotechnischen Anlagen und sämtliche Aufgaben der Wartung, Instandhaltung sowie deren Reparatur für Kunden aus Industrie, Energie, Nahrungsmittel und Kommunikation.


     www.bildungswerk-clp.de 
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