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NWZonline.de Region Cloppenburg

Ehrungen und Soziales

26.01.2019

Auf der jüngsten Gesamtkonferenz der BBS Technik Cloppenburg sind sieben Lehrerinnen und Lehrer für langjährige Tätigkeit im Schuldienst geehrt worden. Für 40 Jahre im öffentlichen Dienst wurde Hermann Holt, für 25 Jahre wurden Christoph Lüken, Rainer Burmann, Christa Anneken, Andrea Hilgefort, Klaus Holtvogt und Knut Tholen ausgezeichnet. Schulleiter Heinz Ameskamp gratulierte allen Jubilaren und überreichte eine Dank- und Glückwunschurkunde der niedersächsischen Landesregierung. Auch der Personalrat der Schule schloss sich den guten Wünschen an und überreichte ein Präsent.

Vom Tischler zum Bachelor of Engineering: Diesen erfolgreichen Weg hat Matthias Vogelsang aus Cloppenburg beschritten: An der Jade-Hochschule in Oldenburg absolvierte er das Studium Bauingenieurwesen. Sein Praxissemester leistete Vogelsang von Mai bis August 2018 im Bauamt des Landkreises Cloppenburg. Dort entstand auch die Idee zur Bachelorarbeit mit dem Thema „SIGE-Koordination und Koordination von Arbeiten in kontaminierten Bereichen beim Umbau und der Sanierung eines Gymnasiums“.

Der Landkreis Cloppenburg – insbesondere Klaus Sandmann und Dorothee Münchow – lieferte dazu die nötige Unterstützung. Vogelsang überreichte Landrat Johann Wimberg jetzt im Kreishaus ein Exemplar der Bachelorarbeit und bedankte sich für die Betreuung und Unterstützung. Wimberg gratulierte Vogelsang zu dem Erfolg und freute sich, dass er die Bachelorarbeit mit der praktischen Arbeit in der Kreisverwaltung kombiniert habe. Der Landkreis plant derzeit den Umbau und die Sanierung des Copernicus-Gymnasiums in Löningen.

Auf ein neues Angebot des Cloppenburger Alten- und Pflegeheims St.-Pius-Stiftes gibt es eine sehr gute Resonanz: Julia Göhrs besucht seit Anfang des Jahres die Bewohner des Stifts, die in den umliegenden Krankenhäusern Cloppenburg, Löningen und Oldenburg liegen und dort behandelt werden. Häufig geht es dabei um die Frage, wie es vor dem Krankenhausaufenthalt war und was sich gegebenenfalls danach ändert. Die Informationen aus dem fachlichen Austausch mit den Mitarbeitern der Krankenhäuser bringt Göhrs anschließend mit ins St.-Pius-Stift. Dadurch wird die Zusammenarbeit mit den Krankenhäusern noch intensiviert.

Beim Doppelkopfabend der St.-Dominikus-Schützenbruderschaft Hoheging-Kellerhöhe-Bürgermoor im St.-Dominikus-Haus ist jetzt um jedes Auge hart, aber fair gespielt worden. Bester Spieler des Abends war Bernd Siemer, der einen prall gefüllten Präsentkorb mit nach Hause nehmen konnte.

Das Cloppenburger Frauenfest zum Internationalen Frauentag beginnt in diesem Jahr am Sonntag, 3. März, um 17 Uhr im Cloppenburger Kulturbahnhof, Bahnhofstraße 82. Dazu laden wie gewohnt die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises, Dr. Christina Neumann, und die Frauenrunde der Volkshochschule Cloppenburg ein. Die Veranstaltung wird mit einem Empfang zum Thema „Aktuelles aus der Gleichstellungspolitik“ eröffnet. Es schließt sich das Programm „Kill me, Kate!“ der Kabarettistin Inka Meyer an. In Meyers Programm gehe es um Frauen, „aber anders“, heißt es in der Ankündigung. Das heißt: kein Mann-Frau-Gedöns, kein Männer-Bashing. Frei von Rollenklischees. Es gehe um Arbeit, Familie, Rente. Inka Meyer bringe eine flotte Bestandsaufnahme auf die Bühne, heißt es weiter. Wie geht es den Frauen, die Kinder haben und arbeiten? Die keine Kinder haben und arbeiten? Die Kinder haben und nicht arbeiten? Weib oder Weibchen? Gleichgestellt oder zurückgestellt? Powerfrau oder Übermutter? Die Antworten darauf seien verblüffend, originell und höchst unterhaltsam. Raum für Gespräche und ein kleiner Imbiss runden das Programm ab.

Eine weitere Tagespflege des Cloppenburger Alten- und Pflegeheims St.-Pius-Stift ist nun feierlich eröffnet worden. Sie befindet sich im neuen Gebäude an der Straße „Bült 5“ in Cloppenburg. Hermann Schröer und der neue Pius-Stiftungsvorstand Matthias Hermeling überreichten zur Eröffnung eine Rose an jeden Gast und die Mitarbeiterinnen.Letztere sorgten für einen abwechslungsreichen Aufenthalt der Gäste in fröhlicher und geborgener Atmosphäre, heißt es in einer Pressemitteilung des Pius. In den neuen Räumlichkeiten verbringen die Gäste den größten Teil des Tages, essen gemeinsam und absolvieren zum Beispiel Bewegungsübungen.

Die Tagespflege „Bült“ bietet zurzeit montags, dienstags, donnerstags und freitags von 8 bis 17 Uhr eine ganztägige Betreuung an. Auch eine Öffnung der Betreuung am Mittwoch ist geplant. Zusätzlich ist die Tagespflege am St.-Pius-Stift jeden zweiten Sonntag von 9.30 bis 17 Uhr geöffnet. Pflegende Angehörige werden in dieser Zeit entlastet, gewinnen wieder wertvolle Zeit und persönliche Freiräume für sich selbst. Sie können so neue Kräfte schöpfen. Der Aufenthalt in der Tagespflege kann auch ganz individuell auf bestimmte Tage beschränkt werden. „Wir entlasten die Angehörigen, die sich ansonsten um die Pflege der Gäste kümmern. Bei uns finden die Gäste Geselligkeit, die sie zu Hause oft vermissen“, so Karina Freese, Pflegedienstleiterin der Tagespflege „Bült“.

Gut zu wissen: Für Pflegebedürftige stehen zusätzliche Leistungen für die Inanspruchnahme der Tagespflege zur Verfügung. Das heißt, wenn ein Pflegebedürftiger zu Hause versorgt wird, besteht ein Anspruch auf Geldleistungen der Tagespflege. Bei Nichtinanspruchnahme verfällt diese Leistung, ein Geldbetrag wird nicht ausgezahlt.

Die Tagespflege „Bült“ plant für Sonntag, 3. Februar, 14 und 17 Uhr, einen Tag der offenen Tür. Bei Kaffee und Kuchen besteht die Gelegenheit, sich die neuen Räumlichkeiten anzuschauen und über die Tagespflege zu informieren. Gerne stehen die Mitarbeiter in der Tagespflege „Bült“ Interessenten unter Telefon 0 44 71/ 9 58 08 08 beratend zur Verfügung. Auch ein Probetag kann vereinbart werden, um das Angebot kennenzulernen.

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