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NWZonline.de Region Cloppenburg

JUBILÄUM: Die Natur bewusster erleben

16.06.2008

AHLHORN „40 Jahre Jugendwaldheim Ahlhorn, das sind 40 Jahre schöne Erlebnisse, Begegnungen und Gespräche, hunderte von Lagerfeuern, aber auch Millionen Mückenstiche“, scherzte Forstamtsleiterin Regina Dörrie bei der offiziellen Feierstunde im Blockhaus. Zahlreiche Gratulanten waren gekommen, um das Jubiläum des Jugendwaldheims Ahlhorn zu feiern. Seit 40 Jahren besteht die Einrichtung von Kirche und Niedersächsischem Forstamt als außerschulischer Standort in der Umweltbildung. Auch die Landtagsabgeordneten Karl-Heinz Bley (CDU), Christian Dürr (FDP), Ina Korter (Grüne) und Renate Geuter (SPD) waren gekommen, um sich von den aktuellen Bewohnern des Heims, einer Schulklasse aus Loccum, zum Thema Naturschutz befragen zu lassen.

Im Waldgebiet Baumweg, auf einer Insel zwischen den Ahlhorner Teiche gelegen, befindet sich das Blockhaus mit dem sogenannten Hüttenlager des Jugendwaldheims. Rund 20 000 Kinder und Jugendliche aus den nördlichen Bundesländern verbrachten dort schon erlebnisreiche Tage.

„Soziales Lernen und das Verständnis ökologischer Zusammenhänge stehen im Vordergrund“, erläuterte Umweltpädagoge und Förster Klaus Benthe bei der Feierstunde. Der von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald in Hannover koordinierte Aufenthalt dauere in der Regel zwei Wochen. Zur vormittäglichen Arbeit geht es in Kleingruppen in den Wald oder den Werkstattbereich der Teichwirtschaft. Am Nachmittag folgen Naturerlebnisse, Spaß und Freizeit.

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In die Arbeit im Jugendwaldheim hineinschnuppern konnten Besucher am Nachmittag während des Aktionstages auf dem Gelände bei Hüttenlager und Teichwirtschaft. Es lockten zahlreiche Mitmach-Aktionen. So konnten man sich beim Wettsägen messen, gesichert die Baumwipfel erklettern oder Holzarbeiten Schiffchen, Nistkästen oder einen Hochsitz bauen.

„Wald und Wasser – erleben mit allen Sinnen“, hieß das Motto des Nachmittages. Drechsel- und Motorsägenkünstler waren zu Gast, Organisationen wie die Regionalen Umweltbildungszentren Huntlosen-Hosüne und Stapelfeld oder die Jägerschaft Delmenhorst-Oldenburg präsentierten sich.

Im Wald konnten Kinder einen Naturlehrpfad absolvieren und sich dabei ganz auf ihr Gefühl verlassen, genau wie beim Riech- und Geschmackstest mit verbundenen Augen. Einhelliges Urteil der Teilnehmer: „Man erlebt alles viel bewusster“.

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