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NWZonline.de Region Cloppenburg

Ehrung und Heiratsantrag

01.10.2019

Das niedersächsische Ehrenzeichen für 40-jährigen Dienst im Feuerlöschwesen bekam Frank Schröder jetzt von der Freiwilligen Feuerwehr Barßel überreicht. In seiner Laudatio betonte Barßels stellvertretender Bürgermeister Jan Block, dass er sich freue, wieder ein Dienstjubiläum mit Feuerwehrkameraden zu feiern. „Es wird ein Kamerad geehrt, der für die Mitmenschen in der Gemeinde im wahrsten Sinne des Wortes durchs Feuer geht“, so Block. Dabei sprach er seinen Dank, Respekt und Anerkennung für die uneigennützige Arbeit aus.

Kamerad Schröder ist ein Eigengewächs der Barßeler Wehr. Er trat 1979 in die Jugendfeuerwehr ein. Nach seinem Übergang in die aktive Wehr 1985 absolvierte der Erste Hauptlöschmeister verschiedene Lehrgänge. Ob Grundlehrgang, Gruppenführerlehrgang, Zugführerausbildung oder Gefahrenabwehr. „40 Jahre ehrenamtlicher Dienst in der Feuerwehr bedeutet, rund um die Uhr einsatzbereit zu sein zum Wohle der Mitmenschen in der Gemeinde“, dankte Gemeindebrandmeister Uwe Schröder dem Jubilar. 2002 wurde er mit der Hochwassermedaille ausgezeichnet. Der Jubilar war stellvertretender Jugendfeuerwehrwart und ist derzeit Atemschutzgerätewart und stellvertretender Gruppenführer. Während Barßels stellvertretender Bürgermeister Block die Urkunde und Ehrenzeichen aushändigte, gab es vom Gemeindebrandmeister Uwe Schröder die Floriansuhr und vom stellvertretenden Gemeindebrandmeister Dennis Lüthje den Präsentkorb.

Der Geehrte hatte für die Gäste im Feuerwehrhaus in Barßel aber noch eine Überraschung parat. Er machte im Anschluss, zu Tränen gerührt, seiner langjährigen Freundin Heike an diesem Abend einen Heiratsantrag. Die zögerte nicht lange und sagte einfach nur „Ja, ich nehme den Antrag an“.

Über ein neues und funktionales Fahrzeug freut sich jetzt der Leiter des gemeindeeigenen Bauhofes der Gemeinde Barßel, Uwe Overlander. Nach einer öffentlichen Ausschreibung wurde ein „Renault Master“ angeschafft. Die Anschaffungskosten lagen bei rund 50 000 Euro, die zuvor durch den Haushalt 2019 bereitgestellt worden sind.

Das neue Fahrzeug dient dem „Rundumeinsatz“ der Bauhofmitarbeiter, die überall im Gemeindegebiet vielseitig tätig sind. Der alte Sprinter hatte seinen Dienst getan, und geht nach mehr als elf Jahren „in Rente“.

Bürgermeister Nils Anhuth hat sich selbst von den Vorzügen des Transporters überzeugt. „Dies ist ein Zugewinn für den Fuhrpark des Bauhofes.“

Ob nun die Anlieferung kleinerer Mengen von Sand oder Kies für die Spielplätze erfolgen muss, das Abfahren von Grünschnitt und Laub, das tägliche Abfahren des Mülls aus mehr als 180 Müllbehältern im Gemeindegebiet oder der Bauwagentransport für die Grünkolonnen: Das Fahrzeug bietet viel Platz und wird den Anforderungen im alltäglichen Bauhofeinsatz gerecht werden.

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