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Theaterpremiere in Kampe Chaos rund ums Schützenfest sorgt für viele Lacher

Hans Passmann
Herzhaft konnten die Besucher  beim  plattdeutschen Theaterstück „Schüttenbeer in Dinkelhuesen“ lachen.

Herzhaft konnten die Besucher beim plattdeutschen Theaterstück „Schüttenbeer in Dinkelhuesen“ lachen.

Hans Passmann

Kampe - Um den Schwank in drei Akten „Schüttenbeer in Dinkelhuesen“ von Wilhelm Behling, ins Plattdeutsche übersetzt von Helmut Drüing und Manfred Kestermann vorzuführen, hatte die St.-Joseph-Spölköppel ut Kampe schon bei den Proben in der Sporthalle alles gegeben, damit nicht nur der Text, sondern auch Mimik und Gestik zum richtigen Zeitpunkt sitzen. Jetzt gab es die Premiere.

Tolles Bühnenbild

Das Stück sorgte für viele Lacher, insbesondere auch, wenn es kleine Versprecher, die hier und da auftreten, gab. Damit die Schauspieler dabei nicht aus der Ruhe kommen, sorgt Souffleuse Ulrike Beckmann für Unterstützung. Für die Tontechnik sorgte Ewald Schmidt. Nähe zum Publikum, das Spiel mit örtlicher Vertrautheit der Personen und auch der Austausch zwischen Akteuren und Publikum fehlte nicht.

Perfekte Darstellungen, ein tolles Bühnenbild sowie ein gegenseitiges Zusammenspiel waren die Attribute für eine gelungene Aufführung. Nicht zu vergessen die Kostümierung mit eigenen Kreationen.

In dem Stück dreht sich alles um das in einer Woche beginnende traditionelle Schützenfest in Dinkelhausen. Um die nötigen Vorbereitungen zu besprechen, trifft sich der Vorstand des Schützenvereins im Clubraum bei Vereinswirtin Lotti Henkelmann (Brigitte Meyer). Doch da taucht der neue Gemeindepfarrer Engel (Günter Meyer) auf und teilt dem Vorstand mit, dass er künftig das traditionelle Trompetenspiel auf dem Friedhof nicht mehr dulden will.

Angriff auf Tradition

Kirchenvorstand Otto Kröger (Jan Benkens) steht natürlich auf der Seite des Pfarrers. Diese Ankündigung sieht der Vorstand als einen Angriff auf eine alte Tradition. Als wäre dies noch nicht genug, geben sich die Frauen nicht mehr nur mit der Mitgliedschaft im Verein zufrieden, sondern wollen auch um die Königswürde mitschießen. Komplett wird das Unheil für die Schützen, als der Prüfer vom Bauamt, Markus Schmidt (Lukas Beckmann), den neuen Schießstand wegen baulicher Mängel schließen will.

Weitere Aufführungstermine finden am Freitag, 10. März, am Samstag, 11. März, mit After Show-Party und Samstag, 18. März, jeweils um 19.30 Uhr, am Sonntag, 19. März, 15 Uhr, mit Kaffee und Kuchen, am Samstag, 25. März, um 19.30 Uhr mit After-Show-Party und am Sonntag, 26. März, um 15 Uhr wieder mit Kaffee und Kuchen statt.

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