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NWZonline.de Region Cloppenburg

Dankeschön für Einsatz

06.12.2017

Drei langjährig Beschäftigte der Stadt Cloppenburg sind kürzlich in den Ruhestand verabschiedet worden. In einer Feierstunde im Historischen Ratssaal würdigte Bürgermeister Dr. Wolfgang Wiese (CDU) das gezeigte Engagement. Zudem überreichte er Urkunden, Blumen und Präsente.

Elisabeth Bünger begann 1969 als Stenotypistin im Stadtbauamt und wechselte 1972 als Verwaltungsangestellte zur Stadtkasse. Nach einer längeren Beurlaubung war sie seit 2005 Schulsekretärin an der Oberschule Pingel-Anton in der Außenstelle Galgenmoor. Hergen Hiltermann war ab 1978 als Bauingenieur beim Straßenbauamt in Oldenburg West angestellt, bevor er 1980 zur Stadt Cloppenburg wechselte. Dort wirkte er 37 Jahre als Tiefbauingenieur. Als Sachbearbeiter im Kulturamt begann Klaus Niemann seine Karriere bei der Stadt Cloppenburg im Januar 1992. 2001 übernahm der studierte Deutsch- und Geschichtslehrer als Pressesprecher die Öffentlichkeitsarbeit und organisierte das jährliche Cityfest. Personalratsvorsitzender Thomas Bernholt überreichte zur Verabschiedung ein Geldgeschenk.

Nach drei Monaten Lernen in Theorie und Praxis sind 21 Frauen und Männer fit für die Arbeit in der Altenpflege. Sie haben ihre Prüfung als Altenpfleger und Betreuungshelfer bestanden und ihre Zertifikate erhalten.

Andrea Untiedt, zuständige Maßnahmeleiterin bei der Firma Basys, einer Tochter des Katholischen Bildungswerk, zeigte sich bei der Zertifikatsübergabe erfreut über Motivation, Ausdauer und Lernbereitschaft der Teilnehmer. Deutlich werde, dass das Lernen in der Gruppe neben der persönlichen Weiterentwicklung auch den beruflichen Erfolg bringe. Der Lehrgang habe den Absolventen das Berufsfeld der Altenpflege vermittelt. Außerdem lernten sie praktische pflegerische Basisqualifikationen und vielfältige Anregungen zum Umgang mit alten Menschen und deren Tagesgestaltung kennen, so Sonja Vaske vom Jobcenter Cloppenburg.

Folgende Teilnehmerinnen haben ihre Zertifikate erhalten: Amanda-Ana Balog, Iwona Blachnio, Nora Engelhardt, Jennifer Ferguson, Barbara Füßmann, Margarete Glaesner, Nicole Hogeback, Jurate Janciauskaite, Martin Lohmann, Katja Mählmann, Mareike Marschner und Rosa Schander aus Cloppenburg, Regina Backhaus, Sabrina Hangl und Susana König aus Löningen, Susann Becker und Nicole Müller aus Garrel, Iwona Kukowka aus Essen, Loreta Matuziene aus Scharrel, sowie Waltraud Tandeck aus Emstek und Cornelia Bodemann aus Badbergen.

Es ist zur Tradition geworden, Ende des Jahres zu einem gemütlichen Frauenabend im Cloppenburger Mehrgenerationenhaus einzuladen. Auch dieses Mal hat die ehrenamtliche Leiterin Doris Wulfers mit Ehrenamtlichen viele Ideen in die Tat umgesetzt. Den Abend in Schwung brachte die Lachyoga-Trainerin Petra Langhorst aus Löningen, die Übungen aus dem Lachyoga zeigte und zum Mitmachen animierte. Viele Damen nahmen sich vor, ganz viel im Alltag umzusetzen. „Mundwinkel hochziehen“ ist dabei doch schon die leichteste Aufgabe.

