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NWZonline.de Region Cloppenburg

„Butter bei die Fische“

12.09.2018

Einen spannenden Einblick in den Redaktionsalltag der NWZ und in eine erfolgreiche Pressearbeit gab die Journalistin Sabine Schicke in Cloppenburg. Sie war 30 Jahre als Redakteurin in der NWZ-Lokalredaktion Oldenburg tätig gewesen und wurde von der Ehrenamtsagentur zum Auftakt der Veranstaltungsreihe „Fit für den Vorstand“ eingeladen. 30 Vereins-Vertreter – vom Schäferhundverein, über „Trucker for Kids“ bis zur Volkshochschule – lauschten der erfahrenen Journalistin, um mehr über erfolgreiche Pressearbeit zu erfahren.

„Es kommt nicht gut, wenn Sie nachmittags um kurz vor vier in der Redaktion anrufen“, war einer ihrer praktischen Tipps, um erfolgreich Werbung in eigener Sache zu machen. Sie unterstrich die Bedeutung der Tageszeitung besonders für Informationen aus der Region. Tageszeitungen würden zudem bei den Lesern als höchst glaubwürdig eingestuft werden. „Es dürfen auch gute Nachrichten sein“, widersprach sie der Vermutung aus dem Publikum, dass es negative Schlagzeilen leichter hätten. Außergewöhnliches, bildhaft dargestellt in klarer Sprache, habe die besten Chancen auf Veröffentlichung; das fasste Schicke so zusammen: „Butter bei die Fische, nicht rumeiern!“

Die Veranstaltungsreihe wird von der Ehrenamtsagentur Cloppenburg gemeinsam mit der Volkshochschule organisiert. Die nächsten Veranstaltungen sind bereits ausgebucht, Interessenten können sich bei der Ehrenamtsagentur auf eine Warteliste setzen lassen.

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Insgesamt 15 Lehrkräfte von 13 Grund- und Oberschulen, Gymnasien und Berufsschulen aus dem Oldenburger Land hat Weihbischof Wilfried Theising jetzt die kirchliche Lehrbefugnis „Missio canonica“ verliehen. Damit sind sie berechtigt, in ihren Schulen katholische Religionslehre zu unterrichten. Theising hatte die Lehrkräfte zu einem Gespräch und einem Abendessen in die Katholische Akademie Stapelfeld eingeladen, um sie kennenzulernen. Auch ein gemeinsamer Gottesdienst wurde gefeiert.

Helfen, wo Hilfe nötig ist, und zusammen etwas bewegen und etwas Gutes tun – auf diesen Nenner brachten es die Frauen im Vorstand des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) nun an ihrem Tag der offenen Tür. Drei Standorte in Cloppenburg öffneten ihre Pforten, und zahlreiche Bürger nutzen die Gelegenheit, sich über die Arbeit des SkF zu informieren.

So gab es auch einen Blick ins „Lädchen“. Dieses habe durch den Umzug an den Antoniusplatz an Attraktivität gewonnen, stellten die ehrenamtlichen Helferinnen Monika Fischer und Valentina Wagner fest, die den gut 50 Gästen zur Beratung zur Seite standen. Auch die Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle an der Bürgermeister-Heukamp-Straße freuten sich über regen Besuch. Hier wird unter anderem die Schwangerschaftsberatung angeboten, der Familienhebammendienst hat hier seinen Sitz, ebenso die ambulante Erziehungshilfe. Insgesamt sind mehr als 200 Ehrenamtliche im Einsatz, um den Menschen vor Ort direkt Hilfe in fast allen Lebenslagen zukommen zu lassen.

„Der Umzug des Mehrgenerationenhauses hat uns gut getan. Die Zahl der Hilfesuchenden ist von 7000 auf jährlich 10 000 gestiegen“, freute sich die Koordinatorin Ilona Röbke-Jansen. Dabei nehmen die Deutschkurse für Geflüchtete und für Arbeitsmigranten aus den osteuropäischen Ländern einen breiten Raum ein.

„Wir helfen unbürokratisch, ohne lange Antragsfristen und kurzfristig“, sagte die Vorsitzende Julia Wienken. Vorstandsmitglied Elisabeth Schlömer ergänzte: „Sprache ist der Schlüssel für alles und der Türöffner schlechthin.“ Im Garten des MGH tummelten sich viele Familien, und die Kinder hatten große Freude an den Spielgeräten, die „Igel Jupp“ alias Josef Ostermann aus wiederverwertbarem Material uneigennützig hergestellt hatte.

Die Kreisgruppe Oldenburger Münsterland im Blinden- und Sehbehindertenverband Niedersachsen lädt für diesen Freitag, 14. September, zu einer Informationsveranstaltung ein. „Blinde und sehbehinderte Menschen benötigen die Hilfe der Gesellschaft. Zudem ist es den Gehandicapten wichtig, die Schwierigkeiten im Alltag soweit es möglich ist, eigenständig zu bewältigen“, sagt die 1. Vorsitzende der Kreisgruppe, Hildegard Stukenborg.

Dazu gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, die bei einer Hilfsmittelausstellung in den Räumen des Bildungswerkes Cloppenburg, Graf-Stauffenberg-Straße 1 bis 5, vorgestellt werden. Ansprechpartnerin ist die 2. Kreisverbandsvorsitzende Helene Tönnies (Telefon   04494/361).

Es werden außerdem einige Fachvorträge angeboten. Um 16 Uhr referiert Dr. med. große Darrelmann zum Thema „Altersbedingte Makula Degeneration – Ursachen und Therapieoptionen“. Karin Arlinghaus und Renate Talmann-Peters, Rehabilitationslehrerinnen, informieren zu den Themen „Orientierung und Mobilität“ sowie „Lebenspraktische Fähigkeiten“. Ferner wird Gerd Steting als geschulter und ehrenamtlich tätiger Berater für ein bundesweites Modell mit dem Titel „Blickpunkt Auge – Rat und Hilfe bei Sehverlust“ für Beratungen zur Verfügung stehen.

Trompete und Orgel erklingen am Sonntag, 16. September, ab 17 Uhr bei einem Benefizkonzert in der Bether St.-Marien-Basilika zugunsten einer neuen Orgel im Wallfahrtsort. Monsignore Dr. Dirk Költgen (1. Vorsitzender des Orgelbauvereins) und Maria Zurwellen (2. Vorsitzende) freuen sich, dass Trompeter Jens Buschenlange mit seinem musikalischen Können den Bether Orgelbauverein unterstützt und gemeinsam mit Kirchenmusiker Christian Kienel für den guten Zweck musizieren wird. Das Konzert steht unter dem Leitsatz „Te Deum“. Der altkirchliche Lobgesang wurde von vielen Komponisten für Orchester, Chor und Solisten sowie den sprichwörtlich gewordenen „Pauken und Trompeten“ vertont. Die festlichen instrumentalen Eingangsstücke dieser Werke werden den musikalischen Rahmen des Konzerts bilden.

Bei dem Konzert werden zwei Orgeln und drei Trompeten zum Einsatz kommen. Neben der fest eingebauten Klais Orgel auf dem Orgelboden erklingt eine sogenannte Truhenorgel. Diese wird vor allem im Zusammenspiel mit anderen Instrumenten genutzt. Jens Buschenlange bringt drei Trompeten mit. Die klassische B-Trompete, die kleinere und im Klang schlankere Piccolo-Trompete und das gebogene und weicher klingende Kornett.

Der Eintritt ist frei. Um eine Spende zugunsten des Orgelbauvereins wird am Ausgang der Kirche gebeten.

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