• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Cloppenburg

Erfolgreiche Jungjäger

12.09.2017

Nachdem die Jagdschule Saterland in Ramsloh in ihrem ersten Ausbildungskursus Jungjäger auf die Prüfung zum Erwerb des Jagdscheins vorbereitet und sie diese dann vor der Prüfungskommission erfolgreich abgelegt hatten, gab es jetzt mit den Jungjägern des vergangenen Jahres ein erstes „Klassentreffen“ im Schützenhof in Sedelsberg. Dort wurde nach alter jagdlicher Tradition ein gemütlicher grüner Abend gefeiert und die Jungjäger erhielten vom Leiter der Jagdschule, Sascha Klären, ihre Jägerbriefe überreicht.

Die Jagdschule, eine Niederlassung der Jagdschule Insel Rügen des Kursleiters, Inhabers und Revierjagdmeisters Klären, wird auch im kommenden Jahr in Ramsloh wieder einen Ausbildungskursus anbieten. Dieser startet am 27. Januar. Die Prüfung zum Erwerb des Jagdscheins wird vor der Prüfungskommission im Landkreis Cloppenburg abgelegt.

Der 41-jährige Klären ist in Scharrel aufgewachsen und seit fast 20 Jahren Jäger. In Brandenburg absolvierte er seine Ausbildung zum Berufsjäger. Seit 2011 ist er Revierjagdmeister, Hundeausbilder, Wildschadensgutachter sowie Schießlehrer und Jagdhornbläser. Er lebt mit seiner Familie auf Rügen, wo er seit mehr als sechs Jahren seine Jagdschule und eine Revierberatung mit Forstbetrieb leitet.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Einen vollen Erfolg haben die Organisatoren der Kinderkleiderbörse in Sedelsberg wieder erzielt. Bereits beim Einlass gab es einen Ansturm auf die Räumlichkeiten des Canisiushauses. Teilweise war kaum ein Durchkommen. Dabei gab es kaum jemanden, der nicht fündig geworden ist. Denn das Angebot war wieder einmal sehr groß.

Nicht nur die gängigen Kinderkleidergrößen, sondern auch Babykleidung, Hilfsmittel wie Flaschenwärmer oder Babyspielzeug, fanden reißenden Absatz. Zudem gingen viele Spiele für Kinder und Kleinkinder genauso wie Wintermäntel, Jacken und Schuhe durch die Kasse.

Die Leute schleppten volle Säcke, die an der Tür ausgegeben worden waren, zur Kasse und nach Hause. Viele von ihnen kamen, nachdem die „Schätze“ im Auto verstaut waren, zurück, um sich vom Einkaufstress zu erholen – bei Kaffee, Tee und selbst gebackenem Kuchen.

Auch in diesem Jahr ist der Tag der offenen Tür am Sonntag im Tierheim in Sedelsberg wieder sehr gut angenommen worden. Bereits bei Öffnung der Türen kamen zahlreiche Leute aus der gesamten Region. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Vierbeiner – sechs Hunde, über 80 Katzen und drei Kaninchen –, die auf ein neues Zuhause warten. Zudem wurde ein buntes Programm geboten.

Außerdem konnten sich Interessierte beim Tierschutzverein Friesoythe und Umgebung sowie bei mehreren Ausstellern über die Haltung und Pflege von Tieren informieren. Die Tierschutzberater berichteten über ihre Tätigkeit im Bereich des Tierschutzes. Der Internationale Rasse-, Jagd- und Gebrauchshundeverband (IRJGV) Friesoythe war ebenfalls wieder vor Ort. Er präsentierte sich mit Unterordnungsübungen mit Hunden.

Interessante Vorführungen gab es auch mit „Flyball“, einem Wettkampfsport für Hunde aller Größen und Rassen. Gezeigt wurde auch die Entfernung von Zahnstein bei Hunden mit einem Laser. Zudem konnten die Besucher einer Hundefrisörin bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen und es gab Flechtarbeiten aus Pferdehaar zu bestaunen. Der Naturschutzbund informierte über seine Arbeit und gab Tipps und Anregungen.

Auf dem Tierheimflohmarkt gab es Transportboxen für Tiere, Katzenklos, Halsbänder und vieles mehr zu kaufen. Und auch selbst gemachte Liköre, Marmeladen und Tomaten aus einem heimischen Garten konnten die Besucher bekommen.

Die Ortsgruppe Saterland im Fischereiverein für den Bezirk der Friesoyther Wasseracht e.V. ist am Sonntagmorgen zusammen mit Saterland e.V. um 6 Uhr beim Dorfkrug in Scharrel in Richtung Bollingen gestartet, um dort an der Sagter Ems zum vorletzten Mal in diesem Jahr ihre Angeln auszuwerfen. 15 Angler beider Gruppen waren dem Aufruf von Obmann Günter Glondala gefolgt.

Fast 15 Kilogramm Fisch konnten geangelt werden. Die besten Kontrollangler des Tages waren Gerd Klöver mit 3,16 Kilogramm Fisch, Günter Glondala mit 2,950 Kilogramm, Josef Knobbe mit 1,670 Kilogramm und Enno Schoof mit 1,6 Kilogramm Fisch. Weitere erfolgreiche Angler waren Albert Zylke (1,35 Kilogramm Fisch), Rudolf Büter (1,11 Kilogramm), Stefan Zylke (1,01 Kilogramm), Michael Warnken (0,95 Kilogramm), und Gerd Glondala (0,94 Kilogramm).

Dabei war das Angeln diesmal sehr unterschiedlich: Hatten am Anfang noch alle Angler Bisse, endete das Beißverhalten der Fische schlagartig nach etwa zwei Stunden.

Das letzte diesjährige Raubfisch-Kontrollangeln findet am 15. Oktober an der Soeste statt. Treffenpunkt wird wieder der Dorfkrug in Scharrel sein.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.