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NWZonline.de Region Cloppenburg

CAG-Lehrer verabschiedet

31.07.2014

In der Kreisverwaltung haben neun langjährige Mitarbeiter Dienstjubiläen gefeiert. In einer Feierstunde gratulierten Landrat Hans Eveslage und der Personalrats-Vorsitzende Klemens Sieverding jetzt Gisela Bahlmann, Edeltraut Wehs (beide Ordnungsamt), Peter Gardewin (Rechnungsprüfungsamt) und Udo Neubert (Amt für Finanzen) zu 40 Jahren im öffentlichen Dienst. Angelika Meckelnborg (Jugendamt), Sachar Nagel (Ordnungsamt), Carina Gertzen, Josef Vahle (beide Bauamt), Beate Brinkmann, Ina Rohling-Hertrampf, Dr. Daniel Tabeling, Matthias Esters (alle Gesundheitsamt), Johanna Bünker (Amt für Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung) sowie Jürgen Schnieders (Amt für zentrale Aufgaben) sind 25 Jahre dabei.

Vier langjährige Lehrer sind jetzt am Clemens-August-Gymnasium Cloppenburg in den Ruhestand bzw. in Pension verabschiedet worden. Während einer Feierstunde wünschten Schulleiterin Annette Ovelgönne-Jansen und deren Stellvertreter Günter Kannen den künftigen Pensionären alles Gute für den neuen Lebensabschnitt.

Margret Apke wurde in Bösel geboren, wuchs dort auf und ging zur Volksschule. Nach dem Abitur, dass sie an der Liebfrauenschule Cloppenburg ablegt hatte, studierte sie an der Musikhochschule Freiburg Musik und e an der dortigen Uni Englisch als wissenschaftliches Nebenfach. Nach bestandenen Examina 1977 absolvierte Apke das Referendariat in Bremen und erhielt dort ihre erste Stelle am Schulzentrum Huchting. Am 1. August 1980 wurde Apke an das Clemens-August-Gymnasium versetzt. Hier machte sie sich schnell einen Namen als hervorragende Musikerin.

Die große Bedeutung, die das Fach Kunst am CAG heute hat, ist zu großen Teilen Margret Bertschick zu verdanken. Geboren in Damme, besuchte sie die Volksschule in Harkebrügge und anschließend das Albertus-Magnus-Gymnasium in Friesoythe. Nach dem Abitur 1970 absolvierte sie eine breitgefächerte Ausbildung. Sie studierte an der Hochschule für bildende Künste, der Pädagogischen Hochschule und der Technischen Universität Braunschweig und belegte neben den Schwerpunkten Kunst, Werken und Pädagogik auch die Nebenfächer Germanistik, Psychologie und Philosophie. Nach dem Referendariat in Oldenburg 1978 unterrichtete Bertschick zunächst am Albertus-Magnus-Gymnasium in Friesoythe, bis sie 1997 an das CAG versetzt wurde.

Ein Urgestein des CAG ist Hubert Gelhaus. Er stammt aus Bösel und besuchte das CAG. Nach dem Abitur 1969 studierte er Deutsch und Geschichte in Freiburg und Münster. Nach dem Examen und dem Referendariat in Oldenburg nahm er 1978 seine Lehrtätigkeit am CAG auf. Als Mentor betreute er Studenten und Referendare, einige Jahre war er zudem Mitglied des wissenschaftlichen Landesprüfungsamtes. Ein weiteres großes Betätigungsfeld ist die Geschichte der Region. Er veröffentlichte Aufsätze und Bücher, die sich unter anderem mit der Geschichte Cloppenburgs um 1933 befassen, und promovierte mit einer sechsbändigen Arbeit zum politisch-sozialen Milieu in Südoldenburg von 1803 bis in die 1970er Jahre.

Während diese Kollegen in den Ruhestand versetzt wurden, wurde Heinrich Gardewin mit Erreichen der Altersgrenze pensioniert. Er wurde vor 65 Jahren in Ermke geboren, legte im Mai 1968 am CAG die Abiturprüfungen ab und studierte nach dem Wehrdienst an der Westfälischen Wilhelms Universität Münster Germanistik und Geschichte. Anschließend sammelte er ein Jahr Lehrerfahrung als Angestellter am Gymnasium Georgianum in Lingen, bevor er als Referendar an das Seminar in Meppen ging, wo er 1980 das zweite Staatsexamen ablegte. Direkt im Anschluss daran begann seine Lehrtätigkeit am CAG, zunächst als Feuerwehrlehrer, dann als Studienassessor. 1996 wurde Gardewin der Dienstposten eines Oberstudienrats übertragen, seit dem 16. März 2001 war er als Studiendirektor Mitglied der Schulleitung und vor allem für den Stunden- und Vertretungsplan zuständig. In seinem letzten Dienstjahr war er noch mit der kommissarischen Wahrnehmung der Aufgaben einer ständigen Vertretung der Schulleitung betraut. Kannen charakterisierte Gardewin als wertkonservativen, verlässlichen Kollegen, bei Schülern und Lehrern gleichermaßen geschätzt – nicht zuletzt wegen seiner klaren Position.

Die Jugendfeuerwehren im Kreis Cloppenburg werden auch künftig von Uwe Schürmann, Hans-Gerd Vocks und Manfred Tütjer geführt. Bei einer Sitzung in Cloppenburg schlugen Vertreter der 15 Nachwuchswehren im Kreis das Trio dem Kreisbrandmeister Heinrich Oltmanns für eine weitere Amtszeit vor.

Die Oldenburgische Landesbank (OLB) überträgt Wilhelm-Johannes Brümmer und Dieter Waller zum 1. August die Leitung der Firmenkundenbetreuung für die Standorte Cloppenburg und Löningen. Zugleich werden sie zu Direktoren ernannt. Der gebürtige Dohrener Brümmer kam bereits im Jahr 1971 als Auszubildender zur OLB. Bis zum Jahr 1977 war er als Kundenberater in der OLB-Filiale Sögel tätig und wurde anschließend als Kreditsachbearbeiter eingesetzt. Im Juni 1987 wurde ihm die Leitung der Abteilung Kreditbearbeitung übertragen. Im August 1991 wechselte er in den Firmenkundenbereich und leitete darüber hinaus mehr als fünf Jahre die OLB-Filiale Garrel.

Waller, wohnhaft in Haselünne, startete seine Laufbahn bei der OLB im Jahr 1987 als Kreditsachbearbeiter. Anschließend war er als Filialleiter zunächst in Bramsche und später in der Filiale Börger tätig. Im April 1995 wechselte er in den Firmenkundenbereich und ist seither als Firmenkundenbetreuer am Standort Löningen tätig.

Während einer kleinen Feier ist die Konrektorin der Albert-Schweitzer-Schule, Gisela Eckstein, von Schülern und Lehrern in den Ruhestand verabschiedet worden. Eckstein war Lehrerin an der Waldschule in Esterwegen gewesen, bevor sie am 1. August 2001 als Konrektorin an die ASS berufen wurde. Am 1. Mai 2005 wurde Eckstein in die Mathekommission für die Abschlussarbeiten beim Kultusministerium berufen, der sie heute noch angehört und in der sie auch nach ihrer Pensionierung weiterarbeiten wird.

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