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Drittliga-Volleyball der Frauen Bartolone-Team steht in Hörde vor hoher Hürde

Wollen nach drei Niederlagen in Folge endlich wieder jubeln: die Drittliga-Volleyballerinnen des TV Cloppenburg

Wollen nach drei Niederlagen in Folge endlich wieder jubeln: die Drittliga-Volleyballerinnen des TV Cloppenburg

Olaf Klee

Cloppenburg - Dreimal in Folge verloren und auf den drittletzten Tabellenplatz abgerutscht – da wären drei Punkte schon wichtig. Aber die Drittliga-Volleyballerinnen des TV Cloppenburg treten an diesem Samstag um 19.30 Uhr bei einem Team an, das bisher dreimal gewonnen hat – und zwar immer zu Hause. Unter anderem mit einem 3:1-Erfolg nach Sätzen gegen den TV Eiche Horn hat der auf dem vorletzten Platz rangierende Dortmunder Stadtteilclub TV Hörde gezeigt, dass er in eigener Halle für jedes Team zur hohen Hürde werden kann. Nicht umsonst wird der Spielort am Phoenix-Gymnasium „Hörder Festung“ genannt.

Mit Druck umgehen

„Wir müssen sehen, dass wir mit dem Druck gut umgehen, wenn wir den Klassenerhalt schaffen wollen“, sagt TVC-Trainer Fabio Bartolone vor dem Kellerduell. Kellerduell – das ging schnell! Eben noch waren die Cloppenburgerinnen oben dran, und auf einmal stehen sie in der Abstiegszone. In der Staffel West der dritten Liga geht es halt ungemein eng zu, was aber auch dafür sorgt, dass man in Kürze wieder in einer anderen Tabellenregion zu finden sein kann. Der SV Bad Laer hat als Vierter nach acht Spielen nur drei Punkte mehr auf dem Konto als der elftplatzierte TV Cloppenburg – und vier Zähler mehr als der TV Hörde, der schon neunmal aktiv gewesen ist. „Da heißt es: positiv bleiben“, fordert Bartolone von seinen Spielerinnen. Schließlich hat er große Ziele: „In den letzten drei Partien der Hinrunde müssen mindestens zwei Siege her.“

Fischer fehlt

Allerdings wird ihm in Hörde erneut Kristin Fischer berufsbedingt fehlen. Lisa Walden dürfte die Libera-Position einmal mehr übernehmen. Zudem kann Maria Paulat aus familiären Gründen nicht dabei sein. Um dennoch nach drei Partien ohne einen einzigen Zähler wieder einmal punkten zu können, müsse sich sein Team anders präsentieren als zuletzt, meint Bartolone. „Wir dürfen nicht ängstlich agieren. Wir müssen selbstbewusst und sicher spielen“, fordert der Sizilianer. Sollte dies klappen, könnte der TV Cloppenburg nach den letzten Misserfolgen am Phoenix-Gymnasium wie Phönix aus der Asche aufsteigen. Im anderen Fall dürfte es beim Phoenix nix mit den herbeigesehnten Punkten werden...

Steffen Szepanski
Steffen Szepanski Redaktion Münsterland (Lokalsport)
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