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NWZonline.de Region Cloppenburg

Ehrung und Besuch

27.10.2017

Zu einer besonderen Feier hatte die DRK-Bereitschaft Sedelsberg, am Montagabend, in das DRK-Domizil in Sedelsberg eingeladen. Eingeladen waren Blutspender, die bei den Blutspendeterminen in Neuscharrel, Sedelsberg und Scharrel in diesem Jahr zum 50., zum 75. und zum 100. Mal Blut gespendet hatten und dafür ausgezeichnet werden sollten. Die Ehrung nahmen DRK-Bereitschaftsleiterin Kathrin Steenken und Petra Grote, zuständig für den Blutspendedienst, vor.

Steenken dankte den Spendern für die vielen Blutspenden, die sie in ihrem Leben gemacht haben. 50 Liter haben Peter Hecker aus Sedelsberg und Hans-Dieter Gallo aus Kamperfehn bei ihren 100. Blutspenden gespendet. Sie erhielten Lobes- und Dankesworte sowie einen Gutschein. Auch wurden sie gebeten, künftig weiterhin zum Blutspenden zu kommen. Auf 75 Blutspenden können Manfred Hüntling aus Sedelsberg, Uwe Schulz aus Scharrel, Erwin Lehmann aus Sedelsberg und Hermann Einhaus aus Schwaneburgermoor voller Stolz zurückblicken, die sich ebenfalls über einen Gutschein freuen durften. 50. Mal spendete Christa Vohlken aus Sedelsberg Blut, die an der Ehrung nicht teilnehmen konnte.

In diesem Jahr trafen sich die Kolpingfamilien des Bezirks Saterland-Barßel zum Kegelturnier in Bollingen bei Schulte-Bleeker. Ausrichter des Turniers war die Kolpingfamilie Strücklingen. Alle fünf Kolpingfamilien des Bezirks, das sind Barßel, Harkebrügge, Ramsloh, Scharrel und Strücklingen, nahmen am Turnier teil. Es wurden zwei Durchgänge gekegelt, mit jeweils zehn Wurf pro Teilnehmer. Den ersten Platz belegte die Kolpingfamilie Strücklingen mit insgesamt 473 Holz. Bester Einzelkegler war Clemens Ahrens mit 137 Holz, ebenfalls aus Strücklingen.

Die Junge Union (JU), Kreisverband Cloppenburg, hat zum Abschluss ihrer Reihe zum Thema „Innere Sicherheit“ das wiedererrichtete Feuerwehrhaus in Scharrel besucht. Nach einführenden Worten von Ortsbrandmeister Stefan Vocks wurde den Besuchern schnell deutlich, dass die Freiwillige Feuerwehr eine besondere Organisation ist und einer besonderen Unterstützung bedarf. Beim Rundgang durch die neue Fahrzeughalle und die neu geschaffenen Räumlichkeiten, stand vor allem die Einsatzfähigkeit in den unterschiedlichen Einsatzgebieten der Scharreler Feuerwehr im Vordergrund.

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„Die Feuerwehr Scharrel ist ein gutes Beispiel dafür, dass durch sehr viel Eigenleistung und Einfallsreichtum eine gute Ausbildung und so eine zukunftsorientierte Ausrichtung der Feuerwehr gelingen kann,“ erklärt Kreisgeschäftsführer Marvin Backhaus nach Begutachtung der Übungsräume.

In der abschließenden Diskussionsrunde sprachen die Kameraden unterschiedliche Themen an. Das beherrschende Thema war die Wertschätzung der ehrenamtlichen Tätigkeit und die Akzeptanz des Ehrenamtes beim Arbeitgeber. JU-Kreisvorsitzender Lukas Reinken fasste abschließend zusammen: „Die Feuerwehrmänner leisten durch ihre ehrenamtliche Arbeit einen wichtigen Dienst in der Gemeinschaft.“ Damit dieser Dienst auch in Zukunft die verdiente Anerkennung erhalte, wäre es wichtig für alle Feuerwehrmänner einen Anreiz zu schaffen, damit heute schon an morgen gedacht werde. „Eine anteilige Förderung der Altersvorsorge, oder ein Gutscheinheft sind dort nur einige der möglichen Ideen.“

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