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NWZonline.de Region Cloppenburg

Einblick in den Alltag

05.12.2014

Drei Mitarbeiter der Stadt Cloppenburg sind jetzt verabschiedet worden. In einer Feierstunde im Historischen Ratssaal würdigte Bürgermeister Dr. Wolfgang Wiese die jahrzehntelange Tätigkeit von Berthold Baro, Kurt Kinner und Hubert Möller und überreichte eine Urkunde sowie Blumen und ein Präsent. Personalratsvorsitzender Thomas Bernholt ging in humorvollen Worten auf die besonderen Eigenarten der Kollegen ein.

Baro, 1954 in Lastrup geboren, hatte zuletzt die Leitung der Stadtkasse inne. Kinner, 1932 in Preilsdorf/Schlesien geboren, war erst als Mitarbeiter im Bauhof beschäftigt, nahm nach seinem Abschied 1995 aber noch eine geringfügige Beschäftigung bei der Stadt auf, aus der er nun verabschiedet wurde.

Möller, geboren 1950 in Bethen, war seit Januar 1991 im Team des städtischen Bauhofs.

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Neuwahlen gab es während der Generalversammlung des Schützenvereins „Gut Ziel“ Ambühren im Saal Buken. Schatzmeister Heinz Tellmann und Kommandeur Werner Morawietz standen nach langjähriger Vorstandsarbeit nicht mehr zur Wiederwahl. Die Mitglieder wählten Thomas Brake vom Zug Schmertheim zum Kommandeur und Mario Nellißen vom Zug Ambühren zum Schatzmeister. Stefan Tönnies wurde zum stellvertretenden Kommandeur gewählt. Auf Vorschlag des Vorstandes wurde Heinz Tellmann von der Versammlung zum Ehrenschatzmeister und Werner Morawietz zum Ehrenkommandeur ernannt. Außerdem wurden beide zu neuen Ehrenmitgliedern. Präsident Reinhold Abeln hielt einen Rückblick auf das Schützenjahr und bedankte sich bei den Mitgliedern für die Mitarbeit und die Teilnahme an den Schießveranstaltungen. Eine positive Bilanz zog auch Schießmeister Heinrich Scherbring.

Zu Gast in der Marienschule war Weihbischof Heinrich Timmerevers. Zudem hielt er vor 674 Kindern einen Gottesdienst in der St. Josefs-Kirche. In der ersten Schulstunde erfuhr er mehr über das „Übende Lernen“. Zwei Stunden pro Tag steht es bei Fünft- und Sechstklässlern auf dem Stundenplan, so Schulleiterin Christine Döpke. Die Schüler können dabei selbst bestimmen, mit welchem Fach sie sich beschäftigen wollen. Die Lehrkräfte begleiten sie nur behutsam. Deutsch, Mathematik, Englisch oder ein anders Lieblingsfach – alles ist erlaubt. Vier Lehrer stehen dabei drei Klassen zur Verfügung. „Die Mehrkosten im Personalbereich übernimmt das Offizialat“, dankt Döpke.

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