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NWZonline.de Region Cloppenburg

Ehrung für Jubilare

01.09.2017

Die jüngste Dienstversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Cloppenburg stand ganz im Zeichen von Ehrungen. Neben Bürgermeister Dr. Wolfgang Wiese nahm auch Kreisbrandmeister Heinrich Oltmanns daran teil. Fünf Kameraden wurden für langjährige Mitgliedschaft geehrt. Mark Ewen und Sebastian Leuschner erhielten das Niedersächsische Feuerwehrehrenzeichen für 25-jährige Dienste im Feuerlöschwesen. Mark Ewen, Löschmeister, trat 1992 in die Jugendfeuerwehr Cloppenburg ein. 2015 wurde er Gruppenführer und wirkte an der Ausbildung junger Feuerwehrmitglieder mit. Sebastian Leuschner trat ebenfalls 1992 in die Jugendfeuerwehr ein. 2016 wurde er zum Hauptlöschmeister befördert. Seit 2009 ist Sebastian Leuschner als Gruppenführer und seit dem Jahr 2013 als Kreisausbilder tätig. „Jedes Dienstjubiläum bei der Freiwilligen Feuerwehr ist Zeichen für viele Jahre uneigennützigen Dienst für die Allgemeinheit, dem ein besonders hoher Stellenwert beizumessen ist“, betonte Bürgermeister Wiese in seiner Laudatio.

Das Ehrenzeichen für 40-jährige Dienste im Feuerlöschwesen überreichte er anschließend Stadtbrandmeister Horst Lade. Lade trat im Jahr 1977 der Freiwilligen Feuerwehr bei. Er war von 1988 bis 1990 als stellvertretender Jugendfeuerwehrwart tätig und an der Beschaffung zahlreicher Einsatzfahrzeuge beteiligt. Zuletzt bei der neuen Drehleiter M 42 L-AS, der höchsten im Landkreis Cloppenburg. Anschließend wurde Hauptfeuerwehrmann Gerd Sangmeister für seine 50-jährige Mitgliedschaft vom Landesfeuerwehrverband ausgezeichnet. Kreisbrandmeister Heinrich Oltmanns zeichnete Sangmeister aus.

Zwei weitere öffentliche Stromtankstellen – die gibt es nun in Cloppenburg. Am Donnerstag nahmen Cloppenburgs Bürgermeister Dr. Wolfgang Wiese, der Vertriebsbeauftragte Mobilität Michael Diekmann vom Energieunternehmen EWE und Gerd Niemann, Kommunalbetreuer bei EWE, die Stromtankstellen in Betrieb. Die EWE betreibt die Ladesäulen.

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Bei der Vorstellung erläuterte Diekmann, warum öffentliche Stromtankstellen wichtig sind: „Wenngleich über 80 Prozent der Ladevorgänge an der Arbeitsstätte oder zu Hause stattfinden, ist das Vorhandensein einer öffentlichen Ladeinfrastruktur eines der wichtigsten Entscheidungskriterien für die Anschaffung eines Elektrofahrzeuges.“

Die EWE will laut Niemann bis Ende dieses Jahres die Zahl der E-Tankstellen auf 240 aufstocken.

Die Stromtankstellen in Cloppenburg gingen im Rahmen des Förderprogramms des Landkreises Cloppenburg in Betrieb. Insgesamt werden im Landkreis über das Förderprogramm sukzessive bis zu 17 neue Tankstellen aufgestellt. Sie verteilen sich auf fast alle Kommunen im Landkreis Cloppenburg.

Gleich zwei besondere Jubiläen konnte die Firma Strop Haustechnik GmbH& Co. KG in diesem Monat feiern. Für ihre 40-jährige Betriebszugehörigkeit wurden Franz-Josef Eilers und Eduard Niehaus geehrt.

1977 begannen beide Mitarbeiter ihre Ausbildung zum Gas- und Wasserinstallateur im damals schon mehr als 60 Jahre bestehenden Unternehmen bei Fritz Strop.

Franz-Josef Eilers aus Bösel ist als kompetenter und zuverlässiger Kundendiensttechniker im Unternehmen tätig, während Eduard Niehaus aus Bethen schwerpunktmäßig im Projektgeschäft für Heizungs- und Sanitärtechnik tätig ist.

„Es ist wirklich ein seltenes Privileg, in einem Unternehmen, ohne einen Tag zu stempeln oder Schlechtwetter zu feiern, über 40 Jahre ohne Unterbrechungen tätig zu sein“, hob Günther Tönjes als Kreishandwerksmeister in seiner Laudatio während einer Feierstunde hervor. Symbolisch und in Gedenken an die vergangenen Jahrzehnte überreichten die Geschäftsführer Fritz und Sebastian Strop Armbanduhren an die Jubilare und bedachten deren Ehefrauen mit Blumensträußen.

Die Schülervertreter (SV) der Marienschule Cloppenburg waren kürzlich zu SV-Tagen im Blockhaus Ahlhorn.

Lehrer, Schüler, Mitschüler, Schulleitung, Eltern und schließlich die Klassensprecher selbst haben Erwartungen an die zum Schuljahresbeginn neugewählten Vertreter. Diese standen zum Auftakt des Seminars auf der Tagesordnung. Sie wurden auf großen Plakaten gesammelt. Dazu gehörte: „Die Lehrer erwarten von uns, dass wir Streit schlichten und uns für die Klasse einsetzen.“

17 Schüler von der 5. bis zur 10. Klasse nahmen an dem freiwilligen Seminar teil, zu dem sich die SV der Marienschule erstmals angemeldet hat. Man habe gemerkt, dass die SV mehr über ihre Rechte und Pflichten erfahren müsse, begründete Schulsozialarbeiter Matthias Anneken diese Neuerung. „Die Schüler sollen Schule durch ihre SV mitgestalten“, erklärte Anneken. Man wolle eine Zukunftswerkstatt installieren. Wichtig sei ihm, zu vermitteln, was der SV an Geld zur Verfügung stünde und wie sie mit dem schulischen Förderverein zusammenarbeiten könne.

Ein Ziel sei es, dass die SV selbst das nächste Seminar für 2018 organisieren könne.

Für den Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) moderierten die Studentinnen Lara Neundorfer und Tabea Goesmann die SV-Tage. Konkret übte die Gruppe Interessensvertretung beim „Stühlestellen“. Vier Gruppen bekamen Aufgaben. Zur Verfügung standen jedoch für alle dieselben Stühle. In den Spielrunden herrschte Redeverbot und sofort begann ein hektisches und engagiertes Zerren und Ringen um die knappen Ressourcen. Jeder Versuch, Stühle in den Kreis zu stellen ,wurde zerstört, weil andere die Stühle brauchten, um sie Rückenlehne an Rückenlehne zu stellen oder auf die Seite zu legen – das Fazit: Erst zusammen überlegen, dann handeln.

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