• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Cloppenburg

Eingeweiht und besichtigt

26.04.2016

Über neu gestaltete Spielmöglichkeiten freuten sich die Mädchen und Jungen des St.-Martin-Kindergartens Thüle. „Heute dürfen wir uns alle freuen und stolz sein, unseren Spielplatz einweihen zu können. Es ist ein langgehegter Wunsch in Erfüllung gegangen“, betonte Kindergartenleiterin Hildegard Tapken. Ihr besonderer Gruß galt Bürgermeister Sven Stratmann und Diakon Heinz Wübben, der dem Spielplatz den kirchlichen Segen gab. Die Mädchen und Jungen des Kindergartens unterhielten die Besucher mit Tanzvorführungen und Gesang.

Einem Aufruf der Vorsitzenden des Fördervereins, Sonja Schröder, für die Renovierung und Neugestaltung des Spielplatzes waren zahlreiche Mütter, Väter und Großeltern gefolgt. Die Organisation und Bauleitung übernahm Heiner Werner. Antonius Rolf-Wittlake verwaltete die finanziellen Mittel. Eine Gestaltung mit natürlichen und lebenden Materialien sowie eine Raumgliederung in verschiedene Spielbereiche zum Turnen, Schaukeln, Springen oder auch Bobbycarfahren wurde realisiert. Der große Sandkasten wurde in einer windgeschützten, bisher wenig genutzten Ecke umgesetzt. Auch ein kompletter Bodenaustausch wurde hier wie unter allen Spielgeräten vorgenommen. Eine neue Terrasse, ein kleiner Fußballplatz sowie eine leicht abschüssige Rennbahn für Bobbycarfahrer wurden seien geschaffen worden, so Tapken. Drei neue Hochbeete sind entstanden, in denen gesät, gepflanzt und geerntet werden kann.

Die Kinder nutzten den neu angelegten Spielplatz und bestaunten eine Luftballonkünstlerin.

Zur jährlichen Abendwanderung des Heimatvereins Markhausen trafen sich fast 50 Interessierte aus Markhausen bei der Tischlerei Stammermann. Siegfried Stammermann gab einen kurzen Überblick über die Geschichte des Familienunternehmens. Danach gewährten die Söhne Hermann und Klaus Stammermann einen Einblick in ihre vielfältigen Tätigkeiten wie der Restaurierung oder Rekonstruktion von Türen, Fenstern, Treppen und sämtlicher anderer Holzteile alter Gebäude. Ein gutes Beispiel für diese Arbeiten sei die ehemalige Fleischwarenfabrik (Alte Fleiwa) in Oldenburg, die zu großen Teilen zu besichtigen ist.

Bei der Führung wurde deutlich, dass Tischler aufgrund der technischen Entwicklung auch Computerfachleute und Programmierer sein müssen. Vorführungen der Präzisionsmaschinen beeindruckten die Zuschauer sehr. Der Vorstand des Heimatvereins bedankte sich mit einem kleinen Präsent bei der Familie.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.