Kummp hei noch, of kummp hei nich mehr?“ frög Raoters Greite sick sümes, as sei ut `n Durk kraopen was, dei Gardinen an `ne Siete schaowen har un nao buten kieken dö. „Dat südd dor nich nao ut,“ mende sei un dachde, „in `ne Knippen kann man dat dann uck marken.“
Sei keek nao ehren Cleim räöwer, dei noch in `n Durk liggen dö. Aale wisseweg schmulachede hei un nusselde sick wat in `n Baort. Aober verstaohn kunn sei nicks. Süs was hei morgens dei erste, dei dei Bücksen antrecken dö. „Morgenstund’ hat Gold im Mund!“ sä hei dann, wenn Greite sick noch `n maol up `pe Siete dreihen dö. Blot einmaol in dei Wäken mende hei, dat hei in sien Öller uck woll maol utschlaopen drüfde. Un dat was freidaoges. Worüme dat jüst freidaoges was, dat leeg dor an, dat hei dönnerdaoges sienen Kägelaobend har.
Dönnersdaoges dröpen sick dei Strategen bi Sommers Frantek up dei Kägelbaohn. Nägen gestandene Kerls, dei vör `n Schluck nich bange wassen un dorüme mehr of minner dorvan `n poor drinken döen. Waoter un Rosche wör ehr Leibgetränk; blots einer was in den olden ehrwürdigen Verein, dei drünk Rosche, Waoter un schwattet Beier. Wenn man üm dann fraogen dö, worüme hei schwattet Beier drinken dö, sä hei dann: „Bi dat minne Lecht bi Frantek kann man nich seihn, woväle Beier ick drinken dau.“ Aober süs was dat immer `n mojen Aobend. Dor wüdd schnacket äöwer Gott un dei Welt, äöwer Rauhen Zettken un äöwer dei Winnemöhlens, dei nu bauet weern schullen, wenn dei genehmigt weern daut. Aober dat geef noch `n poor Lüe, dei up `n Disk hauen döen und segget: „Nich mit us!“ Un Jutta, ick mene Dr. Jutta Engbers, dei Rechtsgelehrte, dei segg: „Ick helpe jau dorbi, dat dat nich so kaomen deit, as dei dat hebben willt!“
Wenn dann Rauhen Zettken un dei Winnemöhlens „ofaorbeitet“ sünd, dann kaomt dei Fautballspäler an dei Riege. Äöwer Würstchen un Höneß kann man lange schnacken. Blot nich einer weit so rech, as dei Würstchen schmecken daut. Aober äöwer Väögelkassen, Kaortenspälen, un „Sightseeingtourn“ dör Bäösel wedd nich väle schnacket. Aober Baukweitenpannkauken up nöchtern Maogen, dat was noch wat. Doch dei staoht noch nich up den Speiseplaon. Un dor kunn man äöwer schnacken, dat was et wert. Aober wert is et sicher nao aal’s hentaugaohn, den so wedd man gewaohr, wat för Qualitäten doch in dei Lüe sitten daut, of bäter geseggt, dor noch „im Verborgenen“ in sitten daut. Dat geiht jao up `t Freuhjohr tau, un in Freuhjohr springet dei Knospen aopen un wieset sick van ehre mojesten Siete, un so schall dat bi dei Lüe uck woll wäsen.
Greite sett`de sick bi Cleim hen up `n Beddepost un straokde üm äöwert Gesicht. Dei Koffeeräöke trück bit in dei Kaomer. Greite keek Cleim lange an un taxeierde üm, of hei gistern Aobend woll äöwer sien „Limet“ gaohn was. Un dat scheen so tau wäsen.
Sei leet ehren Cleim schlaopen, keek weer ut dat Fenster un mennde: „Wenn sei kaomet, dann kaomet sei nich, aober wenn sei nich kaomen daut, dann kaomet sei.“