Nach dem Lachyoga kam die „Kräuterhexe“ Kerstin Nipper aus Cloppenburg mit ihren Gruppensitzungen über die Anwendung gesunder Kräuter und Basenbäder an die Reihe. Zur Steigerung von Wohlbefinden, Fitness und Leistungsfähigkeit seien diese gut sowie zur Überwindung kleinerer und großer „Wehwehchen“. Sie erläuterte, wie man durch Entsäuern und Entschlacken sowie mit gesunder Ernährung fit und zufrieden durch den Winter kommt. Ihr Motto lautete: „Warum in die Ferne schweifen, die guten Dinge liegen so nah“.

Neben den Vorträgen konnten die Frauen aktiv und kreativ werden. Beim Basteln von Adventsdeko aus Tannenzapfen und Sternen aus Butterbrotpapier wurden Kunstwerke geschaffen. Auch das leibliche Wohl kam nicht zu kurz: Eine Attraktion waren neben Dips, selbst gebackenem Brot und allerlei Leckereien „Wurstebrot mit Kötte“. Zum Abschluss wurde das Gedicht „Advent“ von Loriot vorgetragen.

Die Berufsbildende Schule (BBS) Technik in Cloppenburg bekam jetzt Besuch. Die CDU-Bundestagsabgeordnete Silvia Breher (Löningen) informierte sich über die Berufsausbildung vor Ort. Sie ist Abgeordnete für den Wahlkreis Cloppenburg-Vechta. Schulleiter Heinz Ameskamp hatte die Abgeordnete in die Schule eingeladen.

Zentrale Themen waren die Stärkung der Dualen Berufsausbildung sowie die Probleme, die sich beim Übergang von allgemeinbildenden Schulen beziehungsweise von der Berufsfachschule in die Duale Berufsausbildung zeigen. Dabei gibt es etwa Unterschiede zwischen dem Agrar- und dem gewerblich-technischen Bereich hinsichtlich der Anrechnung. Die Vor- und Nachteile sind mit Blick auf eine gute qualitative Ausbildung sorgfältig abzuwägen. Dabei erkannte Breher durchaus andere Denkweisen. Ameskamp stellte zudem die Berufsorientierungsmaß- nahmen im Südkreis vor.

Breher sicherte zu, sich für die Stärkung der Dualen Berufsausbildung und der beruflichen Bildung allgemein in die politischen Diskussionen einzubringen. Der Grund sei, dass gut ausgebildete Fachkräfte gute Erwerbschancen am Arbeitsmarkt hätten und auch das Fundament der Wirtschaft seien.

Wiehnacht an’n Kamin heißt es wieder am Dienstag, 12. Dezember, ab 20 Uhr in der Katholischen Akademie Stapelfeld. Interessierte sind eingeladen, in gemütlicher Runde den neuen Geschichten zu lauschen. Die Autoren der Plattdüütsch Warkstäe haben sich zum Werkstatthema „Still is de Nacht“ viel einfallen lassen: mal heiter, mal besinnlich, mal mit einem Augenzwinkern. Natürlich gibt es auch in diesem Jahr in der Pause Punsch mit Adventsgebäck. Für den musikalischen Part ist die plattdeutsche Folkgruppe „Dreebladd“ aus Südbrookmerland engagiert worden. Dreebladd, das ist das Liedermacher- und Autoren-Ehepaar Gitta und Udo Franken. Sie schreiben und komponieren ihre Lieder selbst und begleiten sich auch auf alten Instrumenten wie Lauten und Cistern. Musikalisch unterstützt werden die beiden vom „dritten Blatt“ Ute de Haan mit zweiter Stimme und Percussion. Karten gibt es unter Telefon 0 44 71/ 188-11 32 oder per E-Mail: bostendorf@ka-stapelfeld.de.

So wie im vergangenen Jahr lädt die Kirchengemeinde Heilig Kreuz Stapelfeld Interessierte vor dem Kaminabend um 19 Uhr zu eine Roratemesse in plattdeutscher Sprache ein. Den Gottesdienst wird Pfarrer Heinz Taphorn zelebrieren.

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