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NWZonline.de Region Cloppenburg

Ehrung und neues Boot

13.06.2019

Die Goldene Ehrennadel mit Brillanten hat Hermann Knelangen jetzt vom Sportverein FC Sedelsberg für seine 50-jährige Vereinstreue erhalten. Präsident Helmut Niehaus und der zweite Vorsitzende Andre Thien überreichten dem Jubilar Ehrenurkunde und Nadel. Auch heute noch ist Knelangen regelmäßig mit der „Rentnertruppe“ aktiv für den FCS und pflegt die Sportanlage.

Über ein neues Rettungsboot für den Hollener See in Ramsloh konnten sich die Mitglieder der DLRG-Ortsgruppe Saterland freuen. Die „NIVEA 142“ ersetzt das 20 Jahre alte Rettungsboot „Seelterlound“. Das 3,50 Meter lange Rettungsboot ist ein von der DLRG entwickeltes Brandungs- und Strandrettungsboot und wird von einem 30 PS starken Motor angetrieben.

Die 12 000€ Euro teure Anschaffung (Boot, Motor und Bootsanhänger) ist durch eine 33-prozentige Förderung der Beiersdorf AG und dem Verkauf des alten Rettungsbootes möglich geworden. Den Rest, etwa ein Drittel, trägt die Gemeinde Saterland. Das Boot konnte pünktlich zum ersten Wachdiensttag in Dienst gestellt werden.

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Langjährige Erfahrungen zeigen, dass russischsprachige Mitbürger viel seltener oder erst viel später Angebote der Suchthilfe in Anspruch nehmen als Einheimische. Gründe dafür sind Ängste, fehlende Informationen und hohe Zugangsbarrieren. Zur Unterstützung hat der Bundesverband russischsprachiger Eltern e.V. (BVRE) das Projekt „Familie und Suchtprävention“ ins Leben gerufen. Bei diesem geht es um kultursensible Informations- und Präventionsangebote für russischsprachige Eltern und Familienangehörige. In Kooperation mit diesem hatte die Drogenberatungsstelle (Drobs) Cloppenburg kürzlich zu einer Informationsveranstaltung ins Rathaus Ramsloh eingeladen. Bildungsreferent Michail Dubrowskij vom BVRE informierte die Interessierten über Suchtgefahren auf Russisch. Er stammt selbst aus der ehemaligen Sowjetunion. Das sei von Vorteil, wie Maria Steingrefer von Drobs sagte. Denn so könne offen in der Muttersprache über die Probleme geredet werden.

Ein großes Problem bei betroffenen Familien sei, so Dubrowskij, dass Sucht als moralisches Versagen verstanden werde. „Es geht auch um Scham und Ohnmacht bei Eltern und um Schuldgefühle“, sagte auch Einrichtungsleiterin Britta Hildebrandt. Allerdings gelte das, so Steingrefer, nicht nur für Eltern aus anderen Kulturen, sondern auch auch aus Deutschland.

In Ramsloh zum Beispiel gibt es einen Elternkreis, der seit 15 Jahren besteht und mittlerweile selbstständig läuft. „Der Austausch dort stützt und die Eltern merken, dass sie nicht alleine sind“, sagte Hildebrandt. Übrigens, eine Drobs-Nebenstelle gibt es ebenfalls in Ramsloh. Jeden Donnerstag findet eine Drogenberatung von 15 bis 18 Uhr im Rathaus statt.

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